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BeitragVerfasst am: 10. Mai 2010 19:01    Titel:

Wie schon weiter oben gesagt: durch Messung, oder indem du die Ladung anderweitig kennst.
Poetz
BeitragVerfasst am: 10. Mai 2010 17:40    Titel:

Und wie komme ich dann auf r?
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BeitragVerfasst am: 10. Mai 2010 12:21    Titel:

Okay, dann werden die Ionen nach dem Beschleunigen die Geschwindigkeit

haben, und im Magnetfeld eine Kreisbahn mit dem Radius

beschreiben. Das heißt, der Radius ist immernoch ladungsabhängig. Oder andersherum: ohne R zu kennen (bzw. zu messen) kann man so nicht auf Q schließen.
Poetz
BeitragVerfasst am: 10. Mai 2010 12:05    Titel:

Folgende Einleitung:

Aus einer Ionenquelle treten Ionen mit vernachlässigbarer Anfangsgeschwindigkeit in das elektrische Feld eines Plattenkondensators ein. Die Beschleunigungsspanne beträgt 400V. Nach Verlassen des Kondensators treten die Ionen senkrecht zu den magnetischen Feldlinien in ein homogenes Magnetfeld mit der magnetischen Flussdichte B=85mT.
Alle Ionen haben die gleiche Masse vom m=4,48*10^-26kg, tragen aber verschiedene Ladungen.
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BeitragVerfasst am: 10. Mai 2010 11:50    Titel:

Vielleicht würde es helfen, wenn du erst einmal den Sachverhalt und die damit die Bedeutung der Größen erläutern könntest. Du kannst z.B. ein Ion mit bekannter Masse m und unbekannter Ladung q durch die Spannung U beschleunigen und senkrecht in ein magnetisches Feld der Flussdichte B schießen. Dann wirst du aber nicht umhin kommen, den Kreisbahnradius R zu messen, um die Ladung q zu bestimmen.
Poetz
BeitragVerfasst am: 10. Mai 2010 10:48    Titel: Ionen im elektrischen Feld

Meine Frage:
Ich soll die Ladung der Ionen (Q) ausrechnen.
Folgende Formel:
Q=2*U*m/B^2*r^2

Gegeben:
U=400V
m= 4,48*10^-26kg
B= 0,0085T

Also alles außer r.
Wie kann ich r ausrechnen?

Meine Ideen:
Mit folgender Formel?

r=Vm*2*U/e*B^2

?

wenn ja, was kommt da raus? Ich bin immer so unsicher in Sachen eintippen in den Taschenrechner...

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