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Woodaple
Verfasst am: 20. Feb 2016 00:04
Titel:
Hat geklappt
Vielen Dank!
Hatte das eben so schon einmal probiert und bei einem Integral eine 3 unter dem Bruchstrich vergessen und gedacht es wäre falsch weil dadurch das ergebnis natürlich nicht stimmte
E=mc²
Verfasst am: 19. Feb 2016 23:49
Titel:
Gut.
du hast eine Funktion F(t)=.....
aus dieser Funktion kann man mit dem Zusammenhang F=ma auch die Funktion a(t)=...... bestimmen
daraus kann man durch Inegrieren v(t)=..... bestimmen
daraus kann man durch Inegrieren s(t)=..... bestimmen
Dann kann man s(t)=100m setzen und so t bestimmen.
Woodaple
Verfasst am: 19. Feb 2016 23:46
Titel:
Ich denke schon. Aufleiten/ Ableiten ist kein Problem.
E=mc²
Verfasst am: 19. Feb 2016 23:37
Titel:
@Woodaple: Beherrschst du die Grundlagen des Intigriens? Ja oder Nein?
Das ist wichtig dafür, wie man beim Erklären weiter vorgeht!
Woodaple
Verfasst am: 19. Feb 2016 23:34
Titel:
Danke für die schnelle Antwort! Leider verstehe ich nicht wirklich was Du damit meinst.
franz
Verfasst am: 19. Feb 2016 23:17
Titel:
Immer langsam: In der Ruhe liegt die Kraft. :-)
v(t) -> s(t)
Aufprall s* -> t* -> v*
Woodaple
Verfasst am: 19. Feb 2016 23:09
Titel:
Ja soweit habe ich das verstanden. Aber ich suche ja das zugehörige t von a,F und v nach 100m Strecke. Wie komme ich auf das t(100m)?
franz
Verfasst am: 19. Feb 2016 22:52
Titel:
Mit der Kraft F(t) hat man die Beschleunigung a(t) und zwar ...?
Mit a(t) dann v(t) ... Kannst Du integrieren?
Woodaple
Verfasst am: 19. Feb 2016 22:45
Titel: Weg-Zeit bei ungleichförmiger Beschleunigung
Meine Frage:
Ein 1250 kg schweres Testfahrzeug wird zum Zeitpunkt t=0 mit einer zeitlich ansteigenden Kraft F(t)=c*t mit c=1000N/s aus dem Stand beschleunigt und prallt nach 100m gegen eine massive Wand.
b) Wann trifft das Fahrzeug auf die Wand?
Meine Ideen:
Mein Problem ist, das sich Beschleunigung und Geschwindigkeit mit der Zeit ändern, also von der Zeit abhängig sind. Die Zeit ist ja aber gefragt und somit unbekannt.