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SirSurprise
Verfasst am: 23. Aug 2017 01:21
Titel:
Vielen Dank, das hat mir geholfen. Auf die Oberflächenspannung hätte ich selbst kommen müssen
isi1
Verfasst am: 20. Aug 2017 10:28
Titel: Re: Auswirkung des Druckes in geschlossenem Gefäß
SirSurprise hat Folgendes geschrieben:
ich tue mich schwer zu verstehen, weshalb der Aufbau, den man im Bild des Anhangs findet, funktioniert. Mir stellen sich da einige Fragen wie zum Beispiel:
Wenn der Durchmesser zu groß ist, reicht die Oberflächenspannung des Hg nicht mehr aus, den Pfropfen zusammenzuhalten, das Hg läuft einfach nach unten und die Luft verdünnt sich im dann größeren Raum.
SirSurprise hat Folgendes geschrieben:
1.) Warum bleibt das Vakuum da und vermischt sich nicht einfach mit dem Quecksilber?
Eben, wenn der Durchmesser gering genug ist (sagen wir 1mm), dann wird das Hg durch seine Oberflächenspannung zusammen gehalten, es "will" möglichst eine Kugel formen und dichtet so den Zwischenraum zwischen Glas und Hg ab.
SirSurprise hat Folgendes geschrieben:
2.) Warum ist das Quecksilber über der Luft? Sollte das nicht andersrum sein, da die Dichte von Quecksilber größer als die von Luft ist?
Ist schon erklärt.
Wie funktioniert das Ganze nun?
Gewicht des Hg verdichtet die Luft, bis sie den Hg-Pfropfen tragen kann.
SirSurprise
Verfasst am: 19. Aug 2017 23:43
Titel: Auswirkung des Druckes in geschlossenem Gefäß
Hallo zusammen,
ich tue mich schwer zu verstehen, weshalb der Aufbau, den man im Bild des Anhangs findet, funktioniert. Mir stellen sich da einige Fragen wie zum Beispiel:
1.) Warum bleibt das Vakuum da und vermischt sich nicht einfach mit dem Quecksilber?
2.) Warum ist das Quecksilber über der Luft? Sollte das nicht andersrum sein, da die Dichte von Quecksilber größer als die von Luft ist?