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rai69
BeitragVerfasst am: 14. Sep 2008 21:43    Titel:

Hallo,

danke für die Antwort - im konkreten Beispiel hast du natürlich vollkommen recht.

Gruß

Rainer
schnudl
BeitragVerfasst am: 12. Sep 2008 07:32    Titel:

Der Fluss ist überall gleich. Verringert sich der Querschnitt, so wird B entsprechend grösser. Da im Luftspalt kein nennenswertes Streufeld ist, solange der Spalt sehr klein ist, ist der effektive Querschnitt gleich wie im Eisen.
rai69
BeitragVerfasst am: 11. Sep 2008 12:58    Titel:

Hallo,

schnudl hat Folgendes geschrieben:

...
PS: B ist im Eisen gleich wie im Spalt. Warum wohl?



für Langsamdenker und Pedanten wie mich...
...warum nicht nur in der absoluten Mitte des Spaltes?
Was würde denn passieren, wenn ich die "Stirnflächen" des Spaltes infinitisimal klein machen würde, und den Abstand der Flächen sehr groß?

Gruß

Rainer
solid0snake
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2008 22:35    Titel:

Danke, auf das wär ich nie gekommen. Jetzt stimmts auch mit dem Ergebnis.
schnudl
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2008 22:04    Titel:

Moment: Im Spalt ist kein Eisen, daher




und andererseits



Damit kommst du leicht auf das angegebene Resultat.

PS: B ist im Eisen gleich wie im Spalt. Warum wohl?
solid0snake
BeitragVerfasst am: 08. Sep 2008 21:37    Titel: Eisenjoch mit einem Luftspalt

Hallo Physiker,

bin bei dieser eigentlich einfachen Aufgabe auf ein rechnersiches Hindernis gestoßen und weiss nich mehr weiter.

Es geht darum den Strom zu berechnen, dafür brauche ich aber die mag. Feldstärke von Eisen. Laut Angabe soll sie durch µr errechenbar sein. Leider komm ich aber nicht auf die Lösung. Hilfe

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