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para
BeitragVerfasst am: 09. März 2005 18:35    Titel:

Die reine Sendeleistung ist wohl das was am wenigsten Strom an dem Gerät benötigt. Schaut man sich zum Beispiel mal das GSM-Band für WLAN an, so ist die effektive Sendeleistung (EIRP) gesetzlich auf 20dB beschränkt, das entspricht 0,1W. Im PMR-Band wird das wohl auch nicht viel anders aussehen, und solche Spielzeuge haben meist nur um die 0,01W Leistung.

Zum Selberbauen: es gibt natürlich unterschiedliche Frequenzbänder, welche Unterschiede in den Eigenschaften aufweisen (so kann man z.B. bei geeigneter Spiegelung an der Stratosphäre mit relativ geringen Leistungen um die halbe Welt senden). Generell sind diese jedoch meistens überhaupt nicht öffentlich, und wenn dann meines wissens nach nur für zugelassene Personen (Amateurfunkprüfung!) und mit Leistungsbeschränkung erlaubt. Man sollte sich also vorher informieren was man darf, bevor ein nettes Auto der RegTP mit Schüssel aufm Dach vor der Tür steht.
Tolga
BeitragVerfasst am: 09. März 2005 15:59    Titel: Abhängigkeit der Funkreichweite von Stromquelle...

Hallo.

Es gibt PMR-Funkgeräte die eine Reichweite von bis zu 5 Km haben und mit 6 V (4 handelsübliche Batterien ) betrieben werden. Auf der anderen Seite gibt es auch Spielzeugfunkgeräte (WalkieTalkies) die mit einer 9V-Blockbatterie arbeiten und eine Reichweite von Maximal 500m haben.

Wie hängt die Reichweite (Sendeleistung) eines Funkgeräts von der Spannungsquelle ab. Wann würde man z.B. maximale Sendeleistung mit minimaler Batterieleistung erreichen?

Gibt es eine bestimmte Frequenzspanne, die besonders weit kommt oder besonders wenig Energie schluckt??
Mir gehts um die effizienteste Nutzung einer knapp begrenzten Energiequelle in einem Funkgerät (...das ich selber bauen will *vorstelll....*)

Ich bedanke mich im Voraus.

MfG Tolga.

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