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TomS
BeitragVerfasst am: 30. Apr 2010 13:17    Titel: Re: Orstraumdarstellung eines Operators

DaPhil hat Folgendes geschrieben:
Man nehme das Beispiel Hamiltonoperator. Hier kann man die Energie entweder als Eigenwert oder als Erwartungswert berechnen.


Bsp. harm. Oszi. mit den Zuständen



Wenn der Zustand ein Enerieeigenzustand ist, dann stimmen Eigenwert und Erwartungswert natürlich überein. Wenn es sich aber um einen Zustand



handelt, dann liegt eben kein Eigenzustand mehr vor; der Erwartunsgwert ist dennoch sinnvoll definiert.

DaPhil hat Folgendes geschrieben:
(was ist das für eine Darstellung? Ort, Impuls? gemisch?).

Gar keine Darstellung, rein abstrakt.
DaPhil
BeitragVerfasst am: 30. Apr 2010 10:49    Titel: Orstraumdarstellung eines Operators

Hallo,
Frage zur theoretischen Vielteilchenphysik. Erstmal grundlegendes, damit ich auch weiß dass ich es verstanden habe.
In einer Messung wird der Eigenwert eines Operators gemessen, der Zustand den ich "vermesse" ist ein Eigenzustand des Operators. Schreibweise:
a_n ist also mein Messergebnis. Wo liegt der Unterschied zum Erwartungswert ? Man nehme das Beispiel Hamiltonoperator. Hier kann man die Energie entweder als Eigenwert oder als Erwartungswert berechnen.

Die Ortsdarstellung meines Zustandes bekomme ich mit: . Wie bekomme ich aber den Wechsel eines Operators hin? Sei er gegeben in als (was ist das für eine Darstellung? Ort, Impuls? gemisch?). Dieser soll nun in die Orts-Spin-Darstellung. Ich kenne das Ergebnis (aus Haug, Statistische Physik) und dort auch seinen Ansatz, nämlich . Das ähnelt ja einem Erwartungswert, nur das 2 verschieden Zustände beteiligt sind. Ich lerne das gerade für eine Prüfung nach, und da es schon ein wenig her ist...

Falls jemand eine gute und übersichtliche zusammenfassung von wichtigen formeln der QM kennt, bitte den link mal hier reinstellen! Danke für jede Hilfe!

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