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[quote="TechnikFan"][quote="VeryApe"] Das wären nur 0.5Watt, das kann ja wiederum auch nicht stimmen, weil die Lautstärke ist schon schmerzhaft. [/quote] Der Wert von 0.5 Watt stimmt. Die DIN 45500 für HiFi-Anforderungen schreibt nur eine Ausgangsleistung bei Verstärkern von mindestens 2 x 6 Watt vor, weil dies für die Beschallung eines Zimmers mehr als ausreichend ist. (siehe https://www.hifi-wiki.de/index.php/DIN_45500 )[/quote]
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TechnikFan
Verfasst am: 05. Jun 2025 14:39
Titel:
VeryApe hat Folgendes geschrieben:
Das wären nur 0.5Watt, das kann ja wiederum auch nicht stimmen, weil die Lautstärke ist schon schmerzhaft.
Der Wert von 0.5 Watt stimmt.
Die DIN 45500 für HiFi-Anforderungen schreibt nur eine Ausgangsleistung bei Verstärkern von mindestens 2 x 6 Watt vor, weil dies für die Beschallung eines Zimmers mehr als ausreichend ist.
(siehe
https://www.hifi-wiki.de/index.php/DIN_45500
)
Ixbalanque
Verfasst am: 30. Mai 2025 05:21
Titel:
Moin,
Geräte mit mehr als 75 Watt sind verpflichtet eine PFC ->Power Factor Correction nach EN 61000-3-2 Norm zu verwenden. Ich würde das Thema Blindleistung hier vergessen.
Grüße
antaris
Verfasst am: 29. Mai 2025 13:51
Titel:
VeryApe hat Folgendes geschrieben:
Was ist mit Netzteilen? sind das auch ohmsche Lasten die haben doch Spulen inkludiert.
Ja aber das spielt privat keine Rolle. Erstens wird das nicht vom Lieferant berechnet und zweitens sind die Blindleistungen sehr gering.
Ich sage ja am besten direkt den Strom messen. So musst du dich nicht mit irgendwelchen Leistungsangaben und deren Umrechnungen kümmern. Den Strom der im Verteiler zwischen Abgangsklemme und der Leitung gemessen wird, ist der Strom, der am Ende die Sicherung fallen lässt.
Das gleiche gilt für Strommessungen an Steckdosen.
Wie gut solche Steckdosen Messgeräte sind weiß ich nicht anber das hier kann auch Strom messen:
https://www.amazon.de/Stromz-C3-A4hler-180-C2-B0Rotbarer-Strommessger-C3-A4t-Energiekostenmessger-C3-A4t-Hinterleuchtete/dp/B0DSBPDCNZ/ref=dp_ob_title_def?th=1
Zitat:
--------------------------------------------------------------------------------------
Kann man das überhaupt mit einen handelsüblichen Voltmeter ausmessen?
Nein. Dazu brauchst du ein Oszilloskop. Normale Multimeter können sinusförmige Wecshelspannungen messen, manche auch Mischspannungen, wie z.B. Spannungen aus Halbwellengleichrichter aber keine davon mit hohen Frequenzen.
Die Leistungsangabe für die Lautsprecher in RMS sagt m.E. nicht viel über die Leistungsaufnahme des Verstärkers aus. Letzteres steht aber auf dem Typenschild des Verstärkers und in den technischen Angaben vielleicht auch die maximale Stromaufnahme.
Bei dem PC gibt es m.E. Tools mit denen du die Leistungen der Komponenten bestimmen kannst...oder eben einfach den Strom messen, siehe oben.
VeryApe
Verfasst am: 29. Mai 2025 13:18
Titel:
Zitat:
In den meisen Haushalten befinden sich vorwiegend ohmsche Lasten.
Was ist mit Netzteilen? sind das auch ohmsche Lasten die haben doch Spulen inkludiert.
Außerdem wie gibts das, das mein Wattmesser wenn ich die eine Steckdose ausmesse wo Verstärker, Fernseher, Kabelmodem, Router, DVD player angehängt sind nur 142 Watt anzeigt, selbst wenn ich die geräte extrem beschäftige.
Modem und Router -> mit Download beschäftigen
DVD Player -> DVD abspielen
Fernseher -> extreme Helligkeit und Hintergrundbeleuchtung aber ohne Fernsehlautsprecher
Verstärker -> Boxen laut aufdrehen
Mein Verstärker hat laut Datenblatt 400 Watt, ich habe zwar nur ein 2.0 Setup mit zwei Boxen ohne Subwoofer, aber ingesamt für alle Geräte nur 142 Watt, das kann für mich nicht stimmen.
--------------------------------------------------------------------------------------
Andere Frage, ich habe eine Box am Verstärker so angeschlossen das ich die zwei Kabel rot und schwarz über Blockklemmen verlängert habe und dann in den Verstärker reingehe.
Ich weiß das meine Box 4.2 Ohm hat, das habe ich unter Spannungsfreiheit gemessen.
