Autor Nachricht
franz
BeitragVerfasst am: 02. März 2010 23:32    Titel:

So?
http://bildrian.de/n/b/fa1c8b7182e56633.jpg
Phase 4
BeitragVerfasst am: 02. März 2010 20:02    Titel:

Dein Ansatz stimmt im Wesentlichen

Zwei Dinge
1.ein Strom fließt durch die Spule
2.der Stromkreis wird unterbrochen(Schalter)

Jetzt will die Spule die Stromstärke halten.Am geöffneten Schalter ist der Widerstand riesig.
Deshalt Uind=I*riesig.Es funkt am Schalter.Bei einen Parallelwiderstand kann der Strom bei kleinerem Uind=i*Rparallel kurzfristig weiterfließen.Dann ist auch am Schalter die kleinere Spannung
medie
BeitragVerfasst am: 02. März 2010 19:21    Titel: Schlag bei einer Klingel

Hallo

Ich habe da im Moment eine Frage, die mich ziemlich zum grüblen bringt: Warum bekommt man bei einer Klingel einen elektrischen SChlag, obwohl sie nur mit 8 Volt betrieben werden kann, wenn kein Widerstand parallel geschaltet wird?

Ich hab mir überlegt, dass das irgendwas mit der Selbstinduktion zu tun haben muss und dass der Strom beim auf die Klingel drücken ja fließt und wegen der lenzschen Regel der Strom noch weiter fließen will, obwohl man schon wieder von der Klingel runter gegangen ist... und so dann irgendwie vielleicht ein Funken zur Überbrückung kommt... ja und da wird es komisch,. weil ich das mir alles nur so "irgendwie" ausgedacht hab und ich nicht weiß, ob das stimmt

Kann mir hier vielleicht einer von euch helfen?

Danke

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