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[quote="RosiG2"]Mit Max Planck begann die moderne Physik und Quantenphysik. Er untersuchte das Spektrum der Wärmestrahlung und musste – damals gegen seine eigene Überzeugung – annehmen, dass die Energie der abgestrahlten Wellen gequantelt ist. E=h⋅f Die Energie E der Strahlung ist also proportional zur Frequenz f, wobei h das Plancksche Wirkungsquantum ist – eine der fundamentalen Naturkonstanten der Physik. Daraus folgt: Energie tritt nicht kontinuierlich, sondern in diskreten Paketen auf. Damit war die Grundlage der Quantenphysik gelegt. Wenn man diesen Zusammenhang weiterdenkt, ergibt sich ein spannender Punkt wie ich meine: • Energie ist nicht eigenständig, sondern vollständig an die Frequenz gekoppelt. • Ohne Schwingung gibt es keine Energie, ohne Energie keine Manifestation. • Strukturen, Prozesse und letztlich das, was wir „Wirklichkeit“ nennen, sind nur dort vorhanden, wo auch ein "stabiles Schwingungsmuster" existiert. In diesem Sinn könnte oder müsste man sagen können: [i]„Nicht Materie trägt die Welt, sondern die Schwingung, die Bindung erzeugt.“[/i] ┌───────────────────────────────┬───────────────────────────────────────────────┐ │ Zentrale Formeln │ Physikalische Argumentation │ ├───────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────┤ │ 1. Planck-Quantisierung │ 1900: Energie ist gequantelt. │ │ ε = h f = ħ ω │ Moden tauschen Energie nur in Paketen ε aus. │ ├───────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────┤ │ 2. Harmonischer Oszillator │ Jeder Modus (Frequenz ω) verhält sich wie ein │ │ Eₙ = ħω (n + ½) │ quantisierter Oszillator. Photonen = Quanten. │ ├───────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────┤ │ 3. Quantenmaterie │ Materiewellen tragen ebenfalls: │ │ E = ħω, p = ħk │ E = ħω bleibt gültig → Frequenz = Energiewährung. │ │ ω² = c²k² + ωc² │ Compton-Frequenz ωc = mc² / ħ. │ ├───────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────┤ │ 4. Gebundene Zustände │ Stationäre Zustände sind **stehende Eigenmoden** │ │ Ĥφ = Eφ │ → Bindung = Resonanzbedingung: ΔE = ħω. │ ├───────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────┤ │ 5. Quantenfeldtheorie (QFT) Teilchen = Anregungen quantisierter Feldmoden. │ │ H = Σ ħωₖ(aₖ† aₖ + ½) │ Strukturen entstehen aus stabilen Modenmuster. │ ├───────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────┤ │ 6. Schlusspunkt │ „Materie“ = gebundene, kohärente Feldschwingung │ │ │ Stabilität = gehaltene Frequenz = Eigenmode. │ └───────────────────────────────┴───────────────────────────────────────────────┘[/quote]
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Stiller-Gast
Verfasst am: 26. Aug 2025 21:59
Titel:
Könntest du bitte aufhören das Forum vollzuspammen? Das hat weder mit seröser Physik, noch mit seriöser Philosophie, irgendwas zu tun.
Vielen Dank.
willyengland
Verfasst am: 23. Aug 2025 19:47
Titel:
Da ist schon was dran.
Stichwort "Wärmetod", "Kältetod" oder "Big Freeze".
Wenn alles zerfallen oder im Grundzustand ist, kann nichts mehr passieren.
Man braucht Energiedifferenzen, wenns geht, möglichst große, damit etwas ablaufen kann.
RosiG2
Verfasst am: 23. Aug 2025 17:08
Titel: Vom Wärmespektrum zur Quantenrevolution - und jetzt?
Mit Max Planck begann die moderne Physik und Quantenphysik. Er untersuchte das Spektrum der Wärmestrahlung und musste – damals gegen seine eigene Überzeugung – annehmen, dass die Energie der abgestrahlten Wellen gequantelt ist.
E=h⋅f
Die Energie E der Strahlung ist also proportional zur Frequenz f, wobei h das Plancksche Wirkungsquantum ist – eine der fundamentalen Naturkonstanten der Physik.
Daraus folgt: Energie tritt nicht kontinuierlich, sondern in diskreten Paketen auf. Damit war die Grundlage der Quantenphysik gelegt.
Wenn man diesen Zusammenhang weiterdenkt, ergibt sich ein spannender Punkt wie ich meine:
• Energie ist nicht eigenständig, sondern vollständig an die Frequenz gekoppelt.
• Ohne Schwingung gibt es keine Energie, ohne Energie keine Manifestation.
• Strukturen, Prozesse und letztlich das, was wir „Wirklichkeit“ nennen, sind nur dort vorhanden, wo auch ein "stabiles Schwingungsmuster" existiert.
In diesem Sinn könnte oder müsste man sagen können:
„Nicht Materie trägt die Welt, sondern die Schwingung, die Bindung erzeugt.“
┌───────────────────────────────┬───────────────────────────────────────────────┐
│ Zentrale Formeln │ Physikalische Argumentation │
├───────────────────────────────┼───────────────────────────────────────────────┤
│ 1. Planck-Quantisierung │ 1900: Energie ist gequantelt. │
│ ε = h f = ħ ω │ Moden tauschen Energie nur in Paketen ε aus. │
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│ 2. Harmonischer Oszillator │ Jeder Modus (Frequenz ω) verhält sich wie ein │
│ Eₙ = ħω (n + ½) │ quantisierter Oszillator. Photonen = Quanten. │
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│ 3. Quantenmaterie │ Materiewellen tragen ebenfalls: │
│ E = ħω, p = ħk │ E = ħω bleibt gültig → Frequenz = Energiewährung. │
│ ω² = c²k² + ωc² │ Compton-Frequenz ωc = mc² / ħ. │
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│ 4. Gebundene Zustände │ Stationäre Zustände sind **stehende Eigenmoden** │
│ Ĥφ = Eφ │ → Bindung = Resonanzbedingung: ΔE = ħω. │
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│ 5. Quantenfeldtheorie (QFT) Teilchen = Anregungen quantisierter Feldmoden. │
│ H = Σ ħωₖ(aₖ† aₖ + ½) │ Strukturen entstehen aus stabilen Modenmuster. │
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│ 6. Schlusspunkt │ „Materie“ = gebundene, kohärente Feldschwingung │
│ │ Stabilität = gehaltene Frequenz = Eigenmode. │
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