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HelpPlease
Verfasst am: 13. Dez 2012 18:48
Titel:
Ja das... ist mir auch klar.
Aber wenn ich exemplarisch keine Möglichkeit habe die Spannung abzulesen, obwohl ein Netzteil vorliegt, und ich das ganze Rechnerisch machen soll, komme ich nicht weiter. Und das muss ja irgendwie möglich sein.
planck1858
Verfasst am: 13. Dez 2012 18:23
Titel:
Hi,
die Beschleunigungsspannung bestimmt man am Netzteil.
HelpPlease
Verfasst am: 13. Dez 2012 18:17
Titel: Lorentzkraft; Beschleunigungsspannung
Meine Frage:
Hi, ich hätte da mal zwei kleinere Fragen. :)
Ich weiß, dass ein stromdurchflossener Leiter keine mag. Lorentzkraft erfährt, wenn er parallel zu den Feldlinien steht. Aber warum ist das eigentlich so?
Und 2, wie bestimmt man eigentlich die Beschleunidungsspannung auf ein bzw. mehrere geladene Teilen, z.B. Elektronen?
Meine Ideen:
Zu 1) Gleichen sich evtl. Lorentzkräfte aus? Und wenn ja, welche? :o
Zu 2) Muss ich die Formel v = (Wurzel)2 * Ub (e/m) benutzen und diese nach U umstellen? Oder muss ich die Formel We = Wkin -> e Ub = m/2 v^2 nach U umstellen? Bin mir da leider überhaupt nicht sicher!