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mb11
Verfasst am: 10. Nov 2011 00:35
Titel:
jetzt ist es mir klar!
danke vielmals!
VeryApe
Verfasst am: 09. Nov 2011 22:01
Titel:
Restlicher Teil
VeryApe
Verfasst am: 09. Nov 2011 22:01
Titel:
Okay hier einer Erklärung nach meinen Schilderung ohne das ich jetzt genau weiß wo hier die Culmann Gerade ist.
Schritt für Schritt genau erklärt, warum ich das so mache, mit den schon vorher aufgeführten Regeln
mb11
Verfasst am: 09. Nov 2011 16:59
Titel:
ja also bei uns war ein winkelhebel mit druckknopf eine aufgabe. der professor teilte de druckknopf in ein system auf und den hebel auf den der druckknopf wirkt...
weiters weiss ich nicht warum in A nur eine waagrechte (xKomponente) wirkt?
die kräfte in B und D werden mit der cm-geraden ermittelt, doch wie weiß ich was nun B und was C sein soll?
ich hoffe du kannst es mit hilfe des fotos lesen, mir steht leider zur zeit kein scanner zur verfügung...
VeryApe
Verfasst am: 09. Nov 2011 01:44
Titel:
Nun genauso wie in der Mathematik, gehst du auch in der Grafik vom Bekannten aus und versuchst das Unbekannte zu ermitteln.
Wenn du die Regeln verstanden hast.
Die sind ziemlich einfach.
Kräfte entlang der Wirkungslinien verschieben, in Schnittpunkten kann man Resultierende bilden,
Die Wirklinie der Resultierenden geht durch den Schnittpunkt.
Alle Kräfte müssen sich aufheben so auch die Resultierenden.
Wenn keine Schnittpunkte möglich sind (parallel) bekannte Kräfte in Komponenten aufsplitten.
Wenns nicht weitergeht, welche Information bringt das Krafteckverfahren.
Gib mir ein Beispiel das du nicht lösen kannsd oder nicht verstehst,
ich zeig dir wie man das löst.
Was jetzt genau als Culmanngerade bezeichnet wird, weiß ich selber nicht, Ich weiß nur das wenn du dich an das obige hälst du alles lösen kannsd, was du auch mathematisch lösen kannsd.
Ist schon länger her. ob die Gerade oder welche auch immer jetzt Culmann heißt oder nicht, über das hab ich mir eigentlich keine Gedanken gemacht, wenn ich etwas grafisch löse.
mb11
Verfasst am: 08. Nov 2011 23:20
Titel:
Super erklärung!
hat echt schon sehr viel weitergeholfen! spitze!
nur eine frage hätte ich noch zum kräfteplan: wie weiss ich welche kräfte bzw wirkungslinie ich wie zusammenschiebe, bzw welche schnittpunkte für mich relevant sind?
weiters war die erklärung der cm-gerade in der vorlesung und auch im skriptum sehr dürftig... könntest du sie ein bisschen genauer erkläutern (wann bilde ich sie, wie bilde ich sie, wie ist sie im kräfteplan einzubringen)...
danke im voraus
VeryApe
Verfasst am: 08. Nov 2011 20:33
Titel:
Aus den statischen Gleichgewichtsbedingungen der Kräfte Summe Fx=0 und Summe Fy=0 folgt unmittelbar das sich alle bei der grafischen Vektoraddition zu null addieren müssen.
Dies führt zum sogenannten Krafteck.
Hieraus können Beträge ermittelt werden und Richtung, aber eben nicht die Angriffspunkte und Wirklinien der Kräfte. Es geht nur um die Beträge und Winkel.
Für die Angriffspunkte der gesuchten Kräfte, muß man die Wirklinien der bekannten Kräfte mitbetrachten.
Das äußert sich mathematisch in dem man noch die Summe aller Kraftmomente heranziehen muß, was Kraft mal Normalabstand bedeutet und somit der Angriffspunkt berücksichtigt wird und grafisch indem man Kräfte nur entlang ihrer Wirklinien verschieben darf.
Würde man sie parallel verschoben wirken lassen wie beim Krafteck, entsteht ein Drehmoment was das Ergebnis der Wirklinie verfälscht, was aber für die Ermittlung der Richtung und Betrag egal ist.
Kräfte dürfen also entlang ihrer Wirklinien verschoben werden, Wenn sich zwei Wirklinien schneiden kann man die Resultierende bilden, die Wirklinie der Resultierenden geht genau durch den Schnittpunkt. das führt man fort bis man alle Unbekannten gelöst hat.
Auf die Lösung kommt man in dem man beides kombiniert, sowohl das Krafteckverfahren, wie das hantieren mit Wirklinien, genauso wie man in der Mathematik nicht nur die summe aller Kräfte braucht sondern eben auch die Summe aller Momente.
Manchmal gibt es das Problem das zwei bekannte Wirklinien parallel sind.
Parallele Linien lassen sich leider nicht schneiden, dazu kann man die Kräfte in Komponenten aufsplitten und erhält somit wieder Wirklinien der einzelnen Komponenten die sich schneiden lassen.
Das verwendet man beim Seileckverfahren und der Culmanngeraden.
Das wars aber dann auch schon im großen und ganzen. Da ist eigentlich nicht viel dahinter.
mb11
Verfasst am: 08. Nov 2011 14:59
Titel: graphisches lösen von mechanischen gleichgewichtsaufgaben
Meine Frage:
gibt es eine fixe vorgehensweise beim graphischen lösen ebener probleme? wenn ja, was wäre diese ungefähr?
Meine Ideen:
?