Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Mechanik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
Herasson
Verfasst am: 03. Mai 2012 14:15
Titel:
Hallo.
Na im Gelände mit Trekkingrad unterwegs zu sein, ist auch nicht wirklich clever. ^^
Es ging rein um befestigte Straßen, also Asphalt und Beton.
An sich ging es auch darum, das er meinte mit schmalen Reifen hätte man mehr Rollwiderstand aufgrund des höheren Druckes und auch nur, weil er es auf einer Seite mal gelesen hatte.
Nunja, so habe ich jetzt etwas, was ich ihm vorlegen kann.
Wenn noch jemand die physikalischen Gegebenheiten, die auf Wikipedia angegeben sind, bestätigen könnte, wären seine Aussagen somit bis ins letzte widerlegt.
Danke schonmal für die Antworten.
franz
Verfasst am: 03. Mai 2012 12:47
Titel:
Es ist schwierig, Sachverhalte zu vergleichen, bei denen gleichzeitig mehrere Parameter geändert werden / sind. Tomatensuppe ist besser als Kalbsbraten ...
Beim
http://de.wikipedia.org/wiki/Rollwiderstand
spielt zum Beispiel die Tiefe des "Einsinkens" eine Rolle. So ist bei glatter Asphaltstraße das Rennrad sicher im Vorteil und in Matsch, Schnee oder Sand ein fetter Mountainbike-Mantel.
EDIT Zwei "Dumme", ein Gedanke.
GvC
Verfasst am: 03. Mai 2012 12:44
Titel:
Ihr habt beide recht. Beim Rollwiderstand kommt es nicht nur auf die Geometrie und Materialeigenschaft des Reifens, sondern auch auf die Beschaffenheit der Fahrbahn an. Deine Überlegung gilt für eine asphaltierte oder betonierte Fahrbahn, die Deines "Gegners" für Schotter oder sogar losen Sand (siehe auch Wikipedia "Rollwiderstand"). Ich bin 'mal mit dem Auto durch die Sahara gefahren. Da waren breite Reifen mit möglichst geringem Luftdruck optimal, da damit weniger Reibarbeit der Sandkörner untereinander verrichtet wird.
Herasson
Verfasst am: 03. Mai 2012 12:24
Titel: Rollwiderstand (Erklärung benötigt)
Meine Frage:
Hallo.
Es geht bei mir mehr darum, jemanden aufzuzeigen das er Unrecht hat. Leider glaubt er weder einem Freund und mir, noch der ausführlichen Erklärung in der Wikipedia. Sollte er es mit der ausreichenden Erklärung eines entsprechenden Forums nicht glauben wollen, so kann er von mir aus weiter auf seiner Meinung beharren und irgendwann dumm sterben. ;)
Das zugrundeliegende Thema ist die Reifenbreite bei Fahrrädern. Seiner These, die er irgendwo im Internet mal gelesen habe, tritt mehr Rollwiderstand bei stark bepumpten schmalren Reifen auf, als bei breiten weicheren Reifen.
Unsere Argumente bezüglich der Auflagefläche und die weniger auftretende Haftreibung bei schmalen Reifen schlug er in den Wind und beharrte auf seiner Meinung.
Die Größe der Reifen würde in unserem Falle normale 28" Räder betreffen, wovon ein Fahrrad mit eben jenen breiten, geländegängigen und profilstarken Reifen bestückt ist und das andere mit schmalen, rennradtypischen Reifen ausgerüstet wäre.
Nun ist es an uns, dies zu widerlegen und ich denke das dies hier der richtige Ort dafür ist.
Meine Ideen:
schmale Reifen + großer Druck + Minimalprofil = weniger Verformung + weniger Rollwiderstand + weniger Kraftaufwand
breite Reifen + grobes Profil + mittlerer Druck = starke Verformung + großer Rollwiderstand + mehr Kraftaufwand