Autor Nachricht
TomS
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2010 16:07    Titel:











das sollte helfen ...
BobbyJack
BeitragVerfasst am: 03. Jun 2010 14:31    Titel:

Mit der Formel E = 1/2 m v² kannst du berechnen, wieviel kinetische Energie ein Körper bei einer bestimmten Geschwindigkeit hat - da taucht erstmal nichts mit Beschleunigung auf.

Um an die Energie zu kommen, die während der Beschleunigung hinzugeführt wird musst du E(v=10) - E(v=0) berechnen.
Entsprechend für andere Geschwindigkeiten.
franz
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2010 21:57    Titel:

http://forum.physik-lab.de/ftopic6268.html
Dieter89
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2010 20:38    Titel:

Die Frage ist aber WARUM der Körper zur Beschleunigung aus der Ruhe weniger Energie benötigt, als wenn er aus der Bewegung UM DIESELBE Geschwindigkeit zulegt.
franz
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2010 20:30    Titel: Re: Energie für Beschleunigung

gelöscht
Dieter89
BeitragVerfasst am: 02. Jun 2010 20:22    Titel: Energie für Beschleunigung

Meine Frage:
Hi. Hab noch mal ne Frage.

Nehmen wir an, ich beschleunige einen Zug, bei dem alle äußeren Kräfte zu vernachlässigen seien (Reibung)) auf 10km/h. Dann brauch ich gemäß E=m*v²/2 eine bestimmte Energie. Nun beschleunige ich den Zug auf 100km/h. Dieser müsste nun konstant, da keine Reibungskräfte wirken, mit dieser Geschwindigkeit weiterfahren. Nun beschleunige ich wieder um Dv=10km/h, also auf 110km/h.

Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich für die Geschwindigkeitsänderung von 100 km/h auf 110 km/h dieselbe Energie wie von 0 auf 10km/h benötige? Die Formel E=m*v²/2 bestätigt diese Annahme ja immerhin: DE=m*Dv²/2. Dabei setzte ich ja einfach in beiden Fällen die 10km/h für Dv ein. Das D steht hier fürs Delta.

Allerdings kann ich dann auch folgende Rechnung machen:
Ich beschleunige einen Körper der Masse 1kg auf 1m/s. Dazu brauche ich dann
Nun setze ich wieder auf 0 und beschleunige wieder auf , habe also aufgewendet. Das entspräche nach der oben genannten Theorie ja einer Beschleunigung auf , da ich gesagt hatte, dass die Energiedifferenzen gleich sind (von auf auf entspricht im energetischen Sinne.). Wenn ich aber nun gleich die Energie für eine Beschleunigung auf ausrechne, komme ich allerdings auf ... Das ist offensichtlich ein Widerspruch.

Meine Ideen:
Die sind dem obigen Beitrag zu entnehmen Augenzwinkern

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