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| chrissxxx |
Verfasst am: 07. Jun 2010 12:48 Titel: |
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Dankeschön, jetzt hab ichs :-)
Ich berechne erst den Gesamtstrom über
Und dann die Verlustleistung mit
dann erhalte ich einen relativen Verlust von 1,8%. Hört sich schon viel besser an ;-) |
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| sensor |
Verfasst am: 07. Jun 2010 12:01 Titel: Re: Hochspannungsleitung |
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| chrissxxx hat Folgendes geschrieben: | Und hieraus berechne ich die Verlustleitung mit und zu guter letzt schließlich den relativen Verlust mit  |
Man darf für die Verlustleistung nicht die 110kV einsetzen, da natürlich nicht die komplette Spannung über dem Kabel abfällt. Wenn du zunächst den tatsächlichen Spannungsabfall über der Leitung berechnest und diesen dann einsetzt, solltest du auf ein anderes Ergebnis kommen. |
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| chrissxxx |
Verfasst am: 07. Jun 2010 11:37 Titel: Hochspannungsleitung |
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Meine Frage: Hallo, ich verzweifele gerade an der folgenden (eigentlich vollkommenen leichten!?) Aufgabe: Hochspannungsleitung Eine dreiadrige Hochspannungsleitung läuft über eine Strecke von , wobei die (parallel geschalteten) Adern aus Aluminium gefertigt sind und je eine Querschnittsfläche von besitzen. Für die Rückleitung (Erdung) ist der Widerstand vernachlässigbar. Die zu übertragende Gesamtleistung beträgt bei einer Übertragungsspannung in Höhe von . [...] c) Berechnen Sie den relativen Verlust bei der Übertragung (in %)!
Meine Ideen: Und zwar rechnet sich der Gesamtwiderstand (Parallelschaltung) aus zu mit  Und hieraus berechne ich die Verlustleitung mit und zu guter letzt schließlich den relativen Verlust mit 
Kann mir denn jemand sagen wo mein Denk- oder Rechenfehler liegt, dass ich auf eine Verlustleistung von und dementsprechend auf einen relativen Verlust von komme?? |
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