Wenn ich an den Blockklemmen die Spannung messe mit einem handelsüblichen Multimeter, müsste das doch die Spannung sein die an der Box anliegt. Ich messe da aber nur 0 bis 1.4 Volt je nach Lautstärke der Stimme, die gerade im Fernseher spricht.
Das wären nur 0.5Watt, das kann ja wiederum auch nicht stimmen, weil die Lautstärke ist schon schmerzhaft.
Kann man das überhaupt mit einen handelsüblichen Voltmeter ausmessen?
Ich nehme an das zeigt ja auch wiederum nur zeitlich gemittelte Werte an, die eventuell kleine Spannungsspitzen verschluckt. Aber nie und nimmer hätte ich auf so große Fehler getippt, also irgendwas mache ich falsch.
antaris
Verfasst am: 29. Mai 2025 12:24
Titel:
VeryApe hat Folgendes geschrieben:
Okay dann nochmal, strukturierter.
Zitat:
Es gibt Leistungsmesser
Was messen die, wenn Sie die Watt anzeigen? Ich nehme an Wirkleistung, weil für die Blindleistung muß ich ja nicht bezahlen.
Ich brauche, damit ich weiß ob meine 10 Ampere Absicherung nicht ausgelöst wird, den effektiven Strom bei Wechselspannung!
Mit dem Multimeter an die Steckdose angehängt, messe ich die effektive Wechselspannung und die ist 230 Volt!
Damit ich den effektiven Strom bekomme brauche ich die Scheinleistung.
Was misst ein Leistungsmesser. Können diese Heimgeräte auch gleich den Ieff anzeigen?
Wie reagieren diese Leistungsmesser auf phasenverschobene Ströme zur Spannung?
Am besten ist es immer direkt den Strom zu messen, denn das erspart das umrechnen. Da man den Stromkreis aber auftrennen muss um mit Multimeter zu messen, sollte man vorsichtig sein. Mit Strom-Messzange kann auch ohne Eingriff in den Stromkeis gemessen werden.
Anonsten gibt es doch auch Geräte, die in die zu messende Steckdose gesteckt werden und nicht nur die Leistung anzeigen, sondern auch den Strom.
Ansonsten ist bei vorwiegend ohmschen Lasten P_max = U * I_eff = 230V * 10A = 2300VA (Scheinleistung) ≈ 2300W max. Wirkleistung pro Stromkreis.
In den meisen Haushalten befinden sich vorwiegend ohmsche Lasten. Die Motore von Waschmaschinen, Staubsauger usw. haben heutzutage relativ geringe Stromaufnahmen und die Blindleistung ist fast 0W. Kann man im privaten Umfeld vernachlässigen.
antaris
Verfasst am: 29. Mai 2025 12:10
Titel:
Nobby1 hat Folgendes geschrieben:
1,5 mm^2 Leitungen kann man mit 16 A absichern.
Der Rest ist verworren und nicht verständlich. Es gibt Leistungsmesser und man könnte auch Strom und Spannung messen.
Bei gemischten Licht- und Steckdosen Stromkreisen nicht immer. Die meisten Lichtschalter sind nur bis 10A ausgelegt. Es gibt auch welche bis 16A aber die sind teurer.
Ich habe z.B. eine schaltbare Steckdose auf dem Balkon und die dürfte nur mit 10A abgesichert werden, wenn der Schalter nur bis 10A zugelassen ist.
Bei den Lichtschaltern sollte auch darauf geachtete werden, dass die Klemmen bis 16A ausgelegt sind, da ansonsten nicht von der Lichtschalterklemme zur Steckdose gebrückt werden darf. Das wird aber in den meisten Fällen gemacht, da oft unterhalb der Schalter eine Steckdose installiert ist. Es würde kein Problem sein, wenn erst zur Steckdose und dann zum Schalter gebrückt wird...macht aber eben fast niemand.
Wenn im Verteiler 10A drin sind und das dort auch vom Installateur im Verteilerplan so festgehalten wurde, dann sollte nicht mit 16A abgesichert werden. Wenn man sich unsicher ist oder noch Schmelzsicherungen anstelle von LS-Schalter verbaut sind, dann ebenfalls lieber 10A drin lassen.
Ansonsten die Lichtschalter prüfen, ob die 16A Kurschlußstrom an den Klemmen verkraften oder eben alle Lichtschalter gegen 16A Schalter tauschen. Wenn Absicherung auf 16 A, dann nur mit LS-Schalter B16. Die schalten zumindest flink genug, dass nix passieren sollte...
Reine Steckdosen-Stromkreise können immer mit 16A Schmelzsicheruung oder LS-Schalter C16 abgesichert werden.
Mittlerweise sind übrigens FI-Schalter in Wohnungen für alle Stromkreise Pflicht. Die Nachrüstung ist sehr empfehlenswert. FI's für Steckdosen und Brandschutzschalter für Lichtstrom geht auch und ist eigentlich der beste Schutz.
