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Nachricht |
| dermarkus |
Verfasst am: 07. Sep 2010 18:30 Titel: |
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| pep1net hat Folgendes geschrieben: |
Sollen wir die vll. im Verhältnis zueinander stellen? |
Durcheinander teilen? Warum das, wie kommst du darauf?
Solange du den Eindruck hast, dass du dir noch nicht so ganz sicher bist, was die von dir genannten Formeln konkret und anschaulich bedeuten, würde ich dir auf jeden Fall unbedingt empfehlen, dir dazu eine Skizze zu machen und einfach aufzumalen, um welche stehenden Wellen es hier geht.
Mit so einer Skizze verstehst du das ganze sicher viel schneller und einfacher als nur mit irgendwelchen fertigen Formeln  |
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| pep1net |
Verfasst am: 07. Sep 2010 18:06 Titel: |
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Also bei festem ende - loses ende l=(n+1)*lambda/2
knoten - knoten
festes ende - loses ende l=(2n+1)*lambda/4
knoten - bauch
Das weiß ich.
Sollen wir die vll. im Verhältnis zueinander stellen? |
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| dermarkus |
Verfasst am: 07. Sep 2010 17:12 Titel: |
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| Weißt du schon, was eine stehende Welle ist, was Knoten und Bäuche sind, ... und was für Randbedingungen bei solchen Pfeifen vorliegen? Magst du dir für so etwas am besten mal eine Skizze machen, um dir die Situation laut Aufgabenstellung zu veranschaulichen? |
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| pep1net |
Verfasst am: 07. Sep 2010 17:09 Titel: Aufgaben zu Wechselwirkungen von Wellen |
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Eine offene Pfeife der Länge l1 und eine gedackte Pfeife seien auf gleichen Grundton abgestimmt.
a) berechnen sie den zusammenhang, der zwischen den längen beider pfeifen besteht
b) ermitteln sie die töne, die zu dem grundton, der prime, durch sogenanntes "überblasen" (so heißt das erzeugen von oberschwingungen) mit der offenen bzw. mit der gedackten pfeife erzeugt werden.
ich bräuchte ein paar denkanstösse : (
was für nen zusammenhang ist denn bei a) gemeint? gößenverhältnis? |
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