| Eddy17 |
Verfasst am: 12. Jan 2010 21:54 Titel: |
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a) man sieht anstatt eines einzelnen punktes ein Interferenzmuster, was die welleneigenschaften des lichts beweißt.
b) g = 1/400/1 m = 1/40000/1 m = 2,5 10^-5 m
Entfernung der Maxima an = 0,126 m
Entfernung Schirm e = 5 m
Kleinwinkelnäherung: tan alpha = sin alpha
tan alpha = an / e
sin alpha = ds / g
an / e = ds / g
ds = n*Lambda (1.Maxima -> n=1)
-> an / e = Lambda / g
-> an * g / e = Lambda
0,126 m * 2,5 10^-5 m / 5 m = zu faul zum eintippen xD |
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| swimon |
Verfasst am: 12. Jan 2010 15:05 Titel: Reflexionsgitter - CD |
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hi leutchens,ich hab hier mal zwei aufgaben zum reflexionsgitter
ein reflexionsgitter R entsteht durch einritzen äquidistanter linien in eine spiegelnde fläche.
1.das parallelbündel eines lasers L trifft senkrecht auf das reflexionsgitter R auf dem schirm S, der im abstand a=5,00m parallel zu R angebracht ist, entsteht ein interferenzmuster.
a) nach dem reflexionsgesetz der strahlenbündeloptik müsste das einfallende lichtbündel in sich reflektiert werden. erklären sie das tatsächliche versuchsergebnis vom wellenstandpunkt aus.
b) das gitter R habe 40 linien/mm. die maxima 1. und 2. ordnung haben auf dem schirm S die entfernung d=12,6cm. berechnen sie (kleinwinkelnäherung ist erlaubt).
2. erst etwa 30 jahre nach den entdeckung der röntgenstrahlung wurde die absolute wellenlängenmessung an einem reflexionsgitter mit streifendem einfall durchgeführt.
a)fällt röntgenstrahlung streifend mit =10' auf ein reflexionsgitter mit 200 strichen/mm, so erscheint das maximum 1. ordnung unter dem winkel =22'. berechnen sie damit die wellenlänge der röntgenstrahlung.
und danke schonmal |
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