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para
BeitragVerfasst am: 02. Apr 2009 20:37    Titel:

Du darfst in der Entfernung nicht mehr mit der Fallbeschleunigung auf der Erdoberfläche rechnen. Für die Kraft mit der der Satellit angezogen wird, brauchst du hier das Newtonsche Gravitationsgesetz.
Mattjunior
BeitragVerfasst am: 02. Apr 2009 20:24    Titel: Satellit, Kreisbahn und Radialkraft?

Hi! =)

Ich schreib morgen eine Klausur und bin da auf etwas gestoßen wobei ich leider nicht weiterkomme.

Folgende Aufgabe:

Ein Satellit bewegt sich auf einer Kreisbahn um die Erde, er hat von der Erdoberfläche den Abstand H= 10 000Km
Berechnen Sie die Bahngeschwindkeit des Satelliten

Ein Ansatz wäre über die Keplar'schen Gesetze, Umlaufszeit und dann die Geschwindigkeit. Okay
Aber es müsste ja auch über die Radialkraft möglich sein oder nicht?
Auf den Satelliten wirkt doch die Kraft nach außen und nach innen der ihn in der Bahn hält.

Mein Ansatz ist also F=m*v²/r

v ist ja gesucht, und F wäre dann ja die Gravitationskraft der Erde, also
g*m, oder nicht?

--> g*m*r/m=v²

Masse der Erde fällt weg, wurzel Ziehen und ausrechnen. r ist Erdradius + 10000km und natürlich in meter umrechnen
Nur ich komme immer auf ein anderes Ergebnis als die Lösung die man mir sagte. (Was im Bereich von 4979m/s ? Rundungsfehler usw waren da glaub ich drinne)
Ich komme aber auf 12810m/s?

Freue mich auf eine schnelle Antwort smile

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