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franz
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2009 23:42    Titel:

Danke auch für diesen Hinweis!

Meine Neugier hatte etwas zu tun mit der ursprünglichen Frage, beziehungsweise: Wie ist die Genauigkeit des ausgerechneten Ergebnisses einzuschätzen? Selbst bei recht "ordentlichen" Toleranzen wird man oben vermutlich mit +- 0,5 Ohm rechnen müssen, z.B. (2 000,0 +- 0,5) Ohm - oder? Damit wären zumindest die Nachkommastellen "gestorben".

mfG F.
Zepto
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2009 09:56    Titel:

franz hat Folgendes geschrieben:
(Paar Prozent Toleranz sind also normal.)

Nicht zwangsläufig. Die Kohleschichtwiderstände haben oft "ziemlich hohe" Abweichungen. Nimmst du zum Beispiel Metallschichtwiderstände, kannst du auch sehr kleine Toleranzen erreichen. Außerdem haben die meistens einen Temperaturkoeffizienten mit drauf und so 1 oder 2 Ringe mehr als Kohleschichtler, kosten aber auch ein paar cent mehr.

Gruß
Zepto
franz
BeitragVerfasst am: 22. Jul 2009 02:00    Titel:

Danke,

echt interessant! (Paar Prozent Toleranz sind also normal.)

Übrigens ein generelles Problem beim Rechnen mit Näherungswerten; meinetwegen ein Kilo Mehl: Man kennt oft Toleranzen nicht.

mfG F.
schnudl
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2009 12:57    Titel:

Kaufbare Widerstände (als Bauteil) haben bestimmte Toleranzen, die man am letzten Farbring erkennt:

http://www.fremo-hemsbach.de/Mc_farbcode_b2.jpg

Wie genau man einen Wert angibt, hängt wohl von der Aufgabe ab, die der Widerstand erfüllen muss.
franz
BeitragVerfasst am: 21. Jul 2009 09:38    Titel:

Hallo!

Anders gefragt, weil ich von elektrischen Dingen keine Ahnung habe: Von welchen (absoluten oder relativen) Toleranzen kann man hier bei Angaben wie 100 Ohm, 200 Ohm oder "2 k" ausgehen?

Formal (sachlich vielleicht sogar optimistisch?) würde ich die angegebenen Zahlen als zuverlässig ansehen, also (100,0 +- 0,5) Ohm usw. - mit bestimmten Konsequenzen für die Genauigkeit des Endergebnisses.

mfG F.
schnudl
BeitragVerfasst am: 20. Jul 2009 07:22    Titel:

weil @domsen in seiner Lösung auch zwei angegeben hatte...
franz
BeitragVerfasst am: 20. Jul 2009 02:28    Titel:

schnudl hat Folgendes geschrieben:
Gerundet ist das Resultat also: 454,55Ohm

Warum gerade zwei Nachkommastellen und nicht eine oder drei? grübelnd

mfG F.
domsen
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2009 19:34    Titel:

Super! Danke dir! Hast uns sehr geholfen. Prost
schnudl
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2009 19:14    Titel:

Der Wert ist 454,54545454... Ohm

Du hast scheinbar richtig gerechnet, aber mehrmals zwischendurch gerundet, wodurch das Ergebnis etwas weggedriftet ist.

Wenn man Kommastellen angibt, dann sollten diese auch stimmen.

Gerundet ist das Resultat also:

454,55Ohm

Thumbs up!
domsen
BeitragVerfasst am: 19. Jul 2009 16:16    Titel:

Stimmt das so?
R56 = R5+R6 = 900+2000=2900
R456= 1/R56+1/R4=1/2900+1/100=96,67
R3456=R456+R3=96,67+600=696,67
R23456=1/R3456+1/R2=1/696,67+1/200=155,39
Rgesamt=R23456+R1=155,39+300=455,39
franz
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2009 22:32    Titel:

Ich würde die Widerstände nach und nach "zusammenfassen". So würde zum Beispiel aus R5 und R6 meinetwegen R56 = R5 + R6. R4 dazu parallel -> (nach entsprechender Regel) R456; R3456 = R3 + R456 usw.

F.
domsen
BeitragVerfasst am: 18. Jul 2009 20:35    Titel: Gesamtwiderstand eines Schaltkreises ausrechnen

Servus!
Kann mir vielleicht jemand sagen wie der Gesamtwiderstand dieses Schaltkreises lautet http://lh5.ggpht.com/_bDR_Pb6Xe1U/SmIN4nRId8I/AAAAAAAAALc/tclnsK0Lq_w/schaltkreis.jpg

Wir haben hier beim Lernen unterschiedliche Lösungen rausbekommen...

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