Startseite
Forum
Fragen
Suchen
Formeleditor
Über Uns
Registrieren
Login
FAQ
Suchen
Foren-Übersicht
->
Elektrik
Antwort schreiben
Benutzername
(du bist
nicht
eingeloggt!)
Titel
Nachrichtentext
Smilies
Weitere Smilies ansehen
Schriftfarbe:
Standard
Dunkelrot
Rot
Orange
Braun
Gelb
Grün
Oliv
Cyan
Blau
Dunkelblau
Indigo
Violett
Weiß
Schwarz
Schriftgröße:
Schriftgröße
Winzig
Klein
Normal
Groß
Riesig
Tags schließen
Schreibt eure Formeln hier im Board am besten mit Latex!
So gehts:
Latex-Kurzbeschreibung
|
Formeleditor
Optionen
HTML ist
aus
BBCode
ist
an
Smilies sind
an
BBCode in diesem Beitrag deaktivieren
Smilies in diesem Beitrag deaktivieren
Spamschutz
Text aus Bild eingeben
Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu:
Forum auswählen
Themenbereiche
----------------
Mechanik
Elektrik
Quantenphysik
Astronomie
Wärmelehre
Optik
Sonstiges
FAQ
Sonstiges
----------------
Off-Topic
Ankündigungen
Thema-Überblick
Autor
Nachricht
dermeister
Verfasst am: 06. Apr 2012 13:45
Titel: Meißnersche Rückkopplungsschaltung
Meine Frage:
Hallo zusammen,
ich lern grad für's Abi und da ist mir diese Meißnersche Rückkopplungsschaltung wieder untergekommen. Ich denke ich bin da soweit durchgestiegen, aber ich find die Erklärungen alle ein bisschen schwammig. Deswegen hab ich versucht das mathematisch mal nachzuvollziehen.
Meine Frage ist: Was hab ich richtig gemacht und was ist einfach nur geistiges Diarrhoe? Und zweitens: sollte man bei dieser Differentialgleichung auch nur einen Lösungsversuch wagen? Danke schonmal für eure Mühe :)
Meine Ideen:
... und versucht die Differentialgleichung dieser Schaltung aufzustellen. Dabei hab ich die Ladung Q auf dem Kondensator als zeitabhängige Funktion verwendet. Die DGL für den Schwingkreis würde ja ganz normal lauten:
Nun kommt so wie ich das sehe noch ein zusätzlicher Term U(t) dazu, der durch die Rückkopplung ausgelöst wird. Dies ist also die Spannung, "die durch die Triode durchgelassen wird". Den Strom durch die Triode hab ich mal proportional zur Gitterspannung angenommen, WENN das Gitter positiv ist. Die Gitterspannung ist ja außerdem wieder gegeben durch die Spannung, die in die zweite Spule induziert wird, also Proportional zur Stromstärkeänderung in der ersten Spule.
Damit hätte ich als zusätzlichen Term:
Mit der Heavyside-Funktion, damit bei negativem Gitter nix durchgelassen wird und alpha als einer Kombinierten Konstanten, die sich aus den Proportionalitäten ergibt.
Und somit als Differentialgleichung:
(Das Vorzeichen von alpha muss dabei "richtig" gewählt werden, sodass die zweite Spule richtig orientiert ist; wie das zu machen ist, ist mir grad nicht so wichtig)