Siehe z.B. hier:
https://www.elektrikerwissen.de/beleuchtungsstromkreise-richtig-absichern/
Bei Neuinstallationen/Modernisierungen empfiehlt es sich immer 5x1,5 mm^2 zu verwenden, da so ggf. Licht und Steckdosenkreise getrennt mit einer Leitung verlegt und abgesichert werden können. Bei Lichtschalter empfiehlt es sich aber auch, da man so auch einfach Lichtsteuerungen z.B. mittels DALI usw. integrieren kann. Die Leitungen sind nicht viel teurer und man ist "zukunftssicherer" aufgestellt.
VeryApe
Verfasst am: 29. Mai 2025 08:56
Titel:
Okay dann nochmal, strukturierter.
Zitat:
Es gibt Leistungsmesser
Was messen die, wenn Sie die Watt anzeigen? Ich nehme an Wirkleistung, weil für die Blindleistung muß ich ja nicht bezahlen.
Ich brauche, damit ich weiß ob meine 10 Ampere Absicherung nicht ausgelöst wird, den effektiven Strom bei Wechselspannung!
Mit dem Multimeter an die Steckdose angehängt, messe ich die effektive Wechselspannung und die ist 230 Volt!
Damit ich den effektiven Strom bekomme brauche ich die Scheinleistung.
Was misst ein Leistungsmesser. Können diese Heimgeräte auch gleich den Ieff anzeigen?
Wie reagieren diese Leistungsmesser auf phasenverschobene Ströme zur Spannung?
Nobby1
Verfasst am: 28. Mai 2025 22:54
Titel:
1,5 mm^2 Leitungen kann man mit 16 A absichern.
Der Rest ist verworren und nicht verständlich. Es gibt Leistungsmesser und man könnte auch Strom und Spannung messen.
VeryApe
Verfasst am: 28. Mai 2025 22:08
Titel: Effektivstrom, Wirkleistung
Folgendes Problem ich habe eine Steckdose abgesichert mit 10 Ampere 1.5mm² Kabeln. Diese Steckdose habe ich verteilt auf 2 weitere, eine ist direkt daneben.
Da hängt Verstärker, Heimkino Boxen, Fernseher, Router, Cable Modem, DVD Player , Android TV Box. An der zweiten hängt ein Mini Computer, Computer, Notebook, Drucker, Shredder, Lautsprecher.
Für die Steckdosen eigene Kabeln in die Wand einzuziehen bis zum Sicherungskasten war mir damals zuviel Arbeit.
Jetz will ich mir aber einen neuen Computer zusammenbasteln und die neuen amd ryzen 9 mit 3dCache und ne massive Graphikkarte, saugen ganz schön Strom.
Bevor ich das kaufe muß ich sicherstellen das ich unter Volllast nicht die 10 Ampere überschreite.
Jetzt habe ich so einen Heimwattmesser von damals, der misst ja die Wirkleistung. wenn ich die durch die Spannung dividiere habe ich den Effektivstrom, weil die maximalen stromamplituden werden natürlich größer sein aber die wirken ja nur minimale zeit.
Jetzt traue ich aber diesen Gerät nicht. ich habe an der Steckdose wo ich Fernseher, Router, Verstärker usw angeschlossen habe, die Watt gemessen.
Und der zeigt an 138 Watt, dann habe ich die Lautstärke von meinen 160 Watt boxen mit 4 Ohm mal ziemlich laut aufgedreht, was schon im schmerzbereich ist und dass hat gerade eine Erhöhung auf 142 Watt gebracht.
Dann habe ich noch ne DVD eingelegt und parallel das Modem mit download beschäftigt. Das hat überhaupt keine Watterhöhung gebracht.
Fernseher hab ich auch ausgeschaltet und dann nur den Verstärker über die Boxen spielen lassen, und die restlichen Geräte sind auch aktiv gewesen.
Da ist die Leistung auf 68 Watt zurückgesprungen.
Das wären 74 Watt für den Fernseher:
Mein Fernseher hat laut datenblatt im Standard Betrieb 128 Watt. (40 Watt lautsprecher die aber abgeschaltet sind, das könnte die 70 Watt erklären, aber standardbetrieb wäre sicher normale Lautstärke 20 Watt)
Mein Verstärker saugt laut datenblatt 400 Watt, wahrscheinlich maximal.
Jetzt traue ich diesen Energiekostenmessgerät nicht. Ich muß sicherstellen, dass ich unter Volllast die 10 Ampere nicht erreiche.
Mit welchen Gerät bekomme ich da Verlässliche werte, was unter 100 euro liegt.??
zum Abschluss habe ich einen Lautsprecher am Verstärker mit einem Multimeter ausgemessen, bei der Lautstärke, wo der Wattmesser nur eine geringe Erhöhung angezeigt hat.
Der Widerstand eines Lautsprechers war 4Ohm.
Ich habe schwankungen gemessen, von 0 - 1.4 Volt ... 1.4 Volt wenn die Stimme richtig lautwar und dann weniger wenn der im Fernseher wieder leiser gesprochen hat.
1.4Volt² / 4 Ohm= 0.49 Watt an dem Lautsprecher.
Was wiederum nicht stimmen kann.
Zum Schluss habe ich entnervt aufgegeben.