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[quote="Steffen Bühler"]Ich kann Deine Schaltung nicht so ganz entziffern, insbesondere ist nicht zu sehen, wo der heiße Draht vom Oszi herkommt. Kannst ja mal ein Schaltbild beilegen. Was ich sehe, ist allerdings, dass Du den heißen Draht vom Generator auf die Masse vom Oszi legst. Oft sind die Gehäuse ja geerdet, nicht dass Du also den Generator damit kurzschließt.[/quote]
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Kurt
Verfasst am: 29. Mai 2024 09:51
Titel: Re: Schaltbild
Lorz hat Folgendes geschrieben:
Danke für die weiteren Antworten. Hier nun Schaltbild:
Ist das so vorgegeben?
Wenn Ja: das kann ja nur komplett verwirren?
Anbei zwei Bilder, der Widerstand muss ev. angepasst werden.
Kurt
Steffen Bühler
Verfasst am: 29. Mai 2024 09:00
Titel:
Damit liegt das Oszi nur parallel zur Spule, nicht zum Reihenschwingkreis.
Schalt es mal so rein:
Lorz
Verfasst am: 28. Mai 2024 23:03
Titel: Schaltbild
Danke für die weiteren Antworten. Hier nun Schaltbild:
Kurt
Verfasst am: 27. Mai 2024 09:37
Titel:
Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben:
Ich kann Deine Schaltung nicht so ganz entziffern, insbesondere ist nicht zu sehen, wo der heiße Draht vom Oszi herkommt. Kannst ja mal ein Schaltbild beilegen.
Was ich sehe, ist allerdings, dass Du den heißen Draht vom Generator auf die Masse vom Oszi legst. Oft sind die Gehäuse ja geerdet, nicht dass Du also den Generator damit kurzschließt.
So wies ausschaut koppelt er das Rechteck über einen Kondensator von "hinten" und von "Masse" des Generators ein.
Als erstes würde ich mal den Bezug, also Masse, festlegen und dafür blaue Leitungen verwenden. Dann wirds nämlich übersichtlich und klar.
Kurt
Achja, der Kondensator gehört raus. Allerdings sind die 3 Ohm der Spule recht niederohmig!
Irgendwie passt das nicht zum erwarteten Oszillatorbild.
Steffen Bühler
Verfasst am: 27. Mai 2024 08:57
Titel:
Ich kann Deine Schaltung nicht so ganz entziffern, insbesondere ist nicht zu sehen, wo der heiße Draht vom Oszi herkommt. Kannst ja mal ein Schaltbild beilegen.
Was ich sehe, ist allerdings, dass Du den heißen Draht vom Generator auf die Masse vom Oszi legst. Oft sind die Gehäuse ja geerdet, nicht dass Du also den Generator damit kurzschließt.
Lorz
Verfasst am: 26. Mai 2024 23:17
Titel:
Steffen Bühler hat Folgendes geschrieben:
Schalt den Eingang mal von AC auf DC.
Viele Grüße
Steffen
Huh, ja, sorry für den Anfänger-Fehler im Bild und danke für Deinen Hinweis @Steffen Bühler. Aber ich habe den Versuch auch mit DC-Eingang gemacht, da ändert sich nix an der Situation. Ich habe jetzt gerade nicht die Messelektronik im Kopf, die aus einer Periodischer Spannung einen Effektiv-Wert generiert, aber in jedem Fall ist obiger Fall ein Fall, wo die Einstellung AC/DC (...nicht die Band) keinen Unterschied macht.
Frage bleibt also von Seite aus bestehen.
Steffen Bühler
Verfasst am: 21. Mai 2024 16:00
Titel:
Schalt den Eingang mal von AC auf DC.
Viele Grüße
Steffen
Lorz
Verfasst am: 21. Mai 2024 14:32
Titel: Schwingkreisanregung mit Rechteckspannung
Hallo!
Wenn ich das Schwingen des Stromes in einem Schwingkreis mit dem Oszilloskop betrachten möchte, so ist es ja notwendig diesen immer wieder anzuregen, weil er mit herkömmlichen Bauteilen gedämpft ist.
Nun steht im Physikbuch, dass diese Anregung mittels Rechteckspannung funktioniert. Ich habe den Versuch nachgebaut, funktioniert, siehe Foto.
Aber ich verstehe nicht warum dies funktioniert bzw. warum das Oszilloskop um eine konstante Nulllinie schwingt. Also ich verstehe die Rechteckspannung als zB
und wiederholend, wobei
die Periodendauer des Schwingkreises ist (ist eine grobe Schätzung/Setzung für das Oszilloskopbild).
Wenn der Schwinkreis wäre ne Sinusfunktion, etwa
Zusammen ergäbe sich dann meiner Meinung nach das hier (siehe Diagramm).
Ich verstehe deshalb nicht, warum der Sinus immer um die gleiche Ausgleichslage schwingt. Kann mir jemand helfen?