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Svenw
Verfasst am: 23. Nov 2024 04:26
Titel:
Noch mal Die Masse mit Kontraktierter Quelle Lichtlänge
Edit:
Der Über Diesem Stehende Kommentar Gehört mit zu diesem.
Edit:
Und was ich mich noch Frage, wenn Die Kontraktion eher Wenig Auswirkung Auf die Verschiebung Vom Gravitationszentrum zu einer Gravitationslinie hat. Hat diese Werdende Linie dann nicht seine Aussagekraft zur Elektrodynamischen Verformung Verwirkt ?
Vor Letzter Edit: Wenn Die Gravitationsquelle Kontraktiert, sich genau wie eine Unkontraktierte Quelle, im Verhältnis auf der Selben Linie Konzentriert, während sie bewegt ist, Sind die daraus Resultierenden Verformungsformen der Gravitationsquelle im Ergebnis annähernd =?
so jetzt letzter Edit. was ich am liebsten wissen möchte ist, wie sich die Masse Verhält wenn man ihr die Regel gibt, das sie sich im Bezug zum Gravitativen Zentrum in einen Gleichverteilten zustand übergeht?
hätte auch kein plan wie ich das mit meinem Programm bewerkstelligen könnte, per Hand ne extrem aufwändige Simulation, Vor allem Da ich nicht weiß wie sich das Beschleunigungsverhältnis bzw Kraftverhältniss durch die Einwirkung der Veränderten Linien verhält.
Svenw
Verfasst am: 23. Nov 2024 04:19
Titel:
also gibt es Keinerlei Ansatz der eine Gravitationsquelle und ihre Zentralisierende Eigenschaft in Bewegung beschreiben kann ?
also ich weiß es wirklich nicht.
Aber ich weiß ja das die Gravitationswellen eine Art der Bewegten Gravitation ist.
Die Frage ist doch dann nur ,ist die Annahme das Gravitation sich völlig unabhängig von der Bezugsquelle Verteilen kann richtig oder Falsch. oder passt sich Gravitation (""wie was ja nicht geht"") gewissermaßen der Bezugsquelle an wie in der Elektrodynamik.
und ich hab jetzt auch noch nichts davon gehört was eigentlich mit Bewegter Gravitation geschieht.
Deswegen hab ich einfach ein Kreis gemacht wo diesmal Quasi auch wirklich jeder Punkt im kreis, die selbe Lichtlaufzeit zu allen Seiten im Stillstand hat, wie auch im 0,996C schnell bewegten Zustand haben sollte.
Wenn Gravitation also völlig unabhängig, Jedoch von einer Bezugsquelle ausgehend wirkt, dann könnte sich Das Gravitative Zentrum So Verhalten wie auf den Bildern beschrieben. Was die Veränderte Position Des Gravitativen Zentrums für eine Wirkung auf die Masse Hat kann ich nicht genau sagen, deswegen bin ich von 2 Szenarien ausgegangen.
bei Der Räumlich unveränderten Variante ist mir aufgefallen, würde Das Gravitative Zentrum eine nicht ganz halbe Linie Werden, wenn ich jeden Punkt in der Kugel markiere.
in der kontraktierten Variante, merk gerade das Wort gibts nicht, hoffe jedoch man weiß was ich mein, entsteht Dieser Trichter, Wobei Ich Nicht weiß ob ich Die Außenstehenden Linien nicht auch kontraktieren muss, hab es mir mal angeguckt und ja, dort Würde wieder diese Linie, auf der gegenüberliegenden Seite der Bewegungsrichtung entstehen.
also gehe ich mal davon aus Das Die Gravitation einer Runden Quelle Wenn sie Sich den So Verhält, sich sowohl kontraktiert wie nicht Verändernd, Gleicher maßen Verteilt.
Das Würde Die Frage Wie Die Masse sich durch Bewegung und Somit durch Änderung seines Gravitationszentrums Verhält, zumindest Erleichtern, Vermute ich.
zu dem Frage ich mich ob man aus der Eventuellen Tatsache wie sich das Gravitationsfeld Verschiebt, Berechnen kann wieviel Energie es Benötigt, das Gravitative Zentrum So und So Weit zu Verschieben und auszudehnen. bzw Das besagte Teil Zu beschleunigen.
Und Natürlich Wie es Sich Verhält wenn Man die Potenz Der Gravitationsquelle Erhöht.
TomS
Verfasst am: 15. Nov 2024 08:54
Titel:
Ja.
