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[quote="VeryApe"]zu deiner ersten Frage im Matheboard Warum wird das E I weggelassen? weil E der Elastizitätsmodul ist und I das FlächenTrägheitsmoment und das mal der zweiten Ableitung von y(x) ergibt das Moment in x. y(x)= wär die Durchbiegung. Das sagt nichts anderes aus das man aufgrund der Durchbiegung in x mit dem Elastizitätsmodul des Werkstoffes und dem Trägheitsmoment des Körpers auf das Drehmoment im Punkt x schließen kann. wenn man von der Durchbiegung die 2 Ableitung bildet. Man kann also auch schreiben: [latex]M (x) = E\cdot I\cdot y(x)'' [/Latex] y(x) .... Durchbiegung M (x) ist aber auch gleich: [latex]M (x) =\frac{q\cdot x^3}{6\cdot l}+c_1\cdot x+c_2[/latex] [latex]Fg (x) =\frac{q\cdot x^2}{2\cdot l}+c_1[/latex] Nun schreib ich dir meinen Lösungsweg an: Ich betrachte die Last über x und das Lastmoment über x. Da über x=0 keine Last angreift kann C1 nur 0 sein. C1=0 Da über x=0 keine Last angreift und auch kein zusätzliches Moment kann C2 nur 0 sein. C2=0; für das Lastmoment über x gilt: [latex]M (x) =\frac{q\cdot x^3}{6\cdot l}[/latex] für l gilt dann: [latex]M (l) =\frac{q\cdot l^2}{6}[/latex] dieses Lastmoment dreht um den Punkt (x=0) und muß vom rechten Lager (nennen wir es B) aufgehoben werden. [Latex] M(l)=B \cdot l [/Latex] [Latex] \frac{q\cdot l^2}{6}=B \cdot l [/Latex] Lagerkraft B: [Latex] B = \frac{q\cdot l}{6} [/Latex] Das Moment in einem beliebigen Punkt x errechnet sich dann aus: [Latex]M(x) = - B * (l-x) + M(l) - \frac{q\cdot x^3}{6\cdot l}[/Latex] [Latex]M(x) = - \frac{q\cdot l^2}{6} + \frac{q\cdot l \cdot x}{6} + \frac{q\cdot l^2}{6} - \frac{q\cdot x^3}{6\cdot l}[/Latex] [Latex]M(x) = \frac{q\cdot l \cdot x}{6} - \frac{q\cdot x^3}{6\cdot l}= \frac{q\cdot l^{2} \cdot x}{6\cdot l} - \frac{q\cdot x^3}{6\cdot l} = q\cdot x \frac{l^{2}-x^2}{6\cdot l}= q\cdot x \frac{-1 \cdot (x^{2}-l^2)}{6\cdot l}[/Latex] [Latex]M(x)= - q\cdot x \frac{(x^{2}-l^2)}{6\cdot l}[/Latex][/quote]
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KF
Verfasst am: 11. Feb 2009 12:22
Titel:
Herzlichen Dank für deine Antwort!
KF
VeryApe
Verfasst am: 10. Feb 2009 23:53
Titel:
zu deiner ersten Frage im Matheboard
Warum wird das E I weggelassen?
weil E der Elastizitätsmodul ist und I das FlächenTrägheitsmoment und das mal der zweiten Ableitung von y(x) ergibt das Moment in x.
y(x)= wär die Durchbiegung.
Das sagt nichts anderes aus das man aufgrund der Durchbiegung in x mit dem Elastizitätsmodul des Werkstoffes und dem Trägheitsmoment des Körpers auf das Drehmoment im Punkt x schließen kann. wenn man von der Durchbiegung die 2 Ableitung bildet.
Man kann also auch schreiben:
y(x) .... Durchbiegung
M (x) ist aber auch gleich:
Nun schreib ich dir meinen Lösungsweg an:
Ich betrachte die Last über x und das Lastmoment über x.
Da über x=0 keine Last angreift kann C1 nur 0 sein. C1=0
Da über x=0 keine Last angreift und auch kein zusätzliches Moment kann C2 nur 0 sein. C2=0;
für das Lastmoment über x gilt:
für l gilt dann:
dieses Lastmoment dreht um den Punkt (x=0) und muß vom rechten Lager (nennen wir es B) aufgehoben werden.
Lagerkraft B:
Das Moment in einem beliebigen Punkt x errechnet sich dann aus:
KF
Verfasst am: 07. Feb 2009 17:29
Titel: Momentenfunktion aufstellen (Randbedingungen)
Hallo zusammen!
Da mir im matheboard.de leider keiner helfen kann, wende ich mich an euch!
Es geht um das Aufstellen der Momentenfunktion mittels Integralrechnung...
siehe
http://www.matheboard.de/thread.php?threadid=387506
.
Wie ich gemerkt habe, habe ich wohl die falschen Randbedingungen aufgestellt, d.h.
.
Das System sieht wie folgt aus:
http://img3.imageshack.us/img3/2612/001rf2.th.jpg
Die Randbedingungen für y und M bekomme ich noch auf die Reihe:
Wäre über Hilfe sehr dankbar! Gruß, KF