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[quote="Vanessa695"]Sorry, die Formel lautet &=3MG/2c2R3*(R x v)[/quote]
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Vanessa690
Verfasst am: 31. Jul 2024 19:02
Titel:
Kannst du mir den Link zu der Original Publikation von Schiff schicken? Kann sie nicht finden. Dann könnte ich mir die Herleitung anschauen
Herzlichen Dank
willyengland
Verfasst am: 31. Jul 2024 17:57
Titel:
Die 2 steht auch so in Schiffs Originalpublikation.
Bin da kein Experte, google das auch nur.
Vanessa695
Verfasst am: 31. Jul 2024 16:22
Titel:
Sorry, die Formel lautet
&=3MG/2c2R3*(R x v)
Vanessa694
Verfasst am: 31. Jul 2024 16:19
Titel:
Die in deinem Link angegene Formel lautet
&=3MG/2c2R3*(Rcv)
(der zweite Teil der Formel bezieht sich auf den Lense-Thirring Effekt, der hier nicht angesprochen ist). Setzt man in die oben genannte Formel v=2πR/t ein, so erhält man tatsächlich
&=3πRs/2R pro Umlauf
was exakt der Hälfte (bis auf den Faktor mit der Exzentrizität, die man vernachlässigen kann) der von Einstein bekannt gewordener Formel entspricht.
Warum steht in der Formel aus deinem Link eine 2 im Nenner? Kennst du auch eine Publikation, die die o.g. Formel (von Schiff) herleitet?
Danke im Voraus
willyengland
Verfasst am: 31. Jul 2024 15:49
Titel:
Also wenn ich mir den NASA-Bericht dazu angucke, ist die Formel etwas komplizierter:
https://einstein.stanford.edu/content/final_report/GPB_Final_NASA_Report-020509-web.pdf
Der gemessene Fehler lag unter 1%.
https://arxiv.org/abs/1105.3456
Vanessa698
Verfasst am: 31. Jul 2024 15:01
Titel:
Gravity Probe B war eine Mission, die in einem erdnahen Orbit (645 im Höhe), ausgestattet mit 4 kleinen Gyroskopen, den Winkel, der durch Raumzeitkrümmung an den Gyroskopen entsteht, messen sollte. Die Mission startete vor ca. 10 Jahren.
Vanessa691
Verfasst am: 31. Jul 2024 14:55
Titel:
Sorry
Rs=2GM/c2
Vanessa692
Verfasst am: 31. Jul 2024 14:52
Titel:
Die Formel für den Winkel (z.B. Perihelumdrehung) lautet nach Einstein
&=3πRs/a(1-e^2) pro Umlauf
wobei Rs der Schwarzschildradius ist, a die große Halbachse und e die Exzentrizität.
Der Winkel, den die Gravity Probe B gemessen hat, ist genau 2 mal kleiner, als das was rauskommen würde, wenn man die oben dargestellte Formel verwenden würde.
Für dieses Experiment gilt:
a = 6357000 + 645000 m
Rs = MG/c^2, M = Masse der Erde
e = 0,0014 war die Exzentrizität der Sondenbahn
t = Zeit für einen Orbitalumlauf 97,5 Minuten
Im Vorraus vielen Dank für Eure Antworten
willyengland
Verfasst am: 31. Jul 2024 14:02
Titel:
Vielleicht solltest du etwas klarer darstellen, was die Frage ist?
z.B. wie lautet die Formel richtig und was genau wurde gemessen?
Vanessa697
Verfasst am: 31. Jul 2024 11:04
Titel:
Weiß das wirklich niemand? Es wäre mir wirklich eine große Hilfe
Vanessa696
Verfasst am: 30. Jul 2024 18:52
Titel: Gravity Probe B
Meine Frage:
Gravity Probe B: gemessener Winkel von 6,601 Bogensekunden
Der gemessene Winkel durch die Gravity Probe B Sonde ist um den Faktor 2 kleiner als durch die Formel 3?Rs/a(1-e2) pro Umlauf berechnet werden kann. Weiß das vielleicht jemand, wie dieser Faktor 2 zustande kommt?
Meine Ideen:
Ich habe ein bisschen gegoogelt und auch in den englischsprachigen Publikationen nichts gefunden