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[quote="TomS"]Es geht lediglich darum, dass Fouriertransformation F und -rücktransformation als Abbildung zwischen Funktionen zusammen die Identität ergeben. [latex]F : f \to \tilde{f}[/latex] [latex]F^{-1} : \tilde{f} = f [/latex] Dabei treten zwischen x- und p-Raum die Integrale [latex]F = a \int_\mathbb{R} dx \, e^{\mp ipx} [/latex] [latex]F^{-1} = b \int_\mathbb{R} dp \, e^{\pm ipx} [/latex] auf. Damit [latex]F^{-1} F : f \to f [/latex] gilt, muss für die Vorzeichen im Exponenten [latex]\mp[/latex] bzw. [latex]\pm[/latex] gewählt werden und außerdem [latex]ab = (2\pi)^{-1} [/latex] gelten. Es gibt zwei wesentliche Konventionen: [latex]a = b = (2\pi)^{-1/2} [/latex] [latex]a = 1, \; b = (2\pi)^{-1} [/latex] Am einfachsten machst du dir das klar, indem du das für beide Konventionen anhand einer einfache Funktion explizit durchrechnest.[/quote]
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Autor
Nachricht
TomS
Verfasst am: 18. Feb 2022 14:16
Titel:
Es geht lediglich darum, dass Fouriertransformation F und -rücktransformation als Abbildung zwischen Funktionen zusammen die Identität ergeben.
Dabei treten zwischen x- und p-Raum die Integrale
auf.
Damit
gilt, muss für die Vorzeichen im Exponenten
bzw.
gewählt werden und außerdem
gelten.
Es gibt zwei wesentliche Konventionen:
Am einfachsten machst du dir das klar, indem du das für beide Konventionen anhand einer einfache Funktion explizit durchrechnest.
fourierfrager
Verfasst am: 18. Feb 2022 13:11
Titel: 2pi in Fouriertransformation - wieso?
woher stammen die 2pi aus der fouriertransformation. Ich möchte gerne die komplette Formel mathematisch verstehen.