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para
BeitragVerfasst am: 24. März 2009 00:02    Titel:

Das ist merkwürdig. Ich sehe zumindest erstmal nicht, welchen Spezialfall man bei L=2R haben könnte.
Xeal
BeitragVerfasst am: 23. März 2009 23:24    Titel:

okay. Du wunderst dich vielleicht warum ich so genau nachfrage:
Ich habe eine Lösung vorliegen, in der genau deine Frage gestellt wurde, und die zugehörige Antwort lautet, dass die Länge des Fadens gerade dem Durchmesser des Rings entsprechen muss..
Aber das war auch nicht soo zuverlässig.
So sollte das passen.
Danke
para
BeitragVerfasst am: 23. März 2009 21:07    Titel:

Xeal hat Folgendes geschrieben:
Würde ich das mit dem Ansatz


ausrechnen (l sei die Länge des math. Pendels)

Ja. :)
Xeal
BeitragVerfasst am: 23. März 2009 15:05    Titel:

para hat Folgendes geschrieben:

(Meist steht ja auch die Frage nach der reduzierten Pendellänge die ein mathematisches Pendel haben müsste, um die gleiche Schwingungsdauer zu haben wie die betrachtete Anordnung.)


Würde ich das mit dem Ansatz


ausrechnen (l sei die Länge des math. Pendels)

Gruß
Holger
para
BeitragVerfasst am: 23. März 2009 14:18    Titel:

Ich komme jetzt auf die gleichen Ergebnisse wie du.

Das Minus würde ich so interpretieren, dass es offenbar nicht möglich ist, mit diesem Pendel die gleiche Periodendauer zu erreichen wie ein mathematisches Pendel mit der Fadenlänge L. (Abgesehen vom Grenzfall L>>R.)

(Meist steht ja auch die Frage nach der reduzierten Pendellänge die ein mathematisches Pendel haben müsste, um die gleiche Schwingungsdauer zu haben wie die betrachtete Anordnung.)
Xeal
BeitragVerfasst am: 23. März 2009 11:50    Titel:

Oh, du hast recht.. danke.

Ich verbessere mal:

Zitat:

Als Trägheitsmoment des Rings habe ich bezüglich der Schwerpunktsachse MR^2 (für einen dünnen Ring). Mit dem Satz von Steiner gibt das:



d.h. ich bekomme:



Also bekomme ich für die Frequenz auf:



angenommen ich möchte wissen, wie ich die Fadenlänge wählen muss, damit das Pendel die gleiche Frequenz hat wie ein math. Pendel:







Woher kommt das minus ?!
para
BeitragVerfasst am: 23. März 2009 11:14    Titel: Re: Physikalisches Pendel mit Ring

Das sieht von der Herangehensweise ganz gut aus.

Xeal hat Folgendes geschrieben:
Als Trägheitsmoment des Rings habe ich bezüglich der Schwerpunktsachse MR^2 (für einen dünnen Ring)
also mit dem Satz von Steiner:


Der Schwerpunktsabstand zur Aufhängung ist allerdings R+L. Das zieht sich dann durch.
Xeal
BeitragVerfasst am: 23. März 2009 10:28    Titel: Physikalisches Pendel mit Ring

Hallo !
Ich wollte mal Fragen, ob meine folgende Behandlung des physikalischen Pendels korrekt ist, siehe skizze:
Also es geht um ein Pendel mit einem dünnen Ring.
Ich habe als Ansatz eine Energiebetrachtung gewählt:



Das Nullniveau liegt für auf der Höhe des Schwerpunkts des Rings.

Habe dann die Höhe h als Funktion des Winkels, der Länge der Schnur und des Radius geschrieben:



Durch Ableiten folgt:


Als Trägheitsmoment des Rings habe ich bezüglich der Schwerpunktsachse MR^2 (für einen dünnen Ring)
also mit dem Satz von Steiner:



d.h. ich bekomme:



Also bekomme ich für die Frequenz auf:



angenommen ich möchte wissen, wie ich die Fadenlänge wählen muss, damit das Pendel die gleiche Frequenz hat wie ein math. Pendel:





Wollte mal fragen, ob jemand drüber schauen kann smile

Gruß
Holger

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