Für schwache Gravitationswellen, d.h. die lineare Näherung, sind die Maxwellschen Gleichungen ein einigermaßen vernünftiges Analogon*. Nur zeitlich veränderliche Ladungs- und Stromverteilungen führen zu elektromagnetischen Wellen, eine statische Ladungs- bzw. Stromverteilung dagegen auf die Elektro- bzw. Magnetostatik.
* mit Ausnahme der Tatsache, das elektromagnetische Wellen bereits Dipol-Terme enthalten können, während bei Gravitationswellen der niedrigste Beitrag der Quadrupol-Term ist.
antaris
Verfasst am: 15. Nov 2024 08:36
Titel:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.116.061102
In dem von Aruna geteilten paper steht ganz am Anfang die Erklärung warum Einstein Gravitationswellen schon 1916 vorausgesagt hat.
Zitat:
In 1916, the year after the final formulation of the field
equations of general relativity, Albert Einstein predicted
the existence of gravitational waves. He found that
the linearized weak-field equations had wave solutions:
transverse waves of spatial strain that travel at the speed of
light,
generated by time variations of the mass quadrupole
moment of the source [1,2]
. Einstein understood that
gravitational-wave amplitudes would be remarkably
small; moreover, until the Chapel Hill conference in
1957 there was significant debate about the physical
reality of gravitational waves [3].
Sind die Zeitvariationen nach wie vor die eigentliche Ursache der Gravitationswellen?
antaris
Verfasst am: 15. Nov 2024 01:24
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Also auf zum Studium der Referenzen 🙃
Ja das "post" vor dem Newtonian sollte wohl nicht überlesen werden.
TomS
Verfasst am: 14. Nov 2024 18:48
Titel:
antaris hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
… ich habe gerade mal die ersten Veröffentlichungen von LIGO überflogen, darin post-Newtonian Approximation in höheren Ordnungen …
Ist das nicht nur auf die Beschreibung der Gravitationswellen selbst bezogen?
Hier das paper über den "ersten abgeschlossenen Beobachtungslauf":
https://arxiv.org/pdf/1606.04856
Dann liest du nicht die falschen Artikel, sondern verstehst die richtigen Artikel falsch.
Zitat:
We use models of the waveform covering the inspiral, merger, and ringdown phases based on combining
post
-Newtonian (PN) theory, the effective-onebody (EOB) formalism, and numerical relativity simulations.
antaris hat Folgendes geschrieben:
Es geht mir nur darum, dass die rel. Geschwindigkeit (die m.E. für Betrachtungen sich bewegender SL's benötigt wird), in diesem Rahmen undefiniert ist.
Dazu müsste man diese Formalismen – d.h. die Referenzen – im Detail verstehen. In PN und EOB kann man tatsächlich von einer Art Relativgeschwindigkeit sprechen, so wie für das System Sonne-Merkur. Allerdings ist der Gültigkeitsbereich eingeschränkt, nahe dem Merger dürfte das wohl nicht mehr funktionieren.
Das Derartiges für die Berechnung verwendet wird, bedeutet nicht, dass es das Ziel des Papers ist, diese zu diskutieren. Also auf zum Studium der Referenzen 🙃
antaris
Verfasst am: 14. Nov 2024 15:18
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Vielleicht liest du ihr die falschen Papers …
Ja vielleicht.
Zitat:
… ich habe gerade mal die ersten Veröffentlichungen von LIGO überflogen, darin post-Newtonian Approximation in höheren Ordnungen …
Ist das nicht nur auf die Beschreibung der Gravitationswellen selbst bezogen?
Hier das paper über den "ersten abgeschlossenen Beobachtungslauf":
https://arxiv.org/pdf/1606.04856
Da geht's um die Rotationsgeschwindigkeit, die Massen der jeweiligen SL's und wie diese sich auf die Bildung der Gravitationswellen auswirken. Da geht's aber an keiner Stelle explizit darum, wie sich die SL's umkreisen bzw. welche Differenz- oder Relativgeschwindigkeiten diese zueinander haben. Ich habe das hier genannte paper gerade aber auch nur überflogen (und velocity kommt im paper 2 x vor, speed gar nicht).
Ich will hier auch nicht abstreiten, dass es Gravitationswellen gibt oder dass die Wirkungen mittels ART berechnet werden können und passende Vorhersagen machen. Es geht mir nur darum, dass die rel. Geschwindigkeit (die m.E. für Betrachtungen sich bewegender SL's benötigt wird), in diesem Rahmen undefiniert ist.
