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para
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 18:44    Titel:

Wenn der Vorwiderstand relativ groß ist, kann man eine I-t Linie aufnehmen. Dann gilt für diese Ladekurve des Kondensators:



Damit könnte man auch die Kapazität bei bekanntem Widerstand bestimmen.

Aber wenn ich mir das Thema so durchlese, wäre ich auch fast dafür, dass von Wechselspannung die Rede ist, zumindest habe ich "kapazitiven Widerstand" bisher nur in diesem Zusammenhang gehört.
Mister S
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 18:35    Titel:

Ich würde ja sagen, man muss Wechselstrom nehmen, sonst ist der Widerstand des Kondensators doch wohl unendlich hoch. Bei gleichstrom fließt kein Strom!
würmchen
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:36    Titel:

Nein ich bin nicht beleidigt nur ich bin drauf und daran mal ein wenig Physik zu verstehen und da freu ich mich!
Dr.Oleg
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:31    Titel:

@Plattenkondenstator: Ich bin nach der Aufgabenstellung eingentlich auch würmchens Meinung, da das "kapazitiv" nur auf den Widerstand eines KONDENSATORS hinweisen soll.
(IM Wechselstrom hat eine Spule übrigens einen Blind- und einen ohmschen Widerstand - aber das ist jetzt sicherlich unwesentlich.)

@würmchen: "man bin ich schlau" - tut mir leid, wenn ich dich beleidigt habe, das war nicht meine Absicht. Das mit dem "zum dritten mal" war nur Spaß ok, just kidding?
würmchen
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:28    Titel:

Naemi hat Folgendes geschrieben:
Musst du den Widerstand oder die Kapazität des kondensators messen? (und ist das ein Platten- oder Zylinderkondensator?)


Leider weiß ich nicht welchen Kondensator wir bekommen, da muss ich morgen erstmal nachschauen, wobei es dann eiegntlich zu spät ist ...
Ansonsten soll ich den Widerstand messen.
würmchen
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:26    Titel:

Ich hätte es mit dem Wechselstrom gemacht, weil ich von Physik keine Ahnung habe.
Aber jetzt habe ich verstanden, dass der Widerstand nicht so schnell gegen unendlich geht, dass ich nicht mehr messen kann! (bin ich schlau! geschockt )
Dr.Oleg
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:21    Titel:

Na, gut dann schreibe ich es jetzt zum dritten mal:

Der Widerstand wird immer größer BIS er dann irgendwann gegen unendlich geht, wie schnell er das macht hängt vom fließenden Strom ab(je mehr, je schneller). Du musst also mehrere Wertepaare während der Messung aufnehmen, dann erhälst du eine Kurve. Ansonsten ist der langfristige Widerstand eines Kondensators immer unendlich.(hoffentlich habe ich jetzt nicht den Mund zu weit aufgemacht.)

Soll dein letztes Wort in Klammern bedeuten, dass du auch den Wechselstromfall machen willst? Beim Wechselstrom ist es so, dass je höher die Frrequenz ist, desto kleiner ist der Widerstand(fluktuierend, aber für das menschlische Auge konstant) des Kondensators, weil er schnell ge- und entladen wird.
Naemi
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:20    Titel:

Musst du den Widerstand oder die Kapazität des kondensators messen? (und ist das ein Platten- oder Zylinderkondensator?)
würmchen
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:14    Titel:

aber wie bekomme ich den dann gemessen, ohne falsch zu liegen?
(Wechselstrom?) LOL Hammer
Dr.Oleg
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:11    Titel:

Gut, da du mit Gleichstrom arbeitest, kann man die Spule( bis auf den Moment, wo du den Strom an und ausschaltest) als ohmschen Widerstand betrachten. Dieser Widerstandswert ist immer gleich.
Beim Kondensator wird die Stromstärke mit der Zeit kleiner, weil der Kondensator sich auflädt. Das heißt hier steigt der Widerstand mit der Zeit bis er gegen unendlich geht.
würmchen
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:06    Titel:

Es müssten Kondensator und Spule sein!

(Ich muss mich da erstmal durchfuchsen, mal schaun, wie ich durch komme!)
Dr.Oleg
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 17:04    Titel:

Nun dann brauchst du ja für zum ohmschen Bauelement einfach nur ein Ampermeter in Reihe und ein Voltometer paralell schalten und wie üblich den Widerstand ausrechnen. Wenn du das voltmeter nur parallel zum Widerstand schaltest, dann ist der Wert des Ampermeters wegen des Innenwiderstandes des Voltmeters fehlerbehaftet(Spannungsrichtig) und wenn du Ampermeter und Widerstand parallel zum Spannungsmesser schaltest dementsprechend der Spannungswert fehlerbehaftet(Stromrichtig).
Beim Kondensator kannst du genauso verfahren. Wenn du beides gleichzeitig Messen willst(ich gehe von zwei Bauelementen aus, weil du meine erste Frage noch nicht beantwortet hast) schaltest du deren Messanordnung wiederum paralell, dann liegt überall dieselbe Spannung an. Allerdings wird der Widerstand des Kondensators nachdem er aufgeladen ist gegen unendlich gehen und dann der gesamte Strom über das ohmsche Bauelement fließen. Nun weiß ich nicht wieviel du noch wissen musst, bzw. schon weißt.
würmchen
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 16:51    Titel:

Es soll soweit ich weiß im Gleichstromkreis sein, da ich im Wechselstromkreis bei der Spule noch den Induktiven Widerstand habe und der irritiert ja.
Dr.Oleg
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 16:47    Titel:

Ist mit der Aufgabe gemeint, dass du ein ohmsches Bauelement und einen Kondensator hast? Geht es um eine Gleich- oder Wechselstrommessung?
würmchen
BeitragVerfasst am: 23. Feb 2005 16:36    Titel: Ohmscher und Kapazitiver Widerstand

Ich komme mal wieder in Physik nicht zurecht!
Wir führen zur Zeit eine Versuchsreihe durch und die Aufgabe lautet:
Messung und Berechnung an ohmschen und Kapazitiven Widerstand.

Was ich weiß ist, wie ich auf die beiden Widerstände komme, aber mein Physiklehrer hat die Andeutung gemacht, dass wir noch beide zusammen in einem Stromkreis messen müssen.
Jetzt weiß ich nicht, wie ich den Schaltkreis machen muss und was ich dann abmesse (
wenn ich ohmschen und kapazitiven gleichzeitig Messen soll)

Hilfe

Danke jetzt schon, das Würmchen

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