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Herijuana
Verfasst am: 27. Mai 2014 20:47
Titel:
Genau gemessen habe ich den Schalldruck mit einem Mikrophon. Dann wurde mir die Welle in Volt auf einem Oszilloskop ausgegeben.
Ich habe soviele Messwerte genommen, dass ich ungefähr den Verlauf der Welle aufzeichnen konnte und die Maxima und Minima erkennen konnte.
Mit folgenden Beziehungen habe ich dann auf die Reflektivität und die Phasenverschiebung geschlossen.
Wobei k die Wellenzahl ist, phi die Phasenverschiebung und x(min) der Abstand des nächsten Minimum zum Rohrende.
Achja und griechisch ro soll die Reflektivität sein und pmax / pmin die Maxima und Minima der Welle.
Die Messunsicherheiten der Geräte wurde uns nicht bekannt gegeben.
"Ansonsten ist ja 0.001~0
und -2.89 ~ -3.14=-pi "
Aber müsste es nicht genau umgekehrt sein. Also rein theoretisch ?
jh8979
Verfasst am: 27. Mai 2014 19:47
Titel:
Was genau hast Du denn gemessen?
Ansonsten ist ja 0.001~0
und -2.89 ~ -3.14=-pi
PS: Jeder Messwert hat einen Fehler. Was ist Deiner?
Herijuana
Verfasst am: 27. Mai 2014 17:50
Titel: Reflektivität Schallrohr
Hallo,
ich habe wieder einmal ein Problem.
Ich habe in einem Labor, in einem Schallrohr zweimal den Verlauf des Schalldrucks einer stehenden Schallwelle gemessen. Einmal bei offenem und einmal bei geschlossenem ende.
Nun soll ich die Reflektivität (Betrag und Phase) am offenen und geschlossenen Rohrende berechnen.
Ich habe dies mit den in einem Skript vorgegebenen Formeln getan und bin dabei auf eine Phasenverschiebung von φ1 = 0,001 bei geschlossenem Rohr und φ1 = -2,89 bei offenem Rohr gekommen.
Diese Werte scheinen mir für eine Phasenverschiebung aber sehr seltsam.
Wäre bei einer stehenden Welle am geschlossenen Ende nicht eine Phasenverschiebung um 180° bzw. PI und am offenen Ende eine Phasenverschiebung von 0° zu erwarten ?
Mich würde erstmal nur interessieren ob solche Werte überhaupt möglich wären.
Ich kann dann natürlich noch genau erläutern wie diese Werte zustande gekommen sind.