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| schnudl |
Verfasst am: 05. März 2009 18:42 Titel: |
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das ist eher unüblich. Ich kenne den Halliday nicht, aber man lernt das normalerweise andersrum. Solange es konsistent ist, ist es aber OK.
Jedes Buch zu den Grundlagen der E-Technik ist für dein Vorhaben brauchbar. Sehr gut ist als Übungsbuch
Lindner Elektroaufgaben
Wenn du den von vorn bis hinten durchgerechnet hast, dann bist du Experte in Elektroaufgaben.
Aber auch hier wird es umgekehrt angegangen: Spannungspfeile bei Bauteilen in Stromrichtung. |
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| Xeal |
Verfasst am: 05. März 2009 18:08 Titel: |
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Hm, ich merke grade, dass der Halliday anscheinend da seine eigenen Regeln für das Aufstellen der Maschenregel hat...
Dort wird von Spannungspfeilen über ohmschen widerständen gar nicht gesprochen. Er sagt einfach, dass man zunächst eine Stromrichtung willkürlich annehmen soll, und wenn man einen Widerstand in Stromrichtung durchläuft, hat die Spannung dort für die Maschenregel ein neg. Vorzeichen.
Kannst du mir einen Link / Buch empfehlen, wo man das von Grund auf beigebracht bekommt ?
Gruß
Holger |
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| schnudl |
Verfasst am: 05. März 2009 17:38 Titel: |
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| Xeal hat Folgendes geschrieben: | Hallo Schnudl.
Danke für die Antwort.
Die Spannung ist aber an meiner Induktivität nicht in Stromrichtung gezeichnet
Na dann musst du sie eben negativ machen; da sie die verkehrte Zählrichtung hat wird es aber wieder positiv. Ich würde mir gleich angewöhnen die Spannungen in Stromrichtung einzuzeichnen, genauso wie du es auch bei ohmschen Widerständen gewöhnt bist.
Ich habe nochmal drüber nachgedacht und dabei ist mir noch eine Idee gekommen:
Der Strom nimmt ja aufgrund der Kondensatorentladung mit der Zeit ab. D.h. Die Induktionsspannung ist so gerichtet, dass sie dem Abklingen des Stroms entgegen wirken will, also in Stromrichtung.
Man müsste also den Spannungspfeil an der Spule anders herum zeichnen als bei mir im Bild, und damit wäre mein Vorzeichenproblem beseitigt. Das wäre auch konsistent mit deiner Aussage.
Ich würde die Aussage an L nicht von irgendwelchen Aussagen an C abhängig machen. L weiss von C nichts!
Passt das so ? |
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| Xeal |
Verfasst am: 05. März 2009 17:26 Titel: |
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Hallo Schnudl.
Danke für die Antwort.
Die Spannung ist aber an meiner Induktivität nicht in Stromrichtung gezeichnet
Ich habe nochmal drüber nachgedacht und dabei ist mir noch eine Idee gekommen:
Der Strom nimmt ja aufgrund der Kondensatorentladung mit der Zeit ab. D.h. Die Induktionsspannung ist so gerichtet, dass sie dem Abklingen des Stroms entgegen wirken will, also in Stromrichtung.
Man müsste also den Spannungspfeil an der Spule anders herum zeichnen als bei mir im Bild, und damit wäre mein Vorzeichenproblem beseitigt. Das wäre auch konsistent mit deiner Aussage.
Passt das so ? |
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| schnudl |
Verfasst am: 05. März 2009 17:15 Titel: |
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Du bist wieder mal ein Opfer der Ansicht geworden, dass die Induktionsspannung negativ ist:
Wenn man die Spannung an der Induktivität in Stromrichtung zeichnet, dann ist diese
Leicht zu merken, oder?
Ich weiss nicht, woher diese Verwirrung in der Physik-Lehre kommt, denn ein E-Techniker lernt das von Haus aus richtig. |
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| Xeal |
Verfasst am: 05. März 2009 16:14 Titel: Maschenregel für Reihenschwingkreis |
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Hallo !
Ich habe irgendwie grade ein Vorzeichenproblem beim Anwenden der Maschenregel auf einen Reihenschwingkreis (siehe Anhang).
Ich habe Strom und Spannungspfeile zur Hilfe eingezeichnet.
Ich durchlaufe bei der Maschenregel den Konensator in Richtung des Spannungspfeils, also bekommt die Spannung am Kondensator ein pos. Vorzeichen.
Die Induktionsspannung ist entgegen meiner Laufrichtung gerichtet, also bekommt die ein neg. Vorzeichen:
Wie man sieht ist da ein Vorzeichenfehler. Wo liegt mein Denkfehler ? |
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