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Autor
Nachricht
TechnikFan
Verfasst am: 19. Nov 2024 17:36
Titel: Fiscatron – Ein alternativer Fusionsreaktor?
Meine Frage:
Warum ist das Konzept des Fiscatron nicht mal testweise in die Praxis umgesetzt worden? Es kostet nur einen kleinen Bruchteil von ITER und Ähnlichem.
Als Student der Elektrotechnik in Dortmund kam man an diesem Konzept vor Prof. A. Fischer nicht vorbei.
(Wer Hintergrundinformationen zu dem Erfinder haben möchte, dem empfehle ich einen Besuch auf seiner „Fan-Seite“ siehe
https://guerilla-projektmanagement.de/2007/03/27/warum-das-internet-grandios-ist/
).
Prof. A. Fischer hat seine Idee auf diversen Konferenzen vorgestellt und dabei gegensätzliche Kritiken von den „Auguren“ (wie es sie nannte) erhalten: „Da passiert nichts“ oder „das fliegt ihnen um die Ohren“
Ich habe mir sein Konzept während meines Studiums (natürlich) aber auch in letzter Zeit mal wieder angesehen und keinen offensichtlichen Fehler entdeckt.
In diesem Forum habe ich dieses Thema schon einmal angesprochen, aber keinerlei Feedback bekommen (siehe
https://www.physikerboard.de/ptopic,404051.html#404051
) Möglicherweise liegt es daran, dass in jenem Thema seit Jahren keiner mehr etwas gepostet hat.
Deshalb versuche ich es noch einmal, aber mit einem frischen, neuen Thema.
Meine Ideen:
Kann es sein, dass die Induktivität des dünnen Kanal den Stromanstieg zu sehr bremst?
Oder ist die Leitfähigkeit des dünnen Plasma-Schlauches zu gering um einen ausreichend kräftigen Stromimpuls zu zulassen?
Ich bin gespannt auf euer Feedback.