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[quote="Zeitdilatation"]Wenn man 100 g Atommüll mit einer gegebenen Halbwertszeit (HZ) von n in eine Rakete packt und diesen auf 0,1 c beschleunigt und weitere 100 g von der gleichen Zusammensetzung auf der Erde lässt. Ist dann, wenn man auf der Erde davon nur noch 50 g nach einer HZ radioaktiv ist und der Rest stabil ist, in der Rakete statistisch betrachtet, noch mehr als 50 g von der radioaktiven Stoffmenge vorhanden? Frage 1: Logisch betrachtet müsste wegen der Zeitdilatation von den 100 g ja noch mehr als 50 g Gramm radioaktiv sein, weil die Zeit in der Rakete ja langsamer vergeht. Ist das so korrekt? Frage 2: Wenn wir den Atommüll also abbremsen, so dass seine Geschwindigkeit geringer ist, als die der Erde, dann müsste er so ja viel schneller zerfallen und stabil werden, als eine Gegenprobe, die man auf der Erde lässt. Frage 3: Die Erde bewegt sich auf ihrer Bahn rechtläufig, also vom Polarstern aus betrachtet gegen den Uhrzeigersinn um die Sonne. Wenn wir nun Atommüll in einen fest auf der Erde installierten Teilchenbeschleuniger packen, der die Erde einmal umspannt und dann diesen in die gegenteilige Richtung beschleunigen, mit der die Erde um die Sonne kreist, dann müsste so betrachtet im Vergleich zum Rest der Erde, die Geschwindigkeit des Atommülls ja langsamer sein und er somit schneller zerfallen. Könnte man so Atommüll schneller loswerden? Frage 4: Ebenso dürfte die Geschwindigkeit einer Stoffmenge auf dem Himalaja größer sein, als in 10000 m tiefe im Marianengraben. Denn ersterer ist um ca. 18000 m viel weiter vom Erdmittelpunkt entfernt, als letzteres, also muss es aufgrund der Rotation sich schneller um die Erde bewegen. Wenn das so korrekt ist, dann könnte man den Atommüll bereits dadurch abbremsen, in dem man ihn im Marianengraben lagert. Ist das so korrekt und falls ja, welchen Zeitunterschied würde man dadurch gewinnen, wenn wir, mal angenommen das Zeug 1000 Jahre da unten lagern.[/quote]
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dfghsdfg
Verfasst am: 29. Jan 2025 16:34
Titel:
Das ist eine putzige Idee aber da wäre es sicher einfacher der Atommüll direkt in die Sonne zu schiessen.
Zeitdilatation
Verfasst am: 28. Jan 2025 02:37
Titel: Zerfällt beschleunigter Atommüll langsamer aus Erdsicht?
Wenn man 100 g Atommüll mit einer gegebenen Halbwertszeit (HZ) von n in eine Rakete packt und diesen auf 0,1 c beschleunigt und weitere 100 g von der gleichen Zusammensetzung auf der Erde lässt.
Ist dann, wenn man auf der Erde davon nur noch 50 g nach einer HZ radioaktiv ist und der Rest stabil ist, in der Rakete statistisch betrachtet, noch mehr als 50 g von der radioaktiven Stoffmenge vorhanden?
Frage 1:
Logisch betrachtet müsste wegen der Zeitdilatation von den 100 g ja noch mehr als 50 g Gramm radioaktiv sein, weil die Zeit in der Rakete ja langsamer vergeht.
Ist das so korrekt?
Frage 2:
Wenn wir den Atommüll also abbremsen, so dass seine Geschwindigkeit geringer ist, als die der Erde, dann müsste er so ja viel schneller zerfallen und stabil werden, als eine Gegenprobe, die man auf der Erde lässt.
Frage 3:
Die Erde bewegt sich auf ihrer Bahn rechtläufig, also vom Polarstern aus betrachtet gegen den Uhrzeigersinn um die Sonne. Wenn wir nun Atommüll in einen fest auf der Erde installierten Teilchenbeschleuniger packen, der die Erde einmal umspannt und dann diesen in die gegenteilige Richtung beschleunigen, mit der die Erde um die Sonne kreist, dann müsste so betrachtet im Vergleich zum Rest der Erde, die Geschwindigkeit des Atommülls ja langsamer sein und er somit schneller zerfallen.
Könnte man so Atommüll schneller loswerden?
Frage 4:
Ebenso dürfte die Geschwindigkeit einer Stoffmenge auf dem Himalaja größer sein, als in 10000 m tiefe im Marianengraben. Denn ersterer ist um ca. 18000 m viel weiter vom Erdmittelpunkt entfernt, als letzteres, also muss es aufgrund der Rotation sich schneller um die Erde bewegen. Wenn das so korrekt ist, dann könnte man den Atommüll bereits dadurch abbremsen, in dem man ihn im Marianengraben lagert. Ist das so korrekt und falls ja, welchen Zeitunterschied würde man dadurch gewinnen, wenn wir, mal angenommen das Zeug 1000 Jahre da unten lagern.