| Autor |
Nachricht |
| Newton1969 |
Verfasst am: 28. Jan 2025 19:21 Titel: |
|
Mal überlegt das der Thread Ersteller vermutlich noch ein Kind ist oder zumindest ein Teenager und sich schämt und deswegen nichts mehr postet?
PS: Ich selbst bekomme das auch nicht ausgerechnet. Bin aber auch schon über 30 Jahre raus aus der Schule.
Ich wüsste nicht einmal wie ich die ganzen Formeln richtig in einen Taschenrechner eingeben kann.
Hab es Spaßeshalber mal versucht. |
|
 |
| Steffen Bühler |
Verfasst am: 05. Jan 2025 18:58 Titel: |
|
Welche Zahlen hast Du denn bei
eingesetzt? |
|
 |
| ATOR |
Verfasst am: 05. Jan 2025 16:02 Titel: |
|
Hab ich einen Zahlenfehler?
Hab es nachgerechnet.
Nur an den Fußsohlen sind es 43 Mikrometer und dort solte die Stauchung ja am größten sein, da auf diese Fläche das gesamte Gewicht der Statue wirkt.
Die Statue an sich hat nur etwa 20 Mikrometer Stauchung.
Auf welchen wert kommst du den? |
|
 |
| Steffen Bühler |
Verfasst am: 02. Jan 2025 16:24 Titel: |
|
Ich auf deutlich weniger.
Viele Grüße
Steffen |
|
 |
| ATOR |
Verfasst am: 25. Dez 2024 12:27 Titel: |
|
Hi!
Frohe Weihnachten.
War länger krank leider.
Ich komme auf eine Gesamtstauchung der Fußssohlen von 43 Mikrometern, |
|
 |
| Steffen Bühler |
Verfasst am: 09. Nov 2024 13:09 Titel: |
|
| Auch mit Dyskalkulie kann man einen Taschenrechner bedienen, ich kenne jedenfalls einige gute Physiker mit diesem Symptom. Die ersten Schritte habe ich Dir ja schon gezeigt. |
|
 |
| ATOR |
Verfasst am: 08. Nov 2024 20:27 Titel: |
|
Als jemand mit Dyskalkulie kann ich hier echt nicht mehr folgen....
Lasst ihr mich bitte wissen auf welche Werte ihr gekommen seit?
Für Fußsphle und Gesamtstauchung... |
|
 |
| TomS |
Verfasst am: 08. Nov 2024 16:46 Titel: |
|
Ok, sehe ich ein, nur die infinitesimale Stauchung reicht nicht.
Modulo der Materialkonstanten erhalte ich mittels des o.g. Ansatzes das selbe Ergebnis. Ich berechne die Dicke der Sohle S unter dem Einfluss der Gravitation als Differenz der Gesamtlänge minus der Länge oberhalb der Sohle, d.h.
 \, \rho_0 = \eta \, \rho_0 \, L_0 \, \left( 1 - \frac{S_0}{2 L_0} \right) \, S_0 = \eta \, M \, \left( 1 - \frac{S_0}{2 L_0} \right) \, S_0) |
|
 |
| Mathefix |
Verfasst am: 08. Nov 2024 13:07 Titel: |
|
Stauchung der Fußsohlen
s = Dicke der Sohle
Stauchung durch Gewichtskraft auf die Sohle
Stauchung durch Eigengewicht der Sohle
Stauchung der Sohle
) |
|
 |
| TomS |
Verfasst am: 08. Nov 2024 07:02 Titel: |
|
Ich habe noch einen Einwand.
Meine Überlegungen von oben, für die Größen mit Index 0 ohne den Einfluss der Gravitation, sowie ohne den Index mit Gravitation.
Für die Gesamtmasse:
mit
Für die Gesamtlängen:
mit
Die Stauchung eines infinitesimalen Höhenelementes dx zu dy bei der ursprünglichen Höhe x resultiert aus der Gravitationskraft der Masse m(x) oberhalb von x, d.h.
In eta stecken die Materialkonstanten sowie die Gravitationsfeldstärke.
An den Fußsohlen gilt x = 0, d.h.
Gefragt ist doch also nicht die Stauchung über die gesamte Höhe – das wäre das obige Integral für L – sondern nur die Stauchung für Fußsohlen der Stärke dx, also der zuletzt genannte Term ohne Integration. Richtig? |
|
 |
| Steffen Bühler |
Verfasst am: 07. Nov 2024 17:12 Titel: |
|
Du musst doch nur Zahlen einsetzen:
Viele Grüße
Steffen |
|
 |
| ATOR |
Verfasst am: 07. Nov 2024 16:12 Titel: |
|
Danke für eure Hilfe.
Ich leide leider an Dyskalkulie und mir fällt das alles sehr schwer.
Wir hatten mal berechnet das so eine Statue mit den 1:1 Proportionen eines Menschen der 1,95 m groß ist, sich um ca. 20 Mykrometer in sich staucht.
Was ja quasi nix ist.
