| rintintin |
Verfasst am: 13. Jun 2010 09:27 Titel: Hallo Leute, |
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vielen Dank für eure Antworten und sorry dass ich die Infos nur immer so stückchenweise rausgelassen habe. Die Idee mit Excel hatte ich auch schon und habe das auch so programmiert nur passt das Ergebniss nicht.
Folgend sind mal die ersten 0,3 Sekunden des Bebens abgebildet. Erste Spalte: Sekunden; Zweite Spalte: Beschleunigung in g; dritte Spalte: Geschwindigkeit in cm/s. Ich komme einfach nicht auf die Ergebnisse der Geschwindigkeit die mir das Programm berechnet. Die angegebenen Ergebnisse der Geschwindigkeit kommen von einem Programm das ich nutze und nicht von mir selbst!!!!!
sec. a(g) v(cm/sec)
0 0 0
0,02 0 0,019608546
0,039999999 -4,64E-19 0,033557087
0,059999999 -7,94273E-12 0,041348968
0,079999998 -5,69403E-08 0,055648685
0,099999994 -1,52798E-05 0,058461361
0,119999997 -0,000478104 0,056778979
0,140000001 -0,002566792 0,042465433
0,159999996 -0,001997529 -0,009398093
0,179999992 -0,000490851 -0,033115827
0,199999988 -0,001844638 -0,077067725
0,219999999 0,000232532 -0,136101589
0,239999995 0,00026155 -0,167910919
0,25999999 -0,001474833 -0,200773403
0,280000001 0,000630496 -0,228189752
0,299999982 0,002106631 -0,20978485
Gruß
rintintin |
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| dermarkus |
Verfasst am: 12. Jun 2010 20:47 Titel: |
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Ich würde vorschlagen, so etwas könntest du dir sicher zum Beispiel in Form einer Excel-Tabelle programmieren.
Du kennst die Beschleunigung während des ersten Zeitschrittes, und setzt Anfangsposition und Anfangsposition als gegeben voraus (wahrscheinlich jeweils Null, oder?).
Dann kannst du ausrechnen, was die Geschwindigkeit und die Position nach diesem ersten Zeitschritt sind, denn den zeitlichen Abstand zwischen deinen Beschleunigungsmesspunkten kennst du ja aus deinen Daten.
Und von da geht das Spielchen weiter für den zweiten Zeitschritt: Anfangsposition und Anfangsgeschwindigkeit dafür sind nun bekannt (da eben ausgerechnet), du kennst die Beschleunigung während dieses zweiten Zeitschrittes aus deinen Daten, und daraus kannst du die Position und die Geschwindigkeit nach dem zweiten Zeitschritt berechnen. Und so weiter.
Dazu musst du also im Wesentlichen einfach nur die Formeln für diese Berechnungen so sauber allgemein aufstellen und (zum Beispiel in Excel) eingeben beim Programmieren, dass die Rechnung mit dieser Formel für jeden der Zeitschritte funktioniert.
Falls du das statt mit Excel zum Beispiel lieber mit einem selbstgeschriebenen Programm machen möchtest, würde man die Berechnungsschritte wohl am einfachsten in einer Schleife machen, die so oft abgearbeitet wird, bis das Ende der Zeitachse in deinen Daten erreicht ist.
Sieht das für dich nach einem machbaren Arbeitsprogramm aus? |
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