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Gargy
BeitragVerfasst am: 28. Apr 2009 21:41    Titel:




Jetzt quadrieren:



und nach g umstellen smile

Ob man auf Grundkursniveau zeigen kann, dass die Schwingungsdauer von der Masse unabhängig ist... grübelnd da bin ich mir gerade gar nicht so sicher...
franz
BeitragVerfasst am: 28. Apr 2009 19:13    Titel:

Im Tafelwerk steht was zur Periodendauer des Fadenpendels, und darin ein g ...

Gruß F.
oaaahy
BeitragVerfasst am: 28. Apr 2009 15:22    Titel: Fadenpendel auf fernem Planeten, Abhängigkeit von der Masse

Hallo ich bräuchte bitte den Lösungsweg bzw Ansatz für die folgende Aufgabe
6. Ein Astronaut aus einem fernen Planetensystem besucht uns. Er bringt ein Fadenpendel der Länge I= 108,0 cm mit. Er berichtet, dass dieses Pendel auf seinem Heimatplaneten XY genau 30 volle Schwingungen in einer Minute macht.
a. Wie groß ist die Fallbeschleunigung gXY auf dem Heimatplaneten des Astronauten?
b. Wie viele Schwingungen macht dieses pendel in einer Minute auf der Erde?
c. Wie muss die Länge des Pendels verändert werden, damit es auf der Erde 30 Schwingungen pro Minute macht?


die Frequenz muesste ja dann 30 Schwinungen pro Minute sein
und da T=1/f koennte ich das ja umformen
T=2*pi *sqrt(l/g)
Also die frage wie löse ich das nach g(x) auf indem ich die Frequenz anstat der Schwinungsdauer einbringe?
bei aufgabe b waere es ja eifnach unsere Erdbeschleunigung als g einsetzen und dann eben die schwinungen (frequenz) pro MINUTE ausrechen oder?

ebenso hab ich noch eine frage und zwar , wie kann ich herleiten , auf Grundkurs niveau dass die masse bei einem fadenpendel nicht relevant ist?
vielen Dank

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