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Hagbard
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2009 07:19    Titel:

w0 ist der Strahltaillendurchmesser. Also der geringste Strahldurchmesser des sich aufweitenden Laserstrahls. Mit Resonanz hat das hier nichts mehr zu tun. Wir befinden uns nicht mehr im optischen Resonator und selbst da passt das Stichwort irgendwie nicht hin.


Gruß
franz
BeitragVerfasst am: 06. Apr 2009 06:18    Titel:

Hallo Thor,

in völliger Ahnungslosigkeit: dieses w0 sieht exakt aus wie die Amplitude bei einer erzwungenen Schwingung, abhängig von Erreger- und Eigenfrequenz. Weitergesponnen: Dreht sich die Näherung vielleicht um den "Resonanzfall"?

mfG
F.
Hagbard
BeitragVerfasst am: 22. März 2009 11:37    Titel:

Wenn der zu fokussierende Laser weit von der Linse weg ist, dann bist du im Fernfeld und die Gauß´sche geht in die geometrische Optik über. Dann kannst du im Prinzip sagen:
Parallelstrahl wird Brennstrahl
physstud
BeitragVerfasst am: 09. Feb 2009 14:18    Titel:

Wo ist dir das denn begegnet? Vielleicht kann ich mal in meinen Aufzeichnungen von Optik nachschauen, aber ich erinnere mich gerade nicht an so etwas. Klingt aber ganz interessant Augenzwinkern
Thor
BeitragVerfasst am: 24. Jan 2009 11:41    Titel: Gaußstrahl

Ich habe ein paar Verständnissprobleme im Bezug auf den Gaußstrahl.

Wenn ich ein Laserstrahl mit einem gewissen Strahlendurchmesser habe und ihn durch eine Linse fokusiere (siehe Grafik), entsteht hinter ihm ein Strahl, der durch den Gaußstrahl beschrieben werden kann.

Nun gelten folgende Beziehungen:

mit

Meine Frage ist nun, warum man folgende Näherung machen darf:



Warum kann ich f-z Null setzen, gilt doch nur wenn ich die Laserquelle in den Brennpunkt der Linse setze oder??

Auch verstehe ich noch nicht ganz die Bedeutung der Rayleighlänge .

Dank euch schon mal

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