Vielleicht ist das ja auch gar nicht relevant und ich sehe ein Scheinproblem. Dann wüsste ich aber schon gerne wo mein Denkfehler liegt.
TomS
Verfasst am: 14. Nov 2024 14:49
Titel:
antaris hat Folgendes geschrieben:
In allen papers (die ich dazu gelesen habe) wird der "merger" mittels Newton berechnet …
Vielleicht liest du die falschen Papers …
… ich habe gerade mal die ersten Veröffentlichungen von LIGO überflogen, darin post-Newtonian Approximation in höheren Ordnungen …
antaris
Verfasst am: 14. Nov 2024 14:18
Titel:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
Ich weiß nicht, ob das "nicht [...] bei den SL's" zutrifft.
Das LIGO gibt ja Geschwindigkeitsdifferenzen an und behauptet, Einstein belegt zu haben, nicht widerlegt.
Die theoretischen Vergleichswerte sind mittels "numerischer ART" berechnet, von denen auch TomS sprach.
Es geht überhaupt nicht darum Einstein zu widerlegen, denn die Theorie ist
innerhalb ihres Definitions- und Gültigkeitsbereich
natürlich korrekt...genau wie auch Newtons Theorie in ihrem Definitions- und Gültigkeitsbereich korrekt ist. Das steht alles gar nicht in Frage.
Bezüglich der numerischen Berechnungen
Aruna hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
the effective relative velocity
given by the post-Newtonian parameter 𝑣/𝑐=(𝐺𝑀𝜋𝑓/𝑐3)1/3[/b], where 𝑓 is the gravitational-wave frequency calculated with numerical relativity and 𝑀 is the total mass
In allen papers (die ich dazu gelesen habe) wird der "merger" mittels Newton berechnet und mit der ART ausschließlich die Energie der Gravitationswellen. So wird halt von Relativgeschwindigkeit geschrieben, die im System zweier SL's und im Sinne der RT's aber gar nicht definiert ist.
Z.B. hier:
https://arxiv.org/pdf/2301.06879
Zitat:
We give formulas for individual black hole masses in a merger, by using Newtonian physics, in terms of the three measured quantities in the detector: the initial wave frequency f1, the maximum detected frequency (chirp frequency) f2, and the time elapse τ between these two frequencies. Newtonian gravity provides an excellent pedagogical tool to understand the basic features of gravitational wave observations, but it must be augmented with the assumption of gravitational radiation from General Relativity for accelerating masses as there is no gravitational wave in Newtonian gravity. The simplest approach would be to consider a binary system of two
on spinning masses (two black holes) circling their common center of mass. All the computations can be done within Newtonian physics, but the General Relativistic
formula for the power carried by gravitational waves is required in this
cheme. It turns out there is a subtle point: for the consistency of this simple, yet pedagogical computation, taking the lowest order power formula from General Relativity leads to complex individual masses. Here we remedy this problem and suggest a way to write down an average power formula coming from perturbative General Relativity.
antaris
Verfasst am: 14. Nov 2024 14:14
Titel:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
was hat das alles mit der hier gerade diskutierten Frage zu tun?
Mit der Frage des TE nicht soviel, nur eben dass die Frage selbst schon irreführend ist.
Aruna
Verfasst am: 14. Nov 2024 12:07
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
Das LIGO gibt ja Geschwindigkeitsdifferenzen an ...
Kannst du bitte so ein Paper verlinken?
Ich bezog mich auf diesen Artikel:
https://ligo.org/wp-content/uploads/2024/04/GW150914-science-summary-german.pdf
In Abb.3 ist eine "Black whole relative velocity" dargestellt.
...Okay, die Abbildung stammt wohl aus diesem Paper:
https://journals.aps.org/prl/abstract/10.1103/PhysRevLett.116.061102
da steht:
Zitat:
the effective relative velocity given by the post-Newtonian parameter 𝑣/𝑐=(𝐺𝑀𝜋𝑓/𝑐3)1/3
, where 𝑓 is the gravitational-wave frequency calculated with numerical relativity and 𝑀 is the total mass
TomS
Verfasst am: 14. Nov 2024 10:54
Titel:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
Das LIGO gibt ja Geschwindigkeitsdifferenzen an ...
Kannst du bitte so ein Paper verlinken?