Es gibt verschiedene Querschnitte (Brustkorb natürlich viel dicker als Wade) aber insgesamt wären es so 20 Mykrometer.
Ich hatte mich dann gefragt wie groß die Stauchung der Fußsohle ist und bin da mit Hilfsprogrammen (ohne geht es wegen der Dyskalkulie nicht) auf eine Stauchung von 0,005% gekommen.
Also bei 20 mm = 1 Mykrometer und bei 80 mm Fussdicke 4 Mykrometer.
Ich hatte aber angenommen, dass die Stauchung direkt an der Fußsohle viel größer ist wie die Gesamtstauchung der Statue, weil auf den Fußsohlen ja die kompletten 1,95 m und das komplette Gewicht lasten.
Auf welche Stauchung kommt ihr den bei der Statue an sich udn auf welche nur bei den Fußsohlen?
Und Danke für eure Geduld. |
|
 |
| TomS |
Verfasst am: 07. Nov 2024 15:33 Titel: |
|
| Sieht sinnvoll aus. |
|
 |
| Mathefix |
Verfasst am: 07. Nov 2024 14:32 Titel: |
|
Stauchung durch Eigengewicht
Vereinfachende Annahme: Querschnitt der Statue = const. = mittlerer Querschnitt
F_a = Äussere Kraft
F_i = Innere Kraft
m = Masse der Statue
rho = Dichte Material
A_m = Mittlere Querschnittsfläche der Statue
l = Höhe der Statue
E = Elastizitätsmodul
Delta l = Stauchung
Gleichgewichtsbedingung
 |
|
 |
| TomS |
Verfasst am: 07. Nov 2024 13:10 Titel: |
|
Ganz kurz zur Idee:
Man betrachtet eine Statue – oder Statue plus Sockel, das ist egal – einmal ohne und einmal unter dem Einfluss der Gravitation. Dann ist klar, dass sich jedes kleine Höhenelement unter dem Einfluss der Gravitationskraft, die aus der jeweils darüberliegenden Masse folgt, um einen gewissen Faktor gestaucht wird. In einem Modell müsste man zunächst noch überlegen, ob Statue und Sockel in einer unendlich starren Röhre eingeschlossen sind, oder ob sie sich auch zur Seite verbreitern können; alternativ könnte man für exakt dieselben Substanzen und Massen die Frage stellen, wie sich das in einer sphärisch symmetrischen Anordnung darstellt, bei der ohnehin keine Verbreiterung möglich ist. Aus der zu Beginn skizzierten Idee sollte sich eine Differentialgleichung ableiten lassen, in die Parameter wie die Massendichte – die sich aufgrund der Deformation ebenfalls höhenabhängig ändert – und die Zähigkeit des der Substanzen eingeht. Daraus folgt also die Stauchung als Funktional der Höhe. |
|
 |
| Mathefix |
Verfasst am: 07. Nov 2024 11:51 Titel: |
|
| Mir ist das noch nicht klar. Ist die Stauchung= Höhenänderung eines Sockels, auf dem die Staue steht, gemeint oder die Stauchung der Statue durch ihr Eigengewicht? |
|
 |
| TomS |
Verfasst am: 06. Nov 2024 22:12 Titel: |
|
Tut mir leid, die bescheuerten Beiträge habe ich gelöscht.
Ich schau's mir zeitnah an. |
|
 |
| ATOR |
Verfasst am: 06. Nov 2024 20:32 Titel: |
|
Das Gewicht der Statue beträgt 2150 Kg.
Die Stellfläche pro Fuss ist 21.279 mm²
Das habe ich mir errechnet indem ich die Kontur eines Fusses in Rechtecke aufgeteilt habe (so gut es ging) und damit seine Fläche ausgerechnet habe.
Streckgrenze liegt bei 14 kg / mm².
E-Modul beträgt 195 kN/mm²
Hilfe wäre wirklich toll. |
|
 |
| ATOR |
Verfasst am: 06. Nov 2024 19:42 Titel: |
|
Die Stauchung der Auflageflächen.
Sind ja zwei Stück. |
|
 |
| Mathefix |
Verfasst am: 04. Nov 2024 11:16 Titel: |
|
| Was genau willst Du wissen: Die Stauchung = Längenänderung der Statue durch Eigengewicht oder die Stauchung der Auflagefläche ? |
|
 |
| ATOR |
Verfasst am: 02. Nov 2024 09:48 Titel: Stauchung an den Fußsohlen |
|
Meine Frage: Hallo, folgendes würde ich gerne berechnen. Ich habe eine Statue aus rostfreiem Edelstahl und wüsste gerne wie groß die Stauchung direkt an den Fußsohlen ist.
Welche Daten benötige ich dazu? Vermutlich das Gewicht der Statue die Streckgrenze des Metalls und die Fläche der Fußsohlen?
Ich bin kein Mathematiker. Kann mir hier jemand vielleicht helfen?
Meine Ideen: Leider habe ich von solchen Berechnungen keine Ahnung. |
|
 |