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| isi1 |
Verfasst am: 17. Mai 2009 15:29 Titel: |
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| Die Überlegung skinnys ist nicht ganz falsch, nur dann ziehen sich die Stromfäden zusammen. Bei Kupfer hat das keine so große Wirkung, aber bei Gasen schon (habe ich gehört im Zusammenhang mit Schweißen und auch mit Plasmaphysik). |
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| dachdecker2 |
Verfasst am: 17. Mai 2009 10:58 Titel: |
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Weil bei Gleichstrom das magnetische Feld (nach dem Abklingen des Einschwingvorgangs) statisch ist, wird dort keine Spannung mehr induziert und Skin-Effekt tritt nicht auf.
Natürlich bewegen sich Ladungen bei Gleichstrom senkrecht zu den durch den Strom selbst erzeugten Feldlinien, dabei erfahren sie nur eine seitliche Kraft (senkrecht zu den Feldlinien und zur Bewegungsrichtung) durch den Hall-Effekt (der in Metallen auf Grund der dort niedrigen Elekronengeschwindigkeit sehr klein ist).
Bei Wechselspannung dagegen hat man permanent veränderliche Ströme und Magnetfelder, wodurch es zur Induktion einer Spannung kommt, die ihrer Ursache entgegenwirkt. Die induzierte Spannung überlagert sich mit der von außen angelegten und ist im Zentrum des Leiters am stärksten. |
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| skinny |
Verfasst am: 16. Mai 2009 20:59 Titel: Skineffekt bei Gleichstrom |
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N'Abend! Warum gibt es eigentlich bei gleichstrom keinen skineffekt? Es wird ja nicht nur außen sondern auch im leiter ein magnetfeld erzeugt. Und der strom bewegt sich ja senkrecht zu diesen feldliniern. darum müsste es doch hier auch zur enstehung von wirbelströmen kommen kann mir das einer bitte erklären? |
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