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pingu
BeitragVerfasst am: 22. Jan 2009 19:21    Titel:

Gut, dann ist alles klar smile Danke
schnudl
BeitragVerfasst am: 22. Jan 2009 15:51    Titel:

ja, so ist es.
du kannst es dir leicht anhand einer massstäblichen zeichnung verdeutlichen.
pingu
BeitragVerfasst am: 22. Jan 2009 12:26    Titel:

Hab ich das so richtig verstanden:

U2 ist negativ. Nehmen wir mal eine Zahl, z.b. -4V. U1 ist positiv und beispielsweise 8V. Wenn ich nun die Differenz von 8V bis -4V haben möchte, muss ich -4-8 rechnen und erhalte so -12V, d.h. die Spannung springt um -12V.

Lg
schnudl
BeitragVerfasst am: 22. Jan 2009 05:35    Titel:

Die Eingangsgrösse kann man sich zusammengesetzt denken aus einem Spung der größe U1 bei t=0 und einem entgegengesetzten (negativen) Sprung der Grösse U1-U2 bei t=T. Wird es dir daraus klarer?
pingu
BeitragVerfasst am: 20. Jan 2009 12:32    Titel: Sprungantwort

Hallo,

ich hätte da eine Frage zu einer Aufgabe. Und zwar soll man die Korresponiderende von Ub(s) der Eingangsspannung im Laplace-Bereich berechnen als Funktion der Grössen.

Ich hätte jetzt folgendes geschrieben:

Und Im Laplace-Bereich dann:

Aber es sollte das geben:

Und ich frag mich, wieso da die Differenz von und gebildet werden muss.

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