Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
User748
Verfasst am: 25. Nov 2017 11:51
Titel: Wirkungsquerschnitt für Teilcheneinfang - Stoßparameter
Meine Frage:
Guten Tag,
Ich habe folgende Aufgabenstellung:
"Berechnen Sie den totalen Wirkungsquerschnitt für den Teilcheneinfang durch ein anziehendes Potential der Form V(r)=-a/r^3 (mit a ? > 0), d.h. für den Fall, dass das einfallende Teilchen in das Zentrum des Potentials ?fällt?.
(a) Skizzieren Sie zunächst das Potential des effektiven eindimensionalen Potentials.
(b) Finden Sie den maximalen Stoßparameter S_max aus der Bedingung, dass es keinen
Umkehrpunkt für die Bewegung gibt.
(c) Berechnen Sie mit diesem Stoßparameter dann den totalen Wirkungsquerschnitt
und interpretieren Sie Ihr Ergebnis."
Meine Ideen:
Zunächst habe ich wie in a) gefordert, dass effektive Potential skizziert, das wurde ausreichend in der Vorlesung behandelt.
Für b) muss nach meiner Überlegung gelten, dass wenn kein Umkehrpunkt existiert, der Fall eintritt für E>V_eff und die Radialkomponente der Geschwindigkeit immer <0 sein muss. Ich habe mir das so vorgestellt, dass das Teilchen in einem Strudel ins Zentrum "fällt".
Als Grundlage haben wir nur die Rutherfordstreuung behandelt und darüber den Wirkungsquerschnitt hergeleitet. Ich finde allerdings keinen Ansatz für den maximalen Stoßparameter, kann mir hier jemand einen kleinen Denkanstoß geben?
Liebe Grüße