Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Quantenphysik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Myon
Verfasst am: 23. Okt 2024 09:11
Titel:
Gern geschehen.
2Baguette5885
Verfasst am: 22. Okt 2024 18:21
Titel:
Herzlichen Dank!!
Da hast du mir gut weitergeholfen!
Myon
Verfasst am: 22. Okt 2024 14:29
Titel:
baguette588852 hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich von letzterem System ausgehe, dann kann ich doch auch hier sagen, dass die Coulombkraft die Zentripetalkraft darstellt, oder?
Ja, allerdings ergibt der Begriff Zentripetalkraft im mitrotierenden Bezugssystem weniger Sinn, denn eine Zentripetalkraft setzt eine gekrümmte Bahn voraus, wohingegen das Elektron im mitrotierenden System in Ruhe ist. Insofern würde ich dort eher nicht von einer Zentripetalkraft sprechen. Aber das ist wahrscheinlich Geschmacksache.
baguette588852
Verfasst am: 22. Okt 2024 12:25
Titel:
Vielen Dank für die Antwort!
Wenn ich von letzterem System ausgehe, dann kann ich doch auch hier sagen, dass die Coulombkraft die Zentripetalkraft darstellt, oder?
Denn diese gleicht ja eben die Zentrifugalkraft aus, sodass sich alles zu null addiert und das Elektron auf der Bahn gehalten wird.
Denn ich würde nämlich gerne alle Drei „Kräfte“Begriffe unter einen Hut bringen, da in der Vorlesung alle erwähnt werden.
Myon
Verfasst am: 22. Okt 2024 08:54
Titel: Re: Kräftegleichgewicht im Bohrschen Atommodell
Willkommen in diesem Forum!
Baguette58885 hat Folgendes geschrieben:
Die Zentripetalkraft gleicht die Coulombkraft aus, damit das Elektron nicht in den Kern fällt.
Für mich macht diese Aussage keinen Sinn! Denn beide Kräfte ziehen das e- doch in den positiven Kern. Müsste es demnach nicht heißen: die zentriFUGALkraft gleicht die auf das e- wirkende coulombkraft aus, damit jenes nicht in den Kern fällt?
Ja, die Aussage ist so nicht richtig. Der Begriff der Zentripetalkraft führt häufig zu Verwirrung. Es handelt sich dabei ja nicht um eine eigene Kraft, die wie eine Gewichts- oder elektromagnetische Kraft zusätzlich auf einen Körper wirkt.
Wir wissen: da sich das Elektron auf einer Kreisbahn bewegt, ist die zum Kreismittelpunkt gerichtete (Zentripetal-)Beschleunigung gleich r*omega^2. Eine gleichförmige Kreisbewegung setzt also eine Zentripetalkraft
voraus. Beim Bohrschen Atommodel ist die Coulombkraft zwischen Kern und Elektron für diese Zentripetalkraft verantwortlich, d.h. also,
die Coulombkraft entspricht hier der Zentripetalkraft
. Eine Zentrifugalkraft tritt in einem Inertialsystem nicht auf.
Alternativ kann man die Situation in einem mit dem Elektron mitrotierenden Bezugssystem betrachten. In einem solchen befindet sich das Elektron in Ruhe, die darauf wirkenden Kräfte müssen sich also zu null addieren. Hier tritt, da das Bezugssystem rotiert und damit beschleunigt ist, eine radial nach aussen gerichtete Scheinkraft, die Zentrifugalkraft, auf. Damit Kräftegleichgewicht herrscht, müssen die Zentrifugal- und die Coulombkraft entgegengesetzt gleich sein. Formal führt das auf dieselbe Gleichung wie in einem Inertialsystem (Wasserstoffatom mit Z=1)
Nobby1
Verfasst am: 22. Okt 2024 07:59
Titel:
Es muss wohl Zentrifugalkraft heißen.
Baguette58885
Verfasst am: 21. Okt 2024 23:49
Titel: Kräftegleichgewicht im Bohrschen Atommodell
Meine Frage:
Guten Abend!
Auf einer der von der Universität verteilten Folien steht verkürzt:
Die Zentripetalkraft gleicht die Coulombkraft aus, damit das Elektron nicht in den Kern fällt.
Für mich macht diese Aussage keinen Sinn! Denn beide Kräfte ziehen das e- doch in den positiven Kern. Müsste es demnach nicht heißen: die zentriFUGALkraft gleicht die auf das e- wirkende coulombkraft aus, damit jenes nicht in den Kern fällt?
Den FFugal wirkt ja nach außen, und FPetal eben im Gegensatz dazu nach innen (genauso wie FCoulomb für das e-)!.
Überdies ist es ja speziell hier beim Atom so (jedenfalls im Ein-Elektronen-System nach der Bohrschen Vorstellung), dass die Coulombkraft ?Äquivalent? zur Zentripetalkraft ist (also im Bezug auf das Elektron), oder? Und diese muss eben die durch die Kreisbewegung entstehende Kraft ausgleichen (FFugal).
Bitte korrigiert alle Aussagen die falsch sind oder ggf Unsicherheiten zeigen!
Grüße :)
Meine Ideen:
s.o.