Autor Nachricht
FloTor
BeitragVerfasst am: 25. Jul 2010 22:43    Titel:

Die Stichworte für die Recherche hast du schon im Threadtitel genannt. Normalerweise hat ein Laserstrahl ein gaussförmiges Strahlenprofil, demzufolge kann man gauss´sche Wellenoptik anwenden. Hier wird die Wellennatur des Lichtes berücksichtigt, welche dazu führt, dass ein Strahl niemals 100% kollimiert sein kann. Daher hat dein Laserstrahl auch eine Divergenz.
franz
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2010 10:58    Titel:

Ein Scherz also? grübelnd
Heisenbergs Erbe
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2010 04:45    Titel:

Ich denke, in dieser Aufgabe geht es darum, aus der Heisenbergschen Unschärferelation den Öffnungswinkel des Laserstrahls, und damit über die Näherung für kleine Winkel den Strahldurchmesser auf dem Wendelstein zu berechnen
vetenks
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2010 22:06    Titel:

hm skizze hab ich mir gemalt, aber ich steh irgendwie immernoch auf der leitung. aber danke. Skizze ist nat. nie verkehrt.
franz
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2010 21:55    Titel:

Riecht nach Strahlensatz, wenngleich mir die Physik dahinter nicht ganz klar ist. Vielleicht erstmals Skizze.

mfG
vetenks
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2010 21:50    Titel: Wellenoptik, Strahldurchmesser?

Meine Frage:
Ein Laserstrahl ( Emissionslänge = 532nm ) von Zugspitze zu Wendelstein gerichtet. Entfernung = 90 km.

Wie gross muss der Strahldurchmesser d bei der Emission sein, damit der durchmesser beim empfänger auf dem wendelstein nicht grösser als 3m ist?
( Tipp: sin(alpha) = tan(alpha) = alpha)

Meine Ideen:
ich hab leider überhaupt keine idee und wäre für anregungen und gedanken sehr dankbar.

Powered by phpBB © 2001, 2005 phpBB Group