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[quote="Mathefix"]Habe die Aufgabe erst jetzt gelesen. [b] Normalkraft[/b] [latex]\sum F_x = 0 = N_A - F_{B_x} + F_{C_x}\rightarrow N_A = F_{B_x} - F_{C_x}[/latex] [b]Querkraft[/b] [latex]\sum F_y = 0 = Q_A - F_{B_y} - F_{C_y}\rightarrow Q_A = F_{B_y} + F_{C_y}[/latex] [latex]0\leq x < a: Q(x) = Q_A = const. [/latex] [latex]a\leq x \leq (a+b): Q(x) = Q_A-F_{B_y} = F_{C_y} =const. [/latex] [b]Momentenverlauf[/b] Die Kraft ist ein Maß für die Steigung des Momentenverlaufs Am Angriffspunkt einer Kraft ist das Moment = 0 Da sich an der Stelle x = a die Querkraft ändert, ändert sich die Steigung des Momentenverlaufs: Unstetigkeitsstelle ("Knick"). Superpositionsprinzip [latex]M(x)= M_B(x) + M_C(x)[/latex] [latex] 0\leq x \leq a: M_B(x) = F_{B_y}\cdot (a-x); 0 sonst[/latex] [latex]0\leq x \leq (a+b): M_C(x) = F_{C_y} \cdot (a+b -x)[/latex] [latex]M(x) = F_{B_y}\cdot (a-x)+ F_{C_y} \cdot (a+b -x)[/latex] Unter Beachtung der Intervallgrenzen [latex]M(x=0) = F_{B_y}\cdot a+ F_{C_y} \cdot (a+b)[/latex] [latex]M(x=a) = F_{C_y} \cdot b [/latex] [latex]M(x= a+b) = 0[/latex] Eine Skizze des Querkraft- und Momentenverlaufs ist hilfreich. [b]Rezept Q-M Verlauf[/b] 1. Kräfte senkrecht (quer) auf den Träger wirkende Kräfte und Auflagerreaktionskräfte mit den Gleichgewichtsbefingungen Summe F = 0 und Summe M = 0 ermitteln. 2. Querkraftverlauf ausgehend von einem Auflager durch Addition (Vorzeichen!)in den Intervallen zwischen den Kräften bestimmen. 3. Für jede Einzelkraft das von ihr erzeugte Drehmoment an jeder Stelle (Freischneiden) des Trägers berechnen. 4. Addition der Einzelmomente (Superpositionsprinzip) unter Beachtung der Intervalle ergibt den Drehmomentenverlauf.. - der Betrag der Querkraft ist ein Maß für die Steigung des Drehmoments im Intervall. - an der Stelle eines Nulldurchgangs der Querkraft, hat der Momentenverlauf einen Extremwert.[/quote]
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Mathefix
Verfasst am: 24. Jan 2025 11:01
Titel:
Da mein Kombjuder jetzt wieder funktioniert, anhängend eine Skizze zum Q-M-Verlauf.
Mathefix
Verfasst am: 12. Jan 2025 11:33
Titel:
Habe die Aufgabe erst jetzt gelesen.
Normalkraft
Querkraft
Momentenverlauf
Die Kraft ist ein Maß für die Steigung des Momentenverlaufs
Am Angriffspunkt einer Kraft ist das Moment = 0
Da sich an der Stelle x = a die Querkraft ändert, ändert sich die Steigung des Momentenverlaufs: Unstetigkeitsstelle ("Knick").
Superpositionsprinzip
Unter Beachtung der Intervallgrenzen
Eine Skizze des Querkraft- und Momentenverlaufs ist hilfreich.
Rezept Q-M Verlauf
1. Kräfte senkrecht (quer) auf den Träger wirkende Kräfte und Auflagerreaktionskräfte mit den Gleichgewichtsbefingungen Summe F = 0 und Summe M = 0 ermitteln.
2. Querkraftverlauf ausgehend von einem Auflager durch Addition (Vorzeichen!)in den Intervallen zwischen den Kräften bestimmen.
3. Für jede Einzelkraft das von ihr erzeugte Drehmoment an jeder Stelle (Freischneiden) des Trägers berechnen.
4. Addition der Einzelmomente (Superpositionsprinzip) unter Beachtung der Intervalle ergibt den Drehmomentenverlauf..
- der Betrag der Querkraft ist ein Maß für die Steigung des Drehmoments im Intervall.
- an der Stelle eines Nulldurchgangs der Querkraft, hat der Momentenverlauf einen Extremwert.
Gast12374
Verfasst am: 12. Jan 2025 05:32
Titel:
Ich danke dir für deinen Beitrag.
Wäre dann im Bereich 1: N= -Ax-FBx und im Bereich 2: N=-Ax-FBx-FCx oder ist das falsch?
Myon
Verfasst am: 11. Jan 2025 08:58
Titel:
Die berechneten Kräfte und das Drehmoment bei A sehen gut aus.
Zum Verlauf der Schnittgrössen N(x), Q(x) und M(x): falls Du noch wenig darüber weisst, müsstest Du zum Thema in einem Buch oder Unterlagen nachlesen. Hilfreich sind Beispiele, dann kann man das Vorgehen Rezept-mässig auf andere Fälle übertragen.
Bei der vorliegenden Anordnung muss man die beiden Intervalle [0, a] und [a, a+b] separat betrachten. Zum Beispiel der Verlauf der Querkraft Q(x):
Bereich I, Intervall [0, a]: Betrachte ein Stück von 0 bis x (Schnitt bei x). Für die vertikalen Kraftkomponenten gilt
Achtung auf das Vorzeichen. Die Richtung von Q(x) wird hier umgekehrt gewählt wie bei den angreifenden Kräften (d.h., wenn z.B. Ay und Q beide positiv, zeigen sie in entgegengesetzte Richtung). Die Konvention kann auch andersherum sein, aber wichtig ist, dass man sich an eine einmal getroffene Wahl hält.
Bereich II, Intervall [a, a+b]:
Oder der Drehmoment-Verlauf M(x):
Bereich I, Intervall [0, a]: Betrachte wieder ein Stück des Schlüssels von 0 bis x und die Drehmomente, die darauf wirken.
Bereich II, Intervall [a, a+b]:
Gast12374
Verfasst am: 10. Jan 2025 02:11
Titel: Wie ermittle ich den Schnittgrößenverlauf innerhalb des Ring
Meine Frage:
Wie ermittle ich den Schnittgrößenverlauf innerhalb des Ringschlüssels?
Meine Ideen:
Ich habe diese Kräfte berechnet:
Ax=12N, Ay=49,21N ,FA=50,65N , MA=42,53N und gegeben war FB=36N, FC=41N,a=0,35m,b=0,72m,
beta=67°,alpha=59°