Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Science_Joggl
Verfasst am: 21. Jul 2019 10:48
Titel:
Okey vielen Dank dann versuche ich es in der Richtung mal. Vielleicht hilft es weiter einfach einen Abstand
einzuführen... mal sehen
Myon
Verfasst am: 20. Jul 2019 16:22
Titel:
Für die Federlänge bzw. deren Änderung im Vergleich zur entspannten Feder ist doch neben der horizontalen Auslenkung der Massen auch die vertikale Auslenkung relevant. Macht man eine Näherung für kleine Auslenkungen, gilt dies nicht mehr, da für kleine Winkel x gilt cos(x)=1.
Wie man auf die gegebene Funktion Uk kommen soll, wenn x2-x1 nicht gegeben ist, sehe ich auch nicht.
Science_Joggl
Verfasst am: 20. Jul 2019 10:28
Titel:
Danke für die Antwort. Leider steht nichts dabei zum Abstand der Aufhängepunkte. Angenommen der Abstand wäre nicht klein gegenüber der Fadenlänge anzunehmen, warum kann dann der vertikale Abstand eine Rolle spielen? Inwiefern ändert das die Federlänge?
Myon
Verfasst am: 19. Jul 2019 21:25
Titel:
Wenn der Abstand der Aufhängepunkte x2-x1 nicht gross ist gegenüber der „Faden“länge l (ich nehme an, es handelt sich eher um Stangen?), kann für nicht kleine Auslenkungen auch der vertikale Unterschied für die Änderung der Federlänge relevant sein. Steht denn nichts zum Abstand x2-x1?
Science_Joggl
Verfasst am: 19. Jul 2019 17:32
Titel: Gekoppeltes Fadenpendel
Meine Frage:
Hallo,
im Rahmen der Prüfungsvorbereitung sitze ich an folgender Aufgabe und komme in einem Punkt nicht weiter:
Stellen Sie zu folgendem System die Lagrangefunktion auf: Zwei Fadenpendel der Länge
mit je Masse
, die über eine Feder der Federkonstante
auf halber Höhe (bei
) miteinander verbunden sind. Das System befinde sich im Schwerefeld der Erde und die Bewegung sei reibungsfrei. Der Aufhängepunkt des ersten Pendels sei
, der des zweiten
Probleme habe ich beim Aufstellen der potentiellen Energie.
Meine Ideen:
Die potentielle Energie setzt sich meiner Meinung nach aus der potentiellen Energie des Erdschwerefelds für jedes Pendel und der potentiellen Energie die die Feder auf das Pendel ausübt zusammen.
Als Nullpunkt der potentiellen Energie des Schwerefelds der Erde wähle ich die Aufhängung des Pendels. Somit:
wobei:
und damit:
Als Nullpunkt der potentiellen Energie der Feder wähle ich die Ruhelage, wobei diese gegeben sei bei einer Federlänge, die dem Abstand der Aufhängungen entspricht.
Meine Überlegung:
Lenkt man die erste Masse aus, ändert sich die Länge der Feder um
Lenkt man die zweite Masse in dieselbe Richtung aus, verringert sich die Längenänderung der Feder wieder um
Insgesamt ist also die Längenänderung der Feder gegeben durch:
Die potentielle Energie der Feder Ergibt sich somit durch:
Als Lösung der Aufgabe habe ich gegeben:
Leider steht dort nicht, wie man darauf kommt, deswegen jetzt meine Frage an Euch: Was mache ich falsch? Woher kommen die Cosinus Terme und der 1/4 Vorfaktor anstelle meines 1/8?
Vielen Dank