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schnudl
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2010 21:27    Titel:

Zitat:
Kann man vllt einen Zusammenhang zwischen Dichte, Masse und Volumen herstellen?
also Dichte=Masse/Volumen
dann nach Volumen umstellen und ausrechnen und mit diesem Ergebnis weiterverfahren?


ja, aber dann brauchst du die Dichte aus einer Tabelle.

Zitat:
Allerdings ist mir immer noch nicht klar, warum der Weg mit dem V=b*l*d nicht stimmt... grübelnd


Was ist bei dir denn N ? Du glaubst doch nicht, dass in deinem Hallsensor mit Volumen V nur 3.14 Elektronen drin sind...
Metamorphosia
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2010 21:16    Titel:

die Stärke des Magnetfelds? also B? nee...die soll man dann zwar in der nächsten Teilaufgabe berechnen, aber eigentlich sind die Aufgaben so aufgebaut, dass man sie der Reihe nach ohne Probleme durchrechnen können sollte. Also nehme ich mal an, man braucht B nicht^^

Bin nochmal auf einen anderen Weg gekommen:
Kann man vllt einen Zusammenhang zwischen Dichte, Masse und Volumen herstellen?
also Dichte=Masse/Volumen
dann nach Volumen umstellen und ausrechnen und mit diesem Ergebnis weiterverfahren?
Allerdings ist mir immer noch nicht klar, warum der Weg mit dem V=b*l*d nicht stimmt... ?(
schnudl
BeitragVerfasst am: 25. Jan 2010 17:12    Titel:

Hast du uns nicht die Größe des Magnetfeldes vorenthalten? In meinem Verständnis des Hall-Effekts braucht man diese nämlich...

grübelnd
Metamorphosia
BeitragVerfasst am: 24. Jan 2010 12:54    Titel: Aufgabe zur Hallspannung

Hi^^

hab hier eine Aufgabe zur Hallspannung, bei der ich leider nicht mehr weiterkomme. :(

Pro Aluminiumatom tragen im Mittel 3,14 Elektronen zur elektrischen Leitfähigkeit bei. Zeigen Sie rechnerisch, dass die Ladungsträgerdichte n von Aluminium ca. 1,89*10^29 1/m³ beträgt. Die dazu benötigten Informationen können der Formelsammlung entnommen werden.

Gegeben sind:
Aluminiumfolie mit den Maßen l=45mm, b=30mm, d=(9*10^-6)m
Stromestärke I= 2,5A
Hallspannung U= 2*10^-6 V


Mein Ansatz:

ich dachte, die Ladungsträgerdichte würde sich aus der Anzahl der freien Elektronen (N) geteilt durch das Volumen (V) ergeben.
Also: n=N/V
und V kann man ja berechnen, indem man l*b*d nimmt
--> n=N/(l*b*d)
--> n=3,14/(0,045m*0,03m*9*10^-6)

leider kommt hier als Ergebnis ca. n=2,8*10^6

was stimmt hier nicht?

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