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[quote="Kranpa"][b]Meine Frage:[/b] Hallo, ich habe eine etwas besondere Frage: Bei einer Hohlladung wie man Sie zB von Panzerabwehrraketen kennt, wird durch einen kegelförmigen Sprengsatz ein Penetrator geformt, der sich umso schneller bewegt, desto spitzer der Kegelwinkel ist. Jetzt weis man aber auch, dass die Geschwindigkeit quadratisch in die Formel der kinE eingeht. Dies führt mich zu einer paradoxen Überlegung. Wäre die ganze Sprengladung hinter dem Geschoss, dann würde doch die Detonationsenergie dass Geschoss auch nur von einer Seite beschleunigen. Bei einer Hohlladung gibt es aber grundlegend 2 Kraftvektoren, die interessant sind. Zum einen die Kraftkomponente auf der Wirkachse, die sich über den Winkel des Kegels ergibt. Aber auch die Komponente, die den Sprengstoff orthogonal zur Wirkachse ineinander krachen lässt. Wieso sollte jetzt bei der 2 ten Variante, also bei der Hohlladung die Kinder. E höher sein als bei konventioneller Auslegung? [b]Meine Ideen:[/b] PS. Ich bin kein Waffennarr, war nur letztens in der Normandie in einem Museum und wurde dann auf diese Frage aufmerksam[/quote]
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Mathefix
Verfasst am: 23. Apr 2020 09:17
Titel:
Hier findest Du Inormationen über Hohlladungen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hohlladung
https://de.wikipedia.org/wiki/Projektilbildende_Ladung
Kranpa
Verfasst am: 22. Apr 2020 19:25
Titel: Kegelwinkel bei Hohlladungen
Meine Frage:
Hallo, ich habe eine etwas besondere Frage:
Bei einer Hohlladung wie man Sie zB von Panzerabwehrraketen kennt, wird durch einen kegelförmigen Sprengsatz ein Penetrator geformt, der sich umso schneller bewegt, desto spitzer der Kegelwinkel ist. Jetzt weis man aber auch, dass die Geschwindigkeit quadratisch in die Formel der kinE eingeht. Dies führt mich zu einer paradoxen Überlegung.
Wäre die ganze Sprengladung hinter dem Geschoss, dann würde doch die Detonationsenergie dass Geschoss auch nur von einer Seite beschleunigen.
Bei einer Hohlladung gibt es aber grundlegend 2 Kraftvektoren, die interessant sind. Zum einen die Kraftkomponente auf der Wirkachse, die sich über den Winkel des Kegels ergibt. Aber auch die Komponente, die den Sprengstoff orthogonal zur Wirkachse ineinander krachen lässt.
Wieso sollte jetzt bei der 2 ten Variante, also bei der Hohlladung die Kinder. E höher sein als bei konventioneller Auslegung?
Meine Ideen:
PS. Ich bin kein Waffennarr, war nur letztens in der Normandie in einem Museum und wurde dann auf diese Frage aufmerksam