Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
ML
Verfasst am: 29. Sep 2025 00:13
Titel: Re: Richtung des Magnetfelds einer oszillierenden Ladung
Hallo,
RickSanchez137 hat Folgendes geschrieben:
ich betrachte eine Punktladung q, die entlang der z-Achse harmonisch um den Ursprung schwingt, z. B. z_{q}(t)=A\sin(wt).
Diese Anordnung ist als Hertzscher Dipol bekannt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hertzscher_Dipol
Zitat:
Im Sinne einer stark vereinfachten/quasi-instantanen Näherung ignoriere ich Retardierung und setze für das elektrische Feld am Ort r=(x,y,z) einfach das E Coulomb-Feld am momentanen Ort r der Ladung q:
[...]
Wie kann ich für jeden Punkt lokal bestimmen, wie groß das dadurch entstehende Magnetfeld ist und in welche Richtung es zeigt?
Mit dem Biot-Savart'schen Gesetz.
https://de.wikipedia.org/wiki/Biot-Savart-Gesetz
Meine Antwort kommt aber sofort mit einem großen ABER daher. Die Felder, die Du mit Coulomb und Biot-Savart ausrechnest, berücksichtigen die Retardierung nicht. Den Hertzschen Dipol kann man ohne die Retardierung aber noch nicht einmal ansatzweise verstehen. Bei der Wellenausbreitung geht es ja gerade um die Retardierungen.
Viele Grüße
Michael
RickSanchez137
Verfasst am: 28. Sep 2025 11:30
Titel: Richtung des Magnetfelds einer oszillierenden Ladung
Meine Frage:
Hallo zusammen,
ich betrachte eine Punktladung q, die entlang der z-Achse harmonisch um den Ursprung schwingt, z. B. z_{q}(t)=A\sin(wt).
Im Sinne einer stark vereinfachten/quasi-instantanen Näherung ignoriere ich Retardierung und setze für das elektrische Feld am Ort r=(x,y,z) einfach das ?Coulomb-Feld am momentanen Ort der Ladung?: E(r,t)=\frac{q}{4\pi\epsilon _{0} }\frac{r-r_{q}(t) }{||r-r_{q}(t)||^{3} } mit r_{q}(t)=(0,0,z_{q}(t)).
(Mir ist klar, dass das physikalisch nicht ganz sauber ist ? ich will damit nur das Prinzip verstehen.)
Meine Frage:
Wie kann ich für jeden Punkt lokal bestimmen?
wie groß das dadurch entstehende Magnetfeld ist und in welche Richtung es zeigt?
Wo ich hänge:
Mit der ?4. Maxwell-Gleichung? (Ampère-Maxwell) bekomme ich nur \nabla \times \vec{B}. Das sagt mir nicht direkt, wohin \vec{B} an genau meinem Punkt zeigt.
Ich weiß auch nicht, wie sich die verschiedenen Beiträge zum Magnetfeld ?überlagern? bzw. interferieren sollen, wenn sich \vec{E} ändert.
Über eine verständliche Erklärung oder einen Schritt-für-Schritt-Weg würde ich mich sehr freuen. Danke!
Meine Ideen:
-