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| schnudl |
Verfasst am: 03. Apr 2008 07:16 Titel: |
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Du hast ein digital abgetastetes Signal, u(d), und eine Impulsantwort g(TP) des nachgeschalteten Filters. Daraus bekommt man das Ausgangssignal
Das musst du schon mal gehört haben, anonsten würde in deiner "Anleitung" (vorausgesetzt sie ist überhaupt mitgelieferter Bestandteil der Aufgabe, was ich aufgrund deiner Frage aber schon fast bezweifle...) nicht das Faltungssymbol "*" stehen. Die Impulsantwort des Filters ist eben die si-Funktion.
Letztlich kommt das Abtasttheorem raus...
Ganz einverstanden bin ich mit diesem Lösungsweg allerdings sowieso nicht, da der Sample-Hold Mechanismus beiseitegelassen wird. Wird aber meistens so gemacht.
\\EDIT: Fehler korrigiert |
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| DigiDonk |
Verfasst am: 02. Apr 2008 20:39 Titel: |
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| schnudl hat Folgendes geschrieben: | | Naja, dann ist ja alles klar. Wo genau ist das Problem? |
Wie man das halt umstellt... von Faltungsintegralen habe ich noch nix gehört |
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| schnudl |
Verfasst am: 02. Apr 2008 19:53 Titel: |
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| Naja, dann ist ja alles klar. Wo genau ist das Problem? |
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| DigiDonk |
Verfasst am: 02. Apr 2008 19:46 Titel: |
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Die Aufgabe haben wir im Rahmen einer Diskussion zum Abtasttheorem bekommen...
Die genaue Aufgabe lautete:
Gegeben ist das analoge Signal:
u(t)=cos(2pi f1 t) + cos(2pi f2 t) + cos(2pi f3 t)
mit:
f1 = 500 Hz
f2 = 1500Hz
f3 = 4000Hz
ges: Signalbeschreibung (Spektral- und Zeitbereich) des rekunstruierten Analogsignals | NB: Rekonstruktionsfilter sei ein idealer Tiefpass mit fg = fa/2 |
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| schnudl |
Verfasst am: 02. Apr 2008 18:47 Titel: |
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Leider schreibst du nicht viel über den Hintergrund, worum es geht...
Wenn man in das Faltungsintegral einsetzt und annimmt, dass
so kommt man auf das Ergebnis. Vielleicht hilft das. |
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| DigiDonk |
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