| pressure |
Verfasst am: 22. Aug 2010 17:10 Titel: Re: Kirchhoffsche Regel |
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| Gio Goi hat Folgendes geschrieben: |
jetzt ist mir aber nicht mehr klar, wie ich Stromrichtung an dem Voltmeter herausbekomme.
Oder ist das egal und:
und
ist äquivalent zu:
und
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Ja beides ist äquivalent. Du musst nur vorher festlegen in welche Richtung der Strom zur Berechnung (zwischen jedem Knoten) fließen soll. Am Ende sollte unabhängig davon immer die korrekten Richtung herauskommen, die dann letztlich durch das Vorzeichen jedes Stromes festgelegt wird (und der am Anfang definierten Richtung).
Zu deiner zweiten Frage. Hier werden zwei geschlossene Maschen durchlaufen, die Summe der Spannung ist dann Null. Nun muss man aber aufpassen in welcher Richtung, relativ zur vorher definierten Stromrichtung, man die Masche durchläuft. Läuft man in Stromrichtung zählt man als Spannung I*R, läuft man gegen die vorher festgelegte Stromrichtung, dann muss man -I*R zählen. |
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| Gio Goi |
Verfasst am: 22. Aug 2010 15:59 Titel: Kirchhoffsche Regel |
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Meine Frage: Also ich brauche Hilfe zu den Kirchhoffschen Gesetzen, insbesondere der Maschenregel. Ich nehme als Beispiel einfach mal die Wheatstonesche Messbrücke. Auf der englischen Wikipedia Seite ist ein gutes Bild, auf das ich mich nun im folgenden beziehen möchte.
http://en.wikipedia.org/wiki/Wheatstone_bridge
Die Knotenregel ist mir an und für sich klar... Ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Stromrichtung von der Spannungsquelle von + nach - ist....d.h. der Strom teilt sich das erste mal
ok... jetzt ist mir aber nicht mehr klar, wie ich Stromrichtung an dem Voltmeter herausbekomme. Oder ist das egal und:
und
ist äquivalent zu:
und 
das wäre meine erste Frage... die 2. ist dann...wie wende ich hier die maschenregel an? Einerseits haben wir die Masche: R1, R3 und Vg, sowie R2,Rx und Vg
Daher gilt:
und 
wäre hier eine Spannungsquelle vorhanden würde ich der jetzt einfach ein negatives Vorzeichen verpassen und dann sagen, dass die anderen positiv sind...aber leider steht auf jener wikipedia seite eben, dass nach der 2. Kirchhoffschen Regel gilt(unter Derivation):
und 
mir ist völlig schleierhaft, warum das gilt...
könnt ihr mir helfen?
Meine Ideen: meine Ansätze sind in der Frage vorhanden.. |
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