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dermarkus
BeitragVerfasst am: 28. Mai 2008 07:28    Titel:

Einverstanden, es muss r statt r^2 im Nenner heißen.

Schau jetzt aber noch genauer hin:

Was genau meinen das "m" und das r in deiner Formel? Was also musst du dafür einsetzen?

Erkennst du damit, dass du die Formel hier gleich zweimal falsch verwendet hast, weil du hier weder für das m in deiner Formel einfach das m aus dieser Aufgabe einsetzen darfst, noch für das r in dieser Formel einfach das a aus dieser Aufgabe einsetzen darfst?
nurso25
BeitragVerfasst am: 27. Mai 2008 23:41    Titel:

und vom "denken" her würde ich sagen: durch lred verhällst sich das physilalische pendel wie ein mathemathisches pendel, somit hab ich das einfach nur vereinfacht
nurso25
BeitragVerfasst am: 27. Mai 2008 23:36    Titel:

ach jetzt seh ichs das ist kein r^2 sondern nur r da hab ich mich wohl verschrieben
nurso25
BeitragVerfasst am: 27. Mai 2008 23:34    Titel:

ach jetzt seh ichs das ist kein r^2 sondern nur r da hab ich mich wohl verschrieben
dermarkus
BeitragVerfasst am: 27. Mai 2008 23:24    Titel:

nurso25 hat Folgendes geschrieben:
die formel hatte ich in meiner formelsammlung stehen.

Schau mal genau hin und vergleiche. Ich glaube, du hast diese Formel falsch aus deiner Formelsammlung abgeschrieben.

Zitat:

und ja den rest hab ich so aus dem bauch gemacht weil mir nix anderes eingefallen ist^^

Möchtest du dir statt dessen mal deine Formel genau anschauen und überlegen, was sie meint und was die Variablen darin bedeuten, damit du nicht irgendwelche Sachen darin einsetzt, die nicht zu dieser Formel passen?

Wie weit kommst du also, wenn du das mal mehr mit denken und weniger "nur aus dem Bauch heraus" probierst?
nurso25
BeitragVerfasst am: 27. Mai 2008 23:18    Titel:

mit lred verhällt sich das pendel doch wie ein mathematisches pendel. darum hab ich das zuerst berechnet, die formel hatte ich in meiner formelsammlung stehen.
und ja den rest hab ich so aus dem bauch gemacht weil mir nix anderes eingefallen ist^^
dermarkus
BeitragVerfasst am: 16. Mai 2008 13:41    Titel: Re: Eigenkreisfrequenz eines geometrischen Körpers

Deine Berechnung des Trägheitsmomentes anhand des Trägheitsmomentes für einen Stab und des Steinerschen Satzes scheint mir richtig zu sein.

Wie aber kommst du auf die Formel
Zitat:




und auf die Idee, hinterher für das r^2 (oder meintest du für das r?) einfach a einzusetzen? Welche Masse meinst du mit dem m in dieser Formel, und für was hast du das m in den anderen Formeln verwendet?

Magst du mal in Worten formulieren, was die Überlegung bei dem Ansatz und dem Formelaufstellen ist, die du da machst?
nurso25
BeitragVerfasst am: 15. Mai 2008 22:42    Titel: Eigenkreisfrequenz eines geometrischen Körpers

gesucht: eigenkreisfrequenz des körpers aus dünnen material (draht)

ich komm net ganz auf die lösung von











hab ich nen rechenfehler oder ist die lösung falsch??

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