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Phisherman_
BeitragVerfasst am: 04. März 2010 17:22    Titel:

Mein Fehler. Ich kenne den Sinn der Erweiterung. Diese ist notwendig, um das j wegzubekommen, da j²=-1 ist.

Ich habe es nun alleine herausgefunden. Die Umformung war wichtig, um einen Widerstand in einem Wechselstromparadoxon auszurechnen.

Danke nochmals.

mfG
Phisherman
GvC
BeitragVerfasst am: 04. März 2010 09:10    Titel:

Der Sinn dieser Maßnahme der Erweiterung mit dem konjugiert komplexen Nenner scheint Dir gar nicht klar zu sein. Deshalb weißt Du nicht oder kannst es Dir nicht merken, was "konjugiert komplex" heißt.

Multiplizier' mal eine komplexe Größe mit ihrer an der reellen Achse gespiegelten Größe. Was kommt da raus?
Phisherman
BeitragVerfasst am: 03. März 2010 22:29    Titel:

Wenn ich es mit dem konugiert komplexen Nenner erweitere, komme ich auf R2-1-j*R2*w*C/0. Der konj. kompl. Nenner ist doch -(R2+1/j*w*C) ?
schnudl
BeitragVerfasst am: 03. März 2010 21:56    Titel:

Du musst den Ausdruck



in die Form



umformen: a ist dann der Realteil und b der Imaginärteil.

Tip: Multipliziere den Bruch oben und unten mit seinem konjugiert komplexen Nenner!
Phisherman
BeitragVerfasst am: 03. März 2010 21:42    Titel: Betrag der Impedanz ( Was ist der Imaginäranteil ?)

Komplex Z1=R1+(R2*(1/j*Omega*C))/(R2+(1/j*Omega*C))

Nun möchte ich den Betrag von Komplex Z ausrechnen.
Die Formel dafür ist:

Betrag von Komplex Z=Wurzel aus Realteil im Quadrat plus Imaginärteil im Quadrat. Jedoch weiß ich nicht, was jetzt genau der Imaginär- und Realteil ist.

R1 ist ein Ohmscher Widerstand ergo real. Jedoch ist R2 zu einem Kondensator parallel geschaltet. Was ist der Imaginäranteil?

mfG
Phisherman

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