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Nachricht |
| Blumenwiese |
Verfasst am: 27. Jan 2010 10:45 Titel: Danke |
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Wollte mich nochmal bei allen bedanken die sich um mein Anliegen gekümmert haben!
So jetzt fühl ich mich besser  |
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| planck1858 |
Verfasst am: 21. Jan 2010 07:42 Titel: |
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| Das gleiche Problem mit der nicht konstanten Kraft treffen wir wieder, wenn man z.B. einen Pfeil mit einem Bogen abschießen möchte. Zu Anfang wenn die Sehne ganz durchgespannt ist und man diese dann loslässt, wird die beschleunigende Kraft immer geringer. |
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| TheBartman |
Verfasst am: 21. Jan 2010 07:20 Titel: |
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| GvC hat Folgendes geschrieben: | | TheBartman hat Folgendes geschrieben: | | Sollte klappen, oder hab ich mich versehen? |
Hast Dich versehen. Die Kraft, mit der das Geschoss angetrieben wird und damit die Beschleunigung ist ja nicht konstant. Das geht hier nur mit dem Energieerhaltungssatz, wie es Blumenwiese ja wohl auch nach Anleitung gemacht hat. |
Oh ja, du hast recht. Da hab ich mich ja völlig vergalloppiert. Ich setz mich mal ne Stunde in die Ecke ...  |
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| GvC |
Verfasst am: 20. Jan 2010 23:24 Titel: |
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| TheBartman hat Folgendes geschrieben: | | Sollte klappen, oder hab ich mich versehen? |
Hast Dich versehen. Die Kraft, mit der das Geschoss angetrieben wird und damit die Beschleunigung ist ja nicht konstant. Das geht hier nur mit dem Energieerhaltungssatz, wie es Blumenwiese ja wohl auch nach Anleitung gemacht hat. |
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| Blumenwiese |
Verfasst am: 20. Jan 2010 22:32 Titel: Danke |
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Jetzt klingen meine Werte auch sinnvoll
Vielen dank für eure Mühe
Mfg Blumenwiese |
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| planck1858 |
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| Blumenwiese |
Verfasst am: 20. Jan 2010 21:21 Titel: Energie Erhaltungs Satz |
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Vielen danke für die schnelle Antwort, es kommen knapp 30 m/s Geschwindigkeit für das geschoss raus. Ich frag mich ob das nicht etwas wenig ist bei 1000Nm? Mein ansatz war der Energiererhaltungssatz,
E(feder)=E(kin)
würde das auch damit funktionieren? Oder ist mein grundgedanke zu kompliziert oder gar falsch?
Mfg Blumenwiese |
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| TheBartman |
Verfasst am: 20. Jan 2010 21:05 Titel: |
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Also wenn du die Kraft hast, die auf das GEschoss wirkt, errechnest du mit F = m * a die BEschleunigung. Weil senkrecht nach oben ziehst du die Erdbeschleunigung ab. Dann rechnest du weiter mit s = 0,5 · a · t^2 und v = a · t.
Sollte klappen, oder hab ich mich versehen? |
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| Blumenwiese |
Verfasst am: 20. Jan 2010 20:50 Titel: geschossgeschwindikeit |
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Guten abend, mich beschäftigt derzeit diese Aufgabe, kann mir jemand weiter helfen? Die Spannarbeit konnte ich bereits ermitteln aber wie sich die Geschossgeschwindigkeit in 2 m ermittet ist mir leider ein rätsel.
Eine Federpistole enthält eine Schraubenfeder, deren Federkonstante D=1000 N/m beträgt (siehe Bild 1). Die Feder wird beim Spannen um 4 cm zusammengedrückt. a) Welche Spannarbeit ist dazu erforderlich? b) Ein Geschoss der Masse m = 20 g wird mit der Federpistole vertikal nach oben geschossen. Welche Geschwindigkeit erreicht das Geschoss in 2 m Höhe? (Luftreibung kann vernachlässigt werden)
Über eine baldige anwort würde ich mich sehr freuen, vielen dank schon einmal im voraus.
mfg Blumenwiese |
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