Aruna
Verfasst am: 14. Nov 2024 10:40
Titel:
antaris hat Folgendes geschrieben:
Ich muss gestehen Schwierigkeiten im Verständnis zu haben, dass Photonen sich in unterschiedliche Richtung bewegen können und dennoch die Relativgeschwindigkeit untereinander undefiniert ist.
Die Differenzgeschwindigkeit bzw. Geschwindigkeitsdifferenz kann angegeben werden.
Aus Sicht eines sich mit einer Geschwindigkeit v < c bewegenden Bezugssystems bewegt sich ein Photon immer mit c, egal wie nahe die Geschwindigkeit v der Lichtgeschwindigkeit kommt.
Da könnte man nun extrapolieren, dass sich ein Photon aus Sicht eines anderen Photons auch mit c bewegt und dafür von außen betrachtet die Zeit des Photons stillsteht...
Aber das ist nicht zulässig, da ein sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegendes Bezugssystem eben nicht definiert ist.
Im Minkowski-Diagramm wird der Winkel zwischen der Zeit- und der Raumachse eines mit Lichtgeschwindigkeit bewegten Bezugssystem zu 0 und die Zeit- und die Raumachse fallen aufeinander.
Aruna
Verfasst am: 14. Nov 2024 10:21
Titel:
antaris hat Folgendes geschrieben:
Wenn die rel. Geschwindigkeiten zwischen SL's bzw. zwischen Photonen nicht definiert ist, bei Photonon aber auf ein Differenzgeschwindigkeiten "ausgewichen" werden kann, warum dann nicht auch bei den SL's?
Ich weiß nicht, ob das "nicht [...] bei den SL's" zutrifft.
Das LIGO gibt ja Geschwindigkeitsdifferenzen an und behauptet, Einstein belegt zu haben, nicht widerlegt.
Die theoretischen Vergleichswerte sind mittels "numerischer ART" berechnet, von denen auch TomS sprach.
antaris hat Folgendes geschrieben:
Im folgenden paper wird die Annahme behandelt, dass SL's "die Verursacher" der DE sein könnten: [...]
was hat das alles mit der hier gerade diskutierten Frage zu tun?
TomS
Verfasst am: 13. Nov 2024 22:15
Titel:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
und bei Photonen ist doch der Grund, weil kein Photonenbezugssystem existiert …
Genauso wie für den EH von SLs.
Aruna hat Folgendes geschrieben:
… aber eine Differenzgeschwindigkeit kann man angeben.
Für Photonen ja. Aber das war doch nicht die Frage.
Aruna hat Folgendes geschrieben:
Mit welcher Theorie wird denn der reale Verschmelzungsprozess von SL berechnet?
Mittels numerischer Methoden zur ART.
antaris
Verfasst am: 13. Nov 2024 21:30
Titel:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
antaris hat Folgendes geschrieben:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
und bei Photonen ist doch der Grund, weil kein Photonenbezugssystem existiert, aber eine
Differenzgeschwindigkeit
kann man angeben.
Welcher makroskopische Effekt kann nur mit einer Differenzgeschwindigkeit erklärt werden?
ich verstehe die Frage im Zusammenhang mit meiner Aussage nicht
Wenn die rel. Geschwindigkeiten zwischen SL's bzw. zwischen Photonen nicht definiert ist, bei Photonon aber auf ein Differenzgeschwindigkeiten "ausgewichen" werden kann, warum dann nicht auch bei den SL's? Die beschleunigte Expansion (mit Überlichtgeschwindigkeit) wird ebenso mit Differenzgeschwindigkeiten defniert.
Im folgenden paper wird die Annahme behandelt, dass SL's "die Verursacher" der DE sein könnten:
https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1475-7516/2024/10/094
Zitat:
Cosmologically coupled black holes (BHs) provide a DE source that naturally evolves with time, because BH production tracks cosmic starformation.
DE kann das (beschleunigte) vergrößern des Abstandes zwischen den SL's erklären aber nicht, dass sich der Abstand auch verringern kann. Für letzteres kann die DM herhalten, dessen Effekt darin besteht die Wirkung der DE sozusagen umzukehren.
Genau das wird innerhalb der Entropic Gravity (ansatzweise) beschrieben:
https://en.wikipedia.org/wiki/Entropic_gravity#
Zitat:
The theory of entropic gravity posits that what has been interpreted as unobserved dark matter is the product of quantum effects that can be regarded as a form of positive dark energy that lifts the vacuum energy of space from its ground state value.
