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[quote="jh8979"]C ist i.A. nicht 0. (letzte Zeile auf der linken Seite)[/quote]
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Alexy6
Verfasst am: 30. Dez 2025 10:48
Titel:
ey, keine Panik 😊 – die Kombination aus homogener und partikulärer Lösung bei harmonischer Schwingung ist völlig in Ordnung. Wenn man festhängt, ist es fast immer eine Kleinigkeit: ein falsches Vorzeichen, eine vergessene Konstante oder falsch eingesetzte Anfangsbedingungen. Ich prüfe meistens zuerst Phase und Amplitude getrennt, das deckt viele Fehler schnell auf. Dein Tipp, alles sauber aufzuschreiben und mit einem einfachen Beispiel zu testen, ist wirklich gut.
Das erinnert mich an ganz alltägliche Dinge: Oft wirkt etwas kompliziert, dabei geht es nur um saubere Abstimmung. So wie bei
abgestimmte Outfits ohne sichtbares Branding
,einem Shop für dezente, harmonische Familien- und Partnerlooks ohne auffällige Logos. In der Physik wie im Alltag gilt: Stimmen die Grundlagen, passt am Ende alles zusammen.
MadManMax
Verfasst am: 16. Okt 2025 01:59
Titel:
gast_free hat Folgendes geschrieben:
Neues Skript. Lösung hat sich nicht geändert. Allerdings wurde die Prüfung der Lösung überarbeitet.
Vielen Dank! Auch danke an alle anderen für die Antworten! LG
gast_free
Verfasst am: 08. Okt 2025 17:43
Titel:
Neues Skript. Lösung hat sich nicht geändert. Allerdings wurde die Prüfung der Lösung überarbeitet.
Qubit
Verfasst am: 06. Okt 2025 15:02
Titel:
Deine Schwingungsgleichung ist homogen, eine partikuläre Lösung hilft da nur bei einer externen (zeitabhängigen) Kraft.
Offenbar nutzt du aber schon den Energiesatz (als erstes Integral), dein C ist da die Gesamtenergie.
Die Lösung bekommst du da direkt durch Integration mit Trennung der Variablen, in der Form
Int 1/sqrt(a^2-x^2) dx.~ arcsin(x/a)
gast_free
Verfasst am: 06. Okt 2025 14:05
Titel:
Ich bin davon überzeugt, das die angegebene "vollständige Lösung" falsch ist. Vor dem imaginären Sinusausdruck fehlt bereits der Betrag und damit eine korrekte Dimension die zu einer solchen Lösung gehört. Verwirrend ist für mich der Teil "partikuläre Lösung". Hierbei handelt es sich doch um eine homogene lineare Dgl. zweiter Ordnung. Die homogene Lösung mit eingearbeiteten Nebenbedingungen langt. Mein Tipp: Differenziere Deine Lösung zweimal nach der Zeit und setzt das Ergebnis in die Dgl. ein und prüfe ob alles widerspruchsfrei passt.
Aruna_17
Verfasst am: 06. Okt 2025 08:32
Titel:
MadManMax hat Folgendes geschrieben:
jh8979 hat Folgendes geschrieben:
C ist i.A. nicht 0. (letzte Zeile auf der linken Seite)
Ich bin davon ausgegangen, dass man – ähnlich wie bei RLC-Schwingkreisen – für den homogenen Teil der Differentialgleichung die Quelle (Gleich- oder Wechselspannung) auf null setzt.
Deine ursprüngliche DGL ist schon homogen (da ist keine zusätzliche anregende Kraft, außer die Federkraft)
Du hast auch nur die positiven Lösungen der quadratischen Gleichung berücksichtigt
Was soll denn Deiner Meinung nach rauskommen?
MadManMax
Verfasst am: 04. Okt 2025 18:24
Titel:
jh8979 hat Folgendes geschrieben:
C ist i.A. nicht 0. (letzte Zeile auf der linken Seite)
Ich bin davon ausgegangen, dass man – ähnlich wie bei RLC-Schwingkreisen – für den homogenen Teil der Differentialgleichung die Quelle (Gleich- oder Wechselspannung) auf null setzt. Deshalb habe ich hier C=0 genommen.
In der partikulären Lösung berücksichtige ich dann ja wieder den Einfluss von C.
Ist das in diesem Fall falsch?
Falls ja, wieso funktioniert dieser Ansatz dann beispielsweise bei RLC-Schwingkreisen?
jh8979
Verfasst am: 04. Okt 2025 17:57
Titel:
C ist i.A. nicht 0. (letzte Zeile auf der linken Seite)
MadManMax
Verfasst am: 04. Okt 2025 17:22
Titel: Meine Herleitung
Hier ist meine Herleitung.
MadManMax
Verfasst am: 04. Okt 2025 17:20
Titel: Auslenkungsgleichung für eine harmonische Schwingung
Meine Frage:
Hallo zusammen,
ich wollte die Auslenkungsgleichung für eine harmonische Schwingung herleiten, aber irgendwie habe ich mich dabei verheddert.
Woran könnte das liegen? Darf man in diesem Zusammenhang nicht die Lösungsmethode mit homogenen und partiellen (partikulären) Lösungen verwenden?
Ich sehe meinen Fehler einfach nicht.
Danke schon mal für eure Hilfe!
Meine Ideen:
Darf man in diesem Zusammenhang nicht die Lösungsmethode mit homogenen und partiellen (partikulären) Lösungen verwenden?