A central tenet of the theory is that the positive dark energy leads to a thermal-volume law contribution to entropy that overtakes the area law of anti-de Sitter space precisely at the cosmological horizon.
Thus this theory provides an alternative explanation for what mainstream physics currently attributes to dark matter. Since dark matter is believed to compose the vast majority of the universe's mass, a theory in which it is absent has huge implications for cosmology. In addition to continuing theoretical work in various directions, there are many experiments planned or in progress to actually detect or better determine the properties of dark matter (beyond its gravitational attraction), all of which would be undermined by an alternative explanation for the gravitational effects currently attributed to this elusive entity.
Das scheint ein durcheinander zu sein und mit DE und DM kommen nun auch zwei Faktoren dazu, die selbst ein Rätsel für sich sind. Bei genauerer Betrachtung kann die Problematik aber auch noch weiter zugespitzt werden (Hawking -> Verlust Unitarität in Raumzeit mit EH).
Das sagt auch immer noch nichts darüber aus, was Gravitation oder Raumzeit wirklich ist, da "der Ursprung der Schatten" noch enträtselt werden muss. Wobei eine etwas unscheinbare Gemeinsamkeit in all diesen Themen immer wieder auftaucht.
Aruna
Verfasst am: 13. Nov 2024 21:10
Titel:
antaris hat Folgendes geschrieben:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
und bei Photonen ist doch der Grund, weil kein Photonenbezugssystem existiert, aber eine
Differenzgeschwindigkeit
kann man angeben.
Welcher makroskopische Effekt kann nur mit einer Differenzgeschwindigkeit erklärt werden?
ich verstehe die Frage im Zusammenhang mit meiner Aussage nicht
antaris
Verfasst am: 13. Nov 2024 20:28
Titel:
Aruna hat Folgendes geschrieben:
und bei Photonen ist doch der Grund, weil kein Photonenbezugssystem existiert, aber eine
Differenzgeschwindigkeit
kann man angeben.
Welcher makroskopische Effekt kann nur mit einer Differenzgeschwindigkeit erklärt werden?
Aruna
Verfasst am: 13. Nov 2024 20:06
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Es ging um diese Idee
Zitat:
Mal als Veranschaulichung: es rasen zwei Schwarze Löcher aufeinander zu und kollidieren frontal. Sie werden kurz vor der Kollission nahe an die Lichtgeschwindigkeit c herankommen.
die m.M.n. nicht zutrifft.
und da war eben meine Frage, welche Geschwindigkeit gemeint ist.
Du hast oben diese Frage bejaht:
antaris hat Folgendes geschrieben:
die Relativgeschwindigkeit zwischen SL's im Prinzip aus dem gleichen Grund wie bei den Photonen nicht definierbar?
und bei Photonen ist doch der Grund, weil kein Photonenbezugssystem existiert, aber eine Differenzgeschwindigkeit kann man angeben.
TomS hat Folgendes geschrieben:
Mittels externer Beobachter kann man sicher Ersatzkonstrukte finden, aber darum ging es nicht.
Mit welcher Theorie wird denn der reale Verschmelzungsprozess von SL berechnet?
antaris
Verfasst am: 13. Nov 2024 19:34
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Mittels externer Beobachter kann man sicher Ersatzkonstrukte finden, aber darum ging es nicht.
Stimmt aber die Frage ist dann schon grundsätzlich "falsch gestellt", da ein aufeinanderrasen der SL's eine Relativgeschwindigkeit impliziert, die aber gar nicht definiert ist. Warum könnten Ersatzkonstrukte im Bezug zu den SL's gefunden werden aber nicht im Bezug zu den Photonen?
TomS
Verfasst am: 13. Nov 2024 19:26
Titel:
Es ging um diese Idee
Zitat:
Mal als Veranschaulichung: es rasen zwei Schwarze Löcher aufeinander zu und kollidieren frontal. Sie werden kurz vor der Kollission nahe an die Lichtgeschwindigkeit c herankommen.
die m.M.n. nicht zutrifft.
Mittels externer Beobachter kann man sicher Ersatzkonstrukte finden, aber darum ging es nicht.
antaris
Verfasst am: 13. Nov 2024 19:20
Titel:
Es geht darum, dass sich aus Sicht beider Perspektiven (im Kontext zu den SL's) die Abstände zwischen den SL's ändern können. Sie können sich entweder annähern oder entfernen (zweiteres sogar immer schneller, je größer der Abstand ist, wenn die DE mitbetrachtet wird). Diese Abstandsänderung kann nicht mit relativen Geschwindigkeiten definiert werden. Bei einem Objekt dessen Schwarzschildradius nur marginal kleiner ist, als der Durchmesser seiner Ausdehnung, gibt es das Problem der Undefinierbarkeit nicht mehr.
Aruna
Verfasst am: 13. Nov 2024 18:58
Titel:
antaris hat Folgendes geschrieben:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Insbs. handelt es bei den Ereignishorizonten um lichtartige Flächen.
Ja und dann ist die Relativgeschwindigkeit zwischen SL's im Prinzip aus dem gleichen Grund wie bei den Photonen nicht definierbar?
Geht es hier um Relativgeschwindigkeiten im Sinne von der Geschwindigkeit eines der beiden SL/Photonen aus der Sicht des anderen, oder um Differenzgeschwindigkeiten, aus der Sicht eines externen Beobachters?
antaris
Verfasst am: 13. Nov 2024 18:22
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
für Schwarze Löcher müsste sich aber die Singularität selbst entlang Geodäten folgen - das ist Unsinn.
Ja das dachte ich mir und dennoch bewegt sich die Andromedagalaxie, mit dem SL im Zentrum, auf uns zu. Die Bewegung scheint aber nur durch die Gravitation ausgelöst. Dazu werden (indirekt) die Verschmelzungen von SL's beobachtet und da beißt sich der Hund doch einfach mal selbst in den Schwanz. Die Theorie und die Beobachtungen passen in diesem Grenzfall überhaupt nicht zusammen.
Die ART selbst kann nur als effektive Theorie angesehen werden, da sie gar nicht aufzeigen kann, wie die Krümmungen der Raumzeit entstehen und was Raumzeit überhaupt sein soll. Das ist so ungefähr das gleiche, wenn ich in einer Wanne mit Wasser Wellen untersuche, wenn ich das planschende Kind darin vollkommen ausblende. Die Beschreibung der Wellen wäre effektiv das, was übrig bleibt wenn die verursachende Störung nicht mitbetrachtet wird.
Übertragen auf Platons Höhlengleichnis entspricht die Raumzeit dem Schatten.
TomS
Verfasst am: 13. Nov 2024 10:07
Titel:
@antaris: Geodätengleichungen sind für ausgedehnte Objekte ohnehin nur näherungsweise gültig. Für Schwarze Löcher sehe nicht, wie das funktionieren sollte, denn eine Geodäte kann nur in singularitätenfreien Bereichen der Raumzeit definiert werden; für Schwarze Löcher müsste sich aber die Singularität selbst entlang Geodäten folgen - das ist Unsinn.
Kurts Beitrag ist natürlich Quatsch.
Kurt
Verfasst am: 13. Nov 2024 09:50
Titel:
antaris hat Folgendes geschrieben:
Die SL's lassen sich nicht auf (nicht-)geodätischen Bahnen (also auf keine) definieren, da weder beschleunigt, noch im freien Fall zueinander? Die Annäherung zwischen zwei SL's, wie z.B. jeweils in den Zentren der Milchstraße und des Andromedanebel, können gar nicht mit den Modellen beschrieben werden, die mit dem etablierten Gravitationsbegriff verknüpft sind?
Für ein "Ersatz-Konstrukt" müsste demnach die Gravitation bzw. dessen Interpretation "auf den Kopf gestellt" werden, wie es z.B. die ECT mit Torsion, anstelle von Krümmung macht. Aber selbst die ECT würde hier genauso versagen?
Das "Ersatz-Kostrukt" ist ja schon vorhanden.
- Gravitation abschirmen: misslungen.
- Gravitation als Anziehung anschauen, geht niht
- Graviation als "in die Delle fallen"-, passt nicht.
- Graviatation als Rechenergebnis einer Wortvertknüpfung "Raum-Zeit"-, zu lächerlich.
Was bleibt: Materie beschleunigt sich selber.
Die Richtung und Stärke der Eigenbeschleunigung bestimmt der Ort an dem sich das Materieteilchen befindet. Nachbarschaft hat keinen direkten Einfluss.
Kurt
antaris
Verfasst am: 12. Nov 2024 22:27
Titel:
Die SL's lassen sich nicht auf (nicht-)geodätischen Bahnen (also auf keine) definieren, da weder beschleunigt, noch im freien Fall zueinander? Die Annäherung zwischen zwei SL's, wie z.B. jeweils in den Zentren der Milchstraße und des Andromedanebel, können gar nicht mit den Modellen beschrieben werden, die mit dem etablierten Gravitationsbegriff verknüpft sind?
Für ein "Ersatz-Konstrukt" müsste demnach die Gravitation bzw. dessen Interpretation "auf den Kopf gestellt" werden, wie es z.B. die ECT mit Torsion, anstelle von Krümmung macht. Aber selbst die ECT würde hier genauso versagen?
antaris
Verfasst am: 12. Nov 2024 20:31
Titel:
Ich muss gestehen Schwierigkeiten im Verständnis zu haben, dass Photonen sich in unterschiedliche Richtung bewegen können und dennoch die Relativgeschwindigkeit untereinander undefiniert ist.
Bei SL's, die sich "offensichtlich" (umgeben von Galaxien) größtenteils von uns weg bzw. vereinzelt auch auf uns zu bewegen, sich in Cluster ansammeln die sich gemeinsam in eine Richtung bewegen, eine filamentartige Struktur im universum bilden usw., ist es wirklich hart sich vorzustellen, dass auch rel.-Geschwindigkeiten der SL's untereinander undefiniert sind.
Es sei denn, die Relativgeschwindigkeit zwischen den SL's können gar nicht im Sinne der SRT aufgefasst werden?
TomS
Verfasst am: 12. Nov 2024 20:08
Titel:
Das ist der essentielle Punkt.
antaris
Verfasst am: 12. Nov 2024 19:55
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Insbs. handelt es bei den Ereignishorizonten um lichtartige Flächen.
Ja und dann ist die Relativgeschwindigkeit zwischen SL's im Prinzip aus dem gleichen Grund wie bei den Photonen nicht definierbar?
TomS
Verfasst am: 12. Nov 2024 15:48
Titel:
Relativgeschwindigkeit ist definiert als Differenz der Dreier-Geschwindigkeiten zweier Objekte, unter der Voraussetzung, dass
1) sich die Objekte nicht licht- sondern zeitartig bewegen, wobei wir die relativistische Geschwindigkeitsaddition anwenden müssen
2) wir uns entweder im Kontext der speziellen Relativitätstheorie bewegen, oder – falls im Kontext der allgemeinen Relativitätstheorie – sich die beiden Objekte am selben Raumzeitpunkt befinden
All das trifft hier nicht zu.
Insbs. handelt es bei den Ereignishorizonten um lichtartige Flächen.
antaris
Verfasst am: 12. Nov 2024 14:10
Titel:
TomS hat Folgendes geschrieben:
Die Relativgeschwindigkeit von zwei schwarzen Löchern müsste erst mal sinnvoll mathematisch definiert werden; so seltsam es sich anhört, ich sehe aktuell nicht, wie das funktionieren soll.
Ist das tatsächlich gar nicht definiert bzw. nicht einfach definierbar (die rel. Geschwindigkeit zweier SL's)?
TomS
Verfasst am: 12. Nov 2024 10:53
Titel:
Geoffrey hat Folgendes geschrieben:
Nehmen wir an, es gäbe die Beschränkung auf Lichtgeschwindigkeit nicht.
Dann würde keine Schlussfolgerung der ART mehr gelten, insbs. gäbe es keine Schwarzen Löcher.
Geoffrey hat Folgendes geschrieben:
Da es nun diese Begrenzung auf c gibt, werden die SL bei Annäherung wohl sehr nahe an diese Geschwindigkeit herankommen.
Die Relativgeschwindigkeit von zwei schwarzen Löchern müsste erst mal sinnvoll mathematisch definiert werden; so seltsam es sich anhört, ich sehe aktuell nicht, wie das funktionieren soll.
Geoffrey
Verfasst am: 11. Nov 2024 08:23
Titel:
Nehmen wir an, es gäbe die Beschränkung auf Lichtgeschwindigkeit nicht. Dann müssten wir, um einen Gegenstand aus dem Schwarzen Loch zu bekommen, diesen mit Überlichtgeschwindigkeit abfeuern. So ist das SL definiert. Das heißt umgekehrt, dass jeder hereinfallende Gegenstand mit Überlichtgeschwindigkeit aufschlagen würde.
Da es nun diese Begrenzung auf c gibt, werden die SL bei Annäherung wohl sehr nahe an diese Geschwindigkeit herankommen.
Danke im Voraus für Deine Bemühungen.
TomS
Verfasst am: 10. Nov 2024 22:12
Titel:
Geoffrey hat Folgendes geschrieben:
Mal als Veranschaulichung: es rasen zwei Schwarze Löcher aufeinander zu und kollidieren frontal. Sie werden kurz vor der Kollission nahe a die Lichtgeschwindigkeit c herankommen.
Warum?
Geoffrey hat Folgendes geschrieben:
Das aber heißt, dass sie sich gegenseitig nur mit einer Kraft anziehen, die einem vergangenen Zustand entspricht. Dann aber bekommen wir Schwierigkeiten mit der Energiebilanz: die ursprünglich vorhandene potentielle Energie wird nicht komplett in kinetische Energie überführt.
Diese Ansätze funktionieren in der Allgemeinen Relativitätstheorie nicht. Ich such' mal ein Paper.
Geoffrey
Verfasst am: 10. Nov 2024 20:46
Titel:
Mal als Veranschaulichung: es rasen zwei Schwarze Löcher aufeinander zu und kollidieren frontal. Sie werden kurz vor der Kollission nahe an die Lichtgeschwindigkeit c herankommen. Das aber heißt, dass sie sich gegenseitig nur mit einer Kraft anziehen, die einem vergangenen Zustand entspricht. Dann aber bekommen wir Schwierigkeiten mit der Energiebilanz: die ursprünglich vorhandene potentielle Energie wird nicht komplett in kinetische Energie überführt.
Meine Annahme war dann, dass die Differenz in Form von Gravitationswellen abgestrahlt wird. Ist das zutreffend?
TomS
Verfasst am: 09. Nov 2024 10:25
Titel:
Die Gravitation ist im Kontext der speziellen Relativitätstheorie nicht beschreibbar *. Das hat bereits Einstein erkannt und genau deswegen die allgemeine Relativitätstheorie entwickelt.
Deine Ideen sind verwandt mit zwei etablierten Methoden:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Post-Newtonian_expansion
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Retarded_potential
Letzteres funktioniert aber wegen (*) in dieser Form nicht für die Gravitation, nur für das elektromagnetische Feld.
Längenkontraktion und relativistische Massenzunahme führen dabei eher in die Irre.
Svenw
Verfasst am: 09. Nov 2024 04:39
Titel: Lichtgeschwindigkeit/Gravitation Modelierte SRT
ich hab mal ein Wenig drüber geschlafen und mir zu der grafischen Darstellung noch mal Gedanken gemacht. Und hab mir insgesamt 4 Geschwindigkeiten angeguckt. und in 2 Verschiedenen bzw 4 Verschiedenen Modulationen angeguckt.
da ich nicht sagen kann ob sich die Gravitationskontraktion auch nur in eine Richtung Staucht oder in 3 Richtungen.
die Geschwindigkeiten sind 0,661C, 0,866C, 0,968C und 0,996C in der die Kontraktion wie Folgt Verteilt ist, 75%, 50%, 25% und 12,5%
im ersten versuch hab ich die Position um seine halbe Geschwindigkeit versetzt im 2ten hab ich sie um seine Direkte Geschwindigkeit Versetzt.
Die Frage ist mittlerweile welche Linienführung wäre die Richtige?
ist das Gravitative Zentrum im Bewegtem System Verschoben?
Und Nimmt Die Gravitationswirkung auf Fremde Objekte Zu ?
https://ibb.co/RHjwLTV
https://ibb.co/hMhW5c2
https://ibb.co/tqkPYTj
Svenw
Verfasst am: 08. Nov 2024 01:37
Titel: Lichtgeschwindigkeit/Gravitation, modellierte SRT
Ich Weiß nicht wohin mit Der Frage.
Also die Übertragungsgeschwindigkeit der Gravitation ist Laut Gravitationswellen Forschung=C
Wenn ich Jetzt Einen Planeten Nehme muss ich Davon Ausgehen das seine Gravitation, aus Seiner Masse Resultiert, also die Gravitation Wirkt Genau So Nach Links Durch den Planeten mit Lichtgeschwindigkeit wie nach Rechts.
Wenn ich Den Planeten Mit 0,866C Transportiere Verschiebt sich Das Gravitative Zentrum um 28,866% also 1/3 Der Geschwindigkeit?
0,866C Verursacht auch eine Längenkontraktion Von 50% und Zeitdilatation von x2
Weshalb ich Das Zeichnen so Gewählt habe.
https://ibb.co/stL39tP[/img]
und Erhöht sich die Anziehung auf umliegende